New Directions

Album von Jack DeJohnette From Wikipedia, the free encyclopedia

New Directions ist ein Musikalbum von Jack DeJohnette. Die im Juni 1978 in den Osloer Talent Studios entstandenen und von Jan Erik Kongshaug verantworteten Aufnahmen erschienen 1978 auf ECM Records.

Veröffent-
lichung

1978

Aufnahme

Juni 1978

Format(e)

LP, CD, Download

Schnelle Fakten Studioalbum von Jack DeJohnette, Veröffent-lichung ...
New Directions
Studioalbum von Jack DeJohnette

Veröffent-
lichung

1978

Aufnahme

Juni 1978

Label(s)

ECM Records

Format(e)

LP, CD, Download

Genre(s)

Jazz

Titel (Anzahl)

5

Länge

46:06

Besetzung

Produktion

Manfred Eicher

Studio(s)

Talent Studios, Oslo

Chronologie
Jack DeJohnette’s Directions: New Rags
(1978)
New Directions Jack DeJohnette / Pierre Favre / Fredy Studer / Dom Um Romao / David Friedman / George Gruntz: Percussion Profiles
(1978)
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Hintergrund

Der Schlagzeuger Jack DeJohnette hatte 1975 die Formation Directions gegründet, der auch der Gitarrist John Abercrombie angehört hatte. Die Band spielte drei Alben ein, darunter für ECM Untitled und New Rags. Anschließend, in seinen New Directions arbeitete DeJohnette erneut mit dem Gitarristen; der Bassist Eddie Gomez ersetzte Mike Richmond, und der Trompeter Lester Bowie kam für den Saxophonisten Alex Foster in die Band. Nach dem gleichbenannten Debütalbum folgte 1980 die LP New Directions in Europe.

Titelliste

  • Jack DeJohnette: New Directions (ECM 1128, ECM Records – 2301 128)[1]
  1. Bayou Fever 8:40
  2. Where or Wayne 12:27
  3. Dream Stalker (Eddie Gomez, Jack DeJohnette, John Abercrombie, Lester Bowie) 5:56
  4. One Handed Woman (Eddie Gomez, Jack DeJohnette, John Abercrombie, Lester Bowie) 10:50
  5. Silver Hollow 8:23

Wenn nicht anders vermerkt, stammen die Kompositionen von Jack DeJohnette.

Rezeption

Scott Yanow verlieh dem Album in Allmusic dreieinhalb Sterne und meinte, New Directions schien ihr Potenzial nie voll auszuschöpfen. Auf dieser Sammlung von drei DeJohnette-Kompositionen (darunter das witzig betitelte „Where or Wayne“) und zwei Gruppenimprovisationen würde die Musik etwas eintönig wirken, da sie zu viel Raum nutze und Bowies Trompete und seinen Witz weniger zur Geltung bringe, als man sich erhofft hätte. Es gebe einige starke Momente (insbesondere von Abercrombie und DeJohnette), aber diese Band (um ein Klischee zu bemühen) sei weniger als die „Summe ihrer Teile“ gewesen.[2]

Einzelnachweise

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