Niklas Fanelsa

deutscher Architekt und Tenure-Track-Professor From Wikipedia, the free encyclopedia

Niklas Fanelsa (* 1985 in Bremen) ist ein deutscher Architekt und Tenure-Track-Professor.

Werdegang

Niklas Fanelsa studierte bis 2013 Architektur an der RWTH Aachen und am Tokyo Institute of Technology (2012–13) und bearbeitete seine Masterarbeit bei Wim van den Bergh und bei Anne-Julchen Bernhardt an der RWTH Aachen.[1] Anschließend arbeitete er bei De Vylder Vinck Taillieu (2013–14) in Gent und Thomas Baecker Bettina Kraus Architekten (2014–16) in Berlin. 2016 gründete Niklas Fanelsa das Architekturbüro Atelier Fanelsa mit Standorten in Berlin und Gerswalde. Fanelsa lehrte als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Wim van den Bergh an der RWTH Aachen (2013–14), bei Bettina Kraus an der BTU Cottbus-Senftenberg (2016), bei Verena von Beckerath an der Bauhaus-Universität Weimar (2017–19) und seit 2022 als TT-Professor für Architektur und Design an der TU München. Er nahm 2021 und 2023 an der Architekturbiennale Venedig teil. 2025 wurde Niklas Fanelsa in den BDA berufen.

Bauwerke

Auszeichnungen und Preise

Publikationen

Literatur

  • Kura. In: ARCH+ 242, S. 26–31
  • Mathias Remmele: Wiederbelebt und verwandelt. In: db deutsche bauzeitung 1–2/2025, S. 28–33
  • Theresa Jeroch: Resonanz. In: Die Architekt 2/2025
  • Kirsten Klingbeil: Burghofbühne Beeskow. In: Bauwelt 3/2025, S. 20–21

Ausstellungen

  • 2019: Ecotones of Making. in: The Library. Oslo Architecture Triennale mit Löwen.haus
  • 2021: Village Commons. in: Trouble in Paradise. Polish Pavilion, Architekturbiennale Venedig[8]
  • 2023: Vernacular Case Studies. in: +/- 1 °C: In Search of Well-Tempered Architecture. Slovenian Pavilion, Architekturbiennale Venedig

Einzelnachweise

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