Nikolaus Reisinger

österreichischer Historiker und Hochschullehrer From Wikipedia, the free encyclopedia

Nikolaus Reisinger (* 1958) ist ein österreichischer Historiker und Hochschullehrer an der Universität Graz[1] mit der Lehrbefugnis für Wirtschafts- und Sozialgeschichte mit besonderer Berücksichtigung der Technikgeschichte. Er ist zudem Vize-Studiendekan der Geisteswissenschaftlichen Fakultät,[2] und gemeinsam mit Friedrich Bouvier seit 2002 Schriftleiter des Historischen Jahrbuchs der Stadt Graz.[3]

Nikolaus Reisinger (2007)

Werke (Auswahl)

  • Nikolaus Reisinger: Franz Riepl und seine Bedeutung für die Entwicklung des österreichischen Eisenbahnwesens; Dissertation an der Karl-Franzens-Universität Graz, Graz 1999.
  • Friederike Goldmann, Nikolaus Reisinger, Alfred Hoffmann, Ernö Deák: Das Österreichische Städtebuch. Die Städte der Steiermark. M – Z: BD 6 / TEIL 4. Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften, 1995, ISBN 978-3-7001-2521-1.
  • Harald Heppner, Alois Kernbauer, Nikolaus Reisinger (Hrsg.): In der Vergangenheit viel Neues. Spuren aus dem 18. Jahrhundert ins Heute; Braumüller Schulbuch & Wissenschaft, 2004, ISBN 978-3-7003-1477-6.
  • Harald Heppner, Nikolaus Reisinger (Hrsg.): Wandel einer Landschaft. Das „lange“ 18. Jahrhundert und die Steiermark. Böhlau, 2006, ISBN 978-3-205-77526-3.
  • Elke Murlasits, Gottfried Prasenc, Nikolaus Reisinger (Hrsg.): Lend. Gries: Geschichten. Räume. Identitäten; Leykam, 2009, ISBN 978-3-7011-7653-3.

Einzelnachweise

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