Nils Menck

deutscher Basketballspieler From Wikipedia, the free encyclopedia

Nils-Frederik Menck (* 8. September 1982)[1] ist ein ehemaliger deutscher Basketballspieler.

Werdegang

Menck spielte im Nachwuchs der TSG Söflingen,[2] dann des SV Oberelchingen und 2001/02 für dessen Herrenmannschaft in der 2. Basketball-Bundesliga.[3] 2002 wechselte er zum 1. FC Kaiserslautern, mit dem der 2,03 Meter große Flügelspieler in der 2. Bundesliga antrat.[4] Er verfügte über ein Zweitspielrecht für Einsätze mit der Regionalligamannschaft SG Dürkheim/Speyer.[5]

2004 veränderte sich Menck innerhalb der 2. Bundesliga Süd von Kaiserslautern zum USC Freiburg.[6] Dort blieb er vier Jahre, 2008 stieß er zur Mannschaft von Starwings Basket Regio Basel und trat in der Saison 2008/09 in der Schweizer Nationalliga A an.[7] Hernach war der über Stärken im Wurf verfügende Menck in der 2. Bundesliga ProA Leistungsträger der Kirchheim Knights und trug in der Saison 2011/12 dazu bei, dass die Mannschaft mit der Vizemeisterschaft in der zweithöchsten deutschen Spielklasse die bis dahin erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte bestritt. Im Sommer 2012 trennten sich Menck und die Kirchheimer.[8] Er nahm ein Angebot des Zweitligakonkurrenten BG Karlsruhe an,[9] für den er in den Spieljahren 2012/13 sowie 2013/14 auflief. Überschattet war Mencks Aufenthalt in Karlsruhe von Verletzungssorgen, im Vorfeld der Saison 2014/15 unterschrieb er beim USC Heidelberg und wurde bei dem Zweitligisten wieder Spieler von Trainer Branislav Ignjatovic, mit dem er ebenfalls in Kirchheim zusammenarbeitete.[10]

Im Sommer 2015 verließ Menck den Profibereich und wechselte zum SV Fellbach in die 2. Regionalliga.[11] 2016 stieg er mit der Mannschaft in die 1. Regionalliga auf und blieb bis 2018 Teil des Fellbacher Aufgebots.[12] Von 2018 bis 2021 spielte er bei PKF Stuttgart (erst in der Ober-,[13] dann in der Regionalliga)[14] und beendete dann seine Basketball-Laufbahn.[15]

Einzelnachweise

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