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Nordgaukaserne

Bauwerk in Deutschland From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Nordgaukaserne ist eine Kaserne der Bundeswehr in Cham, Bayern. Sie wurde ab 1958 erbaut und erhielt am 9. Juni 1967 den Namen „Nordgaukaserne“.[1] Die Benennung wurde nach dem Nordgautag 1966 in Cham initiiert und bezieht sich auf die gleichnamige Landschaft Nordgau.[2]

Schnelle Fakten Deutschland, Name ...
Deutschland Nordgaukaserne
Land Deutschland Deutschland
Name seit 1967
Gemeinde Cham
Koordinaten: 49° 13′ 51″ N, 12° 40′ 15″ O
Eröffnet 1959
Stationierte Truppenteile
Bundeswehr Informationstechnik Cham
Evangelisches Militärpfarramt Cham
Fernmeldekompanie Panzerbrigade 12
Freiwillige Reservistenarbeit Cham
Panzerbrigade 12 (Stab)
Katholisches Militärpfarramt Cham
Sanitätsversorgungszentrum Cham
Stabs- u. Unterstützungskompanie Panzerbrigade 12
Staffel Sanitätsdienstliche Unterstützung Cham
Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr Cham
7./Versorgungsbataillon 4
Deutschland
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Deutschland
Deutschland
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Ehemals stationierte Truppenteile
Artillerieregiment 4
Ausbildungsbatterie 3/4
Ausbildungsunterstützungskompanie 112
Evangelischer Standortpfarrer Cham
Fachsanitätszentrum Kümmersbruck Teileinheiten Cham
Fahrschulgruppe Cham
Fernmeldeanlage Bundeswehr 622/154
Fernmeldebataillon 4
Fernmeldedienstgruppe 627/30
Fernmeldestaffel
Führungsinformationssystem Heer Gruppe
Funkgruppe
Gefechtsstandzug
Gefechtsstandgruppe
Jägerbataillon 113
Kasernenfeldwebel Cham
Kasernenfeldwebel mit Standortaufgaben Cham
Katholischer Standortpfarrer Cham
Landeskommando Bayern – Teile Cham
Local Area Network-Zug
Materialausstattung Sanitätsbereich 62/9
Mobile Systembetriebsgruppe
Panzergrenadierbataillon 113
Receive Broadcast Management Trupp 1
Receive Broadcast Management Trupp 2
Sanitätsstaffel Roding - Teileinheiten Cham
Schreibfunktrupp Hochfrequenzantenne 2 I
Schreibfunktrupp Hochfrequenzantenne 2 II
Servertrupp Multilaterales Interoperabilitätsprogramm 1
Servertrupp Multilaterales Interoperabilitätsprogramm 2
Standortältester Cham mit Unterstützungspersonal
Wallmeistertrupp Cham
Wallmeistertrupp 620/3
Wallmeistertrupp 620/4
Wallmeistertrupp 643
Wallmeistertrupp 666
Zahnarztgruppe 616/2
Zahnstation H 011/2
Zahnstation (Terr) H 623
3./Jägerbataillon 111
1./Panzergrenadierbataillon 111 TE 36
3./Panzergrenadierbataillon 111
6./Sanitätsbataillon 4 (GerEinh)
6./Stabs- und Fernmelderegiment 4
7./Stabs- und Fernmelderegiment 4
5./Versorgungsbataillon 4
2./Versorgungsbataillon 116
4./Versorgungsbataillon 116
III./Feldjägerkompanie 4
Deutschland
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Nordgaukaserne (Bayern)
Nordgaukaserne (Bayern)

Lage der Nordgaukaserne in Bayern

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Geschichte

Im Zusammenhang mit der Aufstellung des Bundesgrenzschutzes bemühte sich die Stadt Cham 1953/54 um die Stationierung einer Hundertschaft. Doch noch bevor es zu einer Konkretisierung dieser Pläne kam, wurde nach der Gründung der Bundeswehr 1955 stattdessen der Neubau einer Truppenunterkunft in Cham durch den Bund vorgesehen. Am 24. Oktober 1956 fand eine Bürgerversammlung in Cham statt, die sich für eine Garnison der Bundeswehr aussprach. Die von der Stadt übernommenen Grundstücksverhandlungen gestalteten sich wegen unterschiedlicher Vorstellungen zur Höhe des Kaufpreises schwierig, aber es konnte schließlich eine Übereinkunft mit allen Eigentümern gefunden werden. Das Finanzbauamt Regensburg ließ die Bauunterlagen erarbeiten, so dass im Herbst 1957 die Erdarbeiten begannen. Sie dauerten bis in den Frühjahr 1958. Am 3. Oktober 1958 konnte das Richtfest gefeiert werden. Nach einer Bauzeit von 21 Monaten und Baukosten von 16 Millionen DM bezog am 1. Juli 1959 das Panzergrenadierbataillon 113 die Kaserne. Die feierliche Übergabe der Anlage an Oberstleutnant Herold fand am 3. August 1959 auf dem Chamer Marktplatz statt.[3][4]

Zudem entstanden 120 Wohneinheiten für Bundeswehrangehörige in Cham sowie eine Standortverwaltung mit 200 Dienstposten an der Nunstinger Straße.[4] Im Jahre 1966 wurde die der Kaserne angegliederte Standortschießanlage in Geigen fertiggestellt.[1]

Mit der Einnahme der Heeresstruktur 3 1970 wurde die 4. Panzergrenadierdivision in eine Jägerdivision umgegliedert. Dabei wurde die Panzerabwehr gestärkt, jedoch zugleich die Mobilität der Verbände eingeschränkt. Dementsprechend bildete sich aus dem Panzergrenadierbataillon nunmehr das Jägerbataillon 113. Mit der neuen Gliederung löste sich auch das Versorgungsbataillon 116 auf. Die in Cham stationierte Sanitätskompanie wurde dem Sanitätsbataillon 4 zugeordnet. Das „Jägerkonzept“ bewährte sich allerdings nicht. Deshalb erfolgte die Umwandlung der 4. Jägerdivision wieder in eine Panzergrenadierdivision mit der Heeresstruktur 4. Aus dem Jägerbataillon entstand daher das Panzergrenadierbataillon 113 erneut. Hinzu kam die Schaffung eines weiteren, teilgekaderten und gemischten Bataillons der Brigaden. In Cham zogen dadurch Teile des Panzergrenadierbataillons 111 ein.[5]

Das Ende des Kalten Krieges und der für die Deutsche Wiedervereinigung ausgehandelte Zwei-plus-Vier-Vertrag mit einer Truppenbegrenzung der Bundeswehr brachte für den Standort Cham Veränderungen. Das Panzergrenadierbataillon 113 wurde abermals in ein Jägerbataillon umgegliedert. Doch 1997 endete die Geschichte dieses Verbands endgültig. Gegen die Auflösung des Jägerbataillons 113 hatte sich zuvor zwar ein breiter Widerstand in der Region formiert, der in die Sammlung von 30.000 Unterschriften gemündet war. Die Entscheidung blieb jedoch bestehen.[1]

In die dadurch weitgehend frei gewordene Kaserne verlegten 1997 der Stab des Artillerieregiments 4 und zwei Kompanien des Fernmelderegiments 4 von Regensburg. Das Stationierungskonzept vom Februar 2001 sah für Cham 740 Dienstposten sowie das Fernmeldebataillon 4 der Division Luftbewegliche Operationen vor.[6] Das Artillerieregiments 4 wurde 2002 aufgelöst. Doch die Verlegung des Fernmeldebataillons 4 verzögerte sich. Begonnene Sanierungsarbeiten in der Nordgaukaserne wurden bis zur Vorlage eines neuen Stationierungskonzepts 2004 ausgesetzt.[7]

Nach dem Konzept vom November 2004 sollte der dadurch auf 230 Soldaten reduzierte Standort auf 800 Dienstposten aufwachsen.[8] Noch im selben Jahr begann der sich über mehrere Jahre erstreckende Umzug des Fernmeldebataillons 4 in die Nordgaukaserne.

Im Rahmen der Neuausrichtung der Bundeswehr wurde im Oktober 2011 das nächste Stationierungskonzept veröffentlicht. Es waren zwar weiterhin 800 Dienstposten in der Nordgaukaserne vorgesehen. Das Fernmeldebataillon 4 löste sich aber auf. Stattdessen verlegten Anfang 2018 der Stab und die Stabs- und Fernmeldekompanie der Panzerbrigade 12 aus Amberg nach Cham.[9] Zur Vorbereitung der Unterbringung der Brigadeführung wurden 2011 Investitionen von insgesamt 30 Millionen Euro vorgenommen, um ein L-förmiges Stabsgebäude, vier neue Unterkunftsgebäude und weitere Sanierungsmaßnahmen in der Kaserne umzusetzen.[1] Bis April 2018 konnte nur ein Teil der Maßnahmen abgeschlossen werden.[10] 2019 wurden die Arbeiten an einem weiteren Unterkunftsgebäude aufgenommen.[11]

Im Oktober 2015 wurde in einem Teil der Kaserne eine Flüchtlingsunterkunft für bis zu 200 Menschen eingerichtet, um die Flüchtlingskrise zu bewältigen.[12][13]

Ab 2021 wurde für 2,5 Millionen Euro ein neues Kammergebäude errichtet. Insgesamt sollten weitere 11 Millionen Euro in die Nordgaukaserne fließen.[14]

Folgende Einheiten, Verbände, Dienststellen und Stäbe waren bzw. sind in der Nordgaukaserne stationiert:[15]

Weitere Informationen Einheit, Stationierung ab ...
EinheitStationierung abHerkunftStationierung bisVerbleib
Panzergrenadierbataillon 1131. Juli 1959 (feierlicher Einzug: 3. August 1959)verlegt nach Aufstellung am 3. November 1958 in Roding, Arnulf-Kaserne1. Oktober 1970in Jägerbataillon 113 umgegliedert
Evangelischer Standortpfarrer Cham1959neu aufgestellt31. Dezember 1994aufgelöst
Katholischer Standortpfarrer Cham1959neu aufgestellt31. Oktober 2007in Katholisches Militärpfarramt Cham umbenannt
III./Feldjägerkompanie 41959neu aufgestellt1972verlegt
4./Versorgungsbataillon 1161960neu aufgestellt1963verlegt nach Roding, Arnulf-Kaserne
Wallmeistertrupp 6431960neu aufgestellt1975in Wallmeistertrupp 620/4 umbenannt
2./Versorgungsbataillon 1161964neu aufgestellt1972in 6./Sanitätsbataillon 4 umbenannt und zu einer Geräteeinheit umgegliedert
Zahnstation H 011/21. Oktober 1968neu aufgestellt30. September 1972in Zahnstation (Terr) H 623 umgegliedert
Jägerbataillon 1131. Oktober 1970aus Panzergrenadierbataillon 11331. März 1981in Panzergrenadierbataillon 113 umgegliedert
Wallmeistertrupp 6661970neu aufgestellt1975in Wallmeistertrupp 620/3 umbenannt
3./Jägerbataillon 1111. April 1971[16]neu aufgestellt31. März 1981in 3./Panzergrenadierbataillon 111 umgegliedert
Materialausstattung Sanitätsbereich 62/91. Juli 1972neu aufgestellt30. September 1997aufgelöst
Zahnstation (Terr) H 6231. Oktober 1972aus Zahnstation H 011/231. März 1981in Zahnarztgruppe 616/2 umbenannt
6./Sanitätsbataillon 4 (Geräteeinheit)1972aus 2./Versorgungsbataillon 1161979nach Amberg, Kaiser-Wilhelm-Kaserne, verlegt; am 1. Oktober 1992 weiterverlegt nach Feldkirchen, Gäubodenkaserne, dort zum 30. September 1996 aufgelöst
Ausbildungsbatterie 3/41972neu aufgestellt1975verlegt
Wallmeistertrupp 620/31975aus Wallmeistertrupp 6661993aufgelöst
Wallmeistertrupp 620/41975aus Wallmeistertrupp 6431995in Wallmeistertrupp Cham umbenannt
Panzergrenadierbataillon 1131. April 1981aus Jägerbataillon 1131. Oktober 1991in Jägerbataillon 113 umgegliedert
1./Panzergrenadierbataillon 111 TE 361. April 1981neu aufgestellt30. September 1992aufgelöst
3./Panzergrenadierbataillon 1111. April 1981aus 3./Jägerbataillon 11130. September 1992aufgelöst
Zahnarztgruppe 616/21. April 1981aus Zahnstation (Terr) H 62331. Dezember 1998aufgelöst
Fahrschulgruppe Cham1. April 1981neu aufgestellt31. März 1994aufgelöst
Fernmeldedienstgruppe 627/301. April 1981neu aufgestellt30. November 1994aufgelöst
Kasernenfeldwebel Cham1. April 1985neu aufgestellt31. März 1999aufgelöst
Standortältester Cham mit Unterstützungspersonal1. April 1985neu aufgestelltheuteNeuaufstellung zum 1. Juli 2014 und zum 1. April 2018
Kasernenfeldwebel mit Standortaufgaben Cham1. April 1985neu aufgestellt30. September 1994aufgelöst
Jägerbataillon 1131. Oktober 1991aus Panzergrenadierbataillon 11331. März 1997aufgelöst
Wallmeistertrupp Cham1995aus Wallmeistertrupp 620/4aufgelöst
Fernmeldeanlage Bundeswehr 622/154neu aufgestelltaufgelöst
Landeskommando Bayern - Teile Cham1. Januar 2007neu aufgestellt31. Januar 2013aufgelöst
Sanitätsstaffel Roding - Teileinheiten Cham1. Januar 2007neu aufgestellt30. September 2015aufgelöst
Fachsanitätszentrum Kümmersbruck Teileinheiten Cham1. Januar 2007neu aufgestellt30. September 2015aufgelöst
Katholisches Militärpfarramt Cham1. November 2007aus Katholischer Standortpfarrer Chamheute
Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr Cham1. November 2009neu aufgestelltheute
Bundeswehr Informationstechnik Cham1. November 2009neu aufgestelltheute
Freiwillige Reservistenarbeit Cham1. Februar 2013neu aufgestelltheute
7./Stabs- und Fernmelderegiment 4Mai 1997[17][1]verlegt nach Aufstellung am 1. April 1994 in Regensburg, Nibelungenkaserne2002aufgelöst
6./Stabs- und Fernmelderegiment 4Juli 1997[1]verlegt nach Aufstellung am 1. April 1994 in Regensburg, Nibelungenkaserne2002aufgelöst
Artillerieregiment 4 (Stab und Stabsbatterie)1997[1]verlegt nach Aufstellung als Feldartillerieregiment 4 am 1. Juli 1956 in Weiden in der Oberpfalz, Metzer Kaserne und Stationierung ab 10. April 1958 in Regensburg, Prinz-Leopold-Kaserne, sowie Umbenennung am 16. März 1959 in Artillerieregiment 4[18]2002aufgelöst
Fernmeldebataillon 4März 2006 bis Januar 2007verlegt nach Aufstellung am 1. April 2003 aus Stabs- und Fernmelderegiment 4 in Regensburg, Nibelungenkaserne31. Dezember 2014aufgelöst
Fernmeldestaffel1. Juli 2014neu aufgestellt30. September 2018aufgelöst
Führungsinformationssystem Heer Gruppe1. Juli 2014neu aufgestellt30. September 2018aufgelöst
Funkgruppe1. Juli 2014neu aufgestellt30. September 2018aufgelöst
Gefechtsstandzug1. Juli 2014neu aufgestellt30. September 2018aufgelöst
Gefechtsstandgruppe1. Juli 2014neu aufgestellt30. September 2018aufgelöst
Local Area Network-Zug1. Juli 2014neu aufgestellt30. September 2018aufgelöst
Mobile Systembetriebsgruppe1. Juli 2014neu aufgestellt30. September 2018aufgelöst
Receive Broadcast Management Trupp 11. Juli 2014neu aufgestellt30. September 2018aufgelöst
Receive Broadcast Management Trupp 21. Juli 2014neu aufgestellt30. September 2018aufgelöst
Schreibfunktrupp Hochfrequenzantenne 2 I1. Juli 2014neu aufgestellt30. September 2018aufgelöst
Schreibfunktrupp Hochfrequenzantenne 2 II1. Juli 2014neu aufgestellt30. September 2018aufgelöst
Servertrupp Multilaterales Interoperabilitätsprogramm 11. Juli 2014neu aufgestellt30. September 2018aufgelöst
Servertrupp Multilaterales Interoperabilitätsprogramm 21. Juli 2014neu aufgestellt30. September 2018aufgelöst
Ausbildungsunterstützungskompanie 1121. April 2015neu aufgestellt1. März 2020in 5./Versorgungsbataillon 4 umbenannt
Evangelisches Militärpfarramt Cham1. Januar 2018neu aufgestelltheute
Panzerbrigade 12 „Oberpfalz“1. April 2018verlegt nach Aufstellung am 16. März 1959 aus Teilen der Kampfgruppe A 4 in Amberg, Leopold-KaserneheuteNeuaufstellungen zum 1. Juli 2014 und 1. April 2018
Stabs- und Unterstützungskompanie Panzerbrigade 121. April 2018neu aufgestellt30. September 2021in Stabs- und Unterstützungskompanie Panzerbrigade 12 sowie Fernmeldekompanie Panzerbrigade 12 aufgegangen
5./Versorgungsbataillon 41. März 2020aus Ausbildungsunterstützungskompanie 11230. Juni 2023in 7./Versorgungsbataillon 4 umbenannt
Stabs- und Unterstützungskompanie Panzerbrigade 121. Oktober 2021aus Stabs- und Fernmeldekompanie Panzerbrigade 12heute
Fernmeldekompanie Panzerbrigade 121. Oktober 2021aus Stabs- und Fernmeldekompanie Panzerbrigade 12heute
Sanitätszentrum Cham1. April 2023neu aufgestelltheute
Staffel Sanitätsdienstliche Unterstützung Cham1. April 2023neu aufgestelltheute
7./Versorgungsbataillon 41. Juli 2023aus 5./Versorgungsbataillon 4heute
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