Nächste Ausfahrt Glück – Neuanfang
Film von Luise Brinkmann (2025)
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Nächste Ausfahrt Glück – Neuanfang ist ein Fernsehfilm von Luise Brinkmann von 2025. Es ist der elfte Teil der ZDF-Fernsehreihe Nächste Ausfahrt Glück.
| Folge 11 der Reihe Nächste Ausfahrt Glück | |
| Titel | Neuanfang |
|---|---|
| Produktionsland | Deutschland |
| Länge | 90 Minuten |
| Produktionsunternehmen | Producers at Work Film GmbH |
| Stab | |
| Regie | Luise Brinkmann |
| Drehbuch | Carolin Hecht, Georg Weber |
| Musik | Anna Kühlein, Maurus Ronner, Flo Luig |
| Kamera | Fee Scherer |
| Besetzung | |
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| → Episodenliste | |
Handlung
Katharina hat in ihrem Kindergarten einen neuen Praktikanten Ali "Baba". Eines Tages sitzt dort auch ein junger Vater Tom, der mit seiner Tochter Clara spielt. Da er aber kein Umgangsrecht mit ihr hat, verweist Katharina ihn des Kindergartens. Daraufhin geht auch sein Freund Baba, der ihn hierher geholt hatte.
Katharina besucht deshalb die beiden nach Feierabend in ihrer Wohnung und stellt fest, dass sie begabte Musiker sind. Sie besorgt ihnen mit Hilfe ihres Bekannten Sascha einen Probenraum und beginnt auf dessen Drängen mit ihnen zu singen. Dabei kommen starke Erinnerungen an ihre frühere Musikerinnenzeit hoch. Katharina unterstützt Tom auch bei seinem Bemühen, wieder ein Umgangsrecht mit seiner Tochter zu bekommen, was letztendlich erfolgreich ist.
Sie lässt sich schließlich auf eine Beziehung zu Sascha ein, der sich schon längere Zeit um sie bemüht hatte. Auch ihre Freundin Sybille beginnt eine Liaison zum Feuerwehrmann Simon.
Produktion
Neuanfang ist der dritte und letzte Teil der 5. Staffel von 2025, die von Luise Brinkmann inszeniert wurde. Die Hauptrolle spielte wieder Valerie Niehaus. Die meisten Aufnahmen fanden in Eisenach statt. In dieser Folge gibt es eine inhaltliche Zäsur, da die Hauptfigur Katharina ihre Tätigkeit im Kindergarten beendet. Für das Jahr 2026 sind aber weitere Folgen mit Valerie Niehaus vorgesehen.[1]
Der Film Neuanfang war am 16. November 2025 im ZDF zu sehen.[2] Er ist auch ein Jahr lang in der Mediathek verfügbar. Die Erstausstrahlung erreichte 3,03 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 11,6 Prozent.[3]
Kritiken
TV Spielfilm beurteilte den Film als "Nette Idee, aber das war’s dann schon".[4]
„Der Inhalt ist oft ziemlich fragwürdig, teilweise auch übertrieben. Trotz vereinzelt schöner Momente ist das Drama daher ärgerlich. (...) Es wäre dem Ensemble zu wünschen, dass die Drehbücher sich verbessern, anstatt sich mit derart plakativen Geschichten zufriedenzugeben.“