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Nöthschütz

Lkr. Mittelsachsen, nw Döbeln From Wikipedia, the free encyclopedia

Nöthschütz ist ein Ortsteil der Ortschaft Technitz der Stadt Döbeln im sächsischen Landkreis Mittelsachsen.[3]

Schnelle Fakten Große Kreisstadt Döbeln ...
Nöthschütz
Große Kreisstadt Döbeln
Koordinaten: 51° 9′ N, 13° 5′ O
Höhe: 225 m
Fläche: 1,29 km²[1]
Einwohner: 44 (9. Mai 2011)[2]
Bevölkerungsdichte: 34 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1938
Eingemeindet nach: Höckendorf
später nach Technitz umgeordnet
Postleitzahl: 04720
Nöthschütz (Sachsen)
Nöthschütz (Sachsen)
Lage von Nöthschütz in Sachsen
Bild der Ortslage
Bild der Ortslage
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Ortseingang von Nöthschütz

Geographie

Nöthschütz ist ein als Rundweiler gegründetes Dorf von etwa 20 Wohnhäusern am Klitszschbach zwischen Höckendorf im Westen Zschepplitz im Osten an einer kleinen Straße, die nur indirekt in andere Ortschaften führt. Das Dorf liegt auf rund 225 m.

Geschichte

Siegelmarke der Gemeinde Nöthschütz

Nöthschütz wurde spätestens 1334 erstmals als Noxg erwähnt. Spätere Nennungen sind Nocz (1369), Noͤx, Noͤxg (1378), Noczk (1445), Nocsch (1466), Neczschk (1506), Netzschka (1515), Noetz (1547), Noetzsch (1551) und Noͤtzschitz (1768). Nöthschütz war nach Technitz bzw. Technitz-Ziegra gepfarrt. Der Ort wat 1551 dem Rittergut Mockritz, 1764 dem Rittergut Jeßnitz zugehörig und entsprechend zum castrum Meißen, dem Erbamt Meißen, dem Gerichtsamt, der Amtshauptmannschaft und dem (Land-)Kreis Döbeln, bis dieser 2008 im Landkreis Mittelsachsen aufging.

Nöthschütz wurde 1938 zunächst ins benachbarte Höckendorf eingemeindet, das 1967 in Großweitzschen aufging.[4] Im selben Jahr wurde Nöthschütz nach Technitz umgegliedert[5], das 1994 nach Döbeln eingemeindet wurde. Heute ist Nöthschütz ein offizieller Teil der Ortschaft Technitz und ist in der Hauptsatzung der Stadt aufgeführt.[6]

Weitere Informationen Jahr, 1547/55 ...
Einwohnerstatistik
Jahr 1547/55 1764 1834 1871 1890 1910 1925
Einwohnerzahl 5 besessene Mann, 9 Inwohner 5 besessene Mann, 1 Häusler 70 75 58 67 69
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1925 lebten in Nöthschütz 67 Lutheraner und 2 Katholiken.

Kulturdenkmale

Einzelnachweise

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