Onoda – 10.000 Nächte im Dschungel

Film von Arthur Harari (2021) From Wikipedia, the free encyclopedia

Onoda – 10.000 Nächte im Dschungel (Originaltitel: Onoda, 10 000 nuits dans la jungle) ist ein französischer Kinofilm.

TitelOnoda – 10.000 Nächte im Dschungel
OriginaltitelOnoda, 10 000 nuits dans la jungle
OriginalspracheJapanisch, Filipino
Schnelle Fakten Titel, Originaltitel ...
Film
Titel Onoda – 10.000 Nächte im Dschungel
Originaltitel Onoda, 10 000 nuits dans la jungle
Produktionsland Frankreich, Japan, Deutschland, Belgien, Italien, Kambodscha
Originalsprache Japanisch, Filipino
Erscheinungsjahr 2021
Länge 167 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Arthur Harari
Drehbuch
  • Bernard Cendron
  • Arthur Harari
  • Vincent Poymiro
Musik
  • Sebastiano De Gennaro
  • Enrico Gabrielli
  • Andrea Poggio
  • Gak Sato
Kamera Tom Harari
Schnitt Laurent Sénéchal
Besetzung
  • Yuya Endo: der junge Onoda Hirō
  • Kanji Tsuda: der alte Onoda Hirō
  • Yūya Matsuura: der junge Kinshichi Kozuka
  • Tetsuya Chiba: der alte Kinshichi Kozuka
  • Shinsuke Kato: Shimada
  • Kai Inowaki: Akatsu
  • Issey Ogata: Major Taniguchi
  • Taiga Nakano: Norio Suzuki
  • Nobuhiro Suwa: Tanejirō Onoda
  • Mutsuo Yoshioka: Captain Hayakawa
  • Tomomitsu Adachi: Second Kuroda
  • Kyusaku Shimada: Lieutenant Suehiro
  • Angeli Bayani: Iniez
  • Jemuel Cedrick Satumba: philippinischer Gefangener[2]
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Handlung

Der Film erzählt die Geschichte des japanischen Soldaten Onoda, der 29 Jahre lang nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs auf der philippinischen Insel Lubang weiter für das japanische Kaiserreich und gegen die Zivilbevölkerung kämpfte – anfangs noch mit weiteren Kameraden, am Schluss alleine.

Hintergrund

Onoda war einer der letzten japanischen Holdouts.

Rezeption

Kritiken

Das Lexikon des internationalen Films merkte an, der Film sei „weniger als Kriegsdrama denn als packender, atmosphärisch präziser Abenteuerfilm erzählt“. Die „kalkulierte Länge“ befördere „Faszination und Verstörung der hervorragenden Inszenierung“.[3]

Nominierungen und Auszeichnungen

Der Film war 2022 in vier Kategorien beim Prix Lumières nominiert. Bei der Verleihung des César 2022 erhielten Vincent Poymiro und Arthur Harari den Preis in der Kategorie Bestes Originaldrehbuch, hinzu kamen drei Nominierungen. Auf dem Mostra Internacional de Cinema de São Paulo wurde die Produktion als bester ausländischer Film ausgezeichnet.

Einzelnachweise

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