Palliativstation (Film)

Film von Philipp Döring (2025) From Wikipedia, the free encyclopedia

Palliativstation ist ein Dokumentarfilm von Philipp Döring aus dem Jahr 2025. Der Film begleitet den Alltag auf der Palliativstation des Franziskus-Krankenhauses in Berlin. Erstmals wurde der Film bei der 75. Berlinale in der Sektion Forum gezeigt. Das 200-Betten-Haus befindet sich in Berlin-Mitte. Die Aufgabe der Abteilung beschreibt deren Chefarzt W. Hardinghaus so: … es geht nicht nur um Linderung der Schmerzen, sondern um das Würdigen jedes Lebenswegs. Wir hören hin, begleiten individuell und finden gemeinsam Sinn. Wir feiern das Leben – mit Würde, Mitgefühl und der Gewissheit, dass jeder Moment zählt.[1]

TitelPalliativstation
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2025
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel Palliativstation
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2025
Länge 245 Minuten
Stab
Regie Philipp Döring
Produktion Philipp Döring
Kamera Philipp Döring
Schnitt Philipp Döring
Schließen

Handlung

Der Film begleitet den Alltag auf der Palliativstation des Franziskus-Krankenhauses Berlin und stellt sich der Frage, wie man schwerstkranken Patienten ermöglichen kann, die verbleibende Zeit mit viel Lebensqualität zu füllen.

Entstehungsgeschichte

Der Film wurde von Regisseur Philipp Döring im Sommer 2023 in einem Zeitraum von zwei Monaten gedreht. Döring führte selbst die Kamera und war auch für Schnitt und Produktion verantwortlich.

Der Film startete am 20. November 2025 in Deutschland im Kino.

Rezeption

Auf critic.de lobt Kamil Moll: „Entstanden ist ein gut vierstündiger, so einfühlsamer wie klarsichtiger Film über das Leben mit Leiden.“[2]Palliativstation ist ein Glücksfall für das Kino.“ schreibt der taz.blog filmanzeiger[3]. rbb24.de: „Wer nach diesen vier Stunden nicht ein bisschen verändert auf das Leben und das Sterben blickt, hat vermutlich kein Herz.“[4]

Auszeichnungen

Einzelnachweise

Related Articles

Wikiwand AI