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Pariser Straße (Kaiserslautern)

Bauwerk in Deutschland From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Pariser Straße ist eine Straße in Kaiserslautern, die nach der französischen Hauptstadt Paris benannt ist. Ab der Kreuzung Rauschenweg nördlich des Stadtteils Bännjerrück ist die Pariser Straße Teil der Bundesstraße 37. Weitgehend parallel zur Straße verläuft zudem die Bahnstrecke Mannheim–Saarbrücken.

Schnelle Fakten Basisdaten, Technische Daten ...
Pariser Straße
Wappen
Straße in Kaiserslautern
Basisdaten
Ort  Kaiserslautern
Ortsteil  Innenstadt, Vogelweh, Einsiedlerhof
Angelegt 
Neugestaltet 
Hist. Namen 
Name erhalten 
Anschluss­straßen 
Querstraßen  Bahnheim
Plätze 
Nummern­system 
Bauwerke  Apostelkirche, K in Lautern
U-Bahn-Stationen
Nutzergruppen
Technische Daten
Straßengestaltung
Länge
Schließen

Lage

Die Pariser Straße beginnt in der Innenstadt von Kaiserslautern zwischen Burggymnasium und Rathaus. Von dort verläuft sie über den Pfaffplatz, Georg-Rittersbacher Platz und Vogelweh bis nach Einsiedlerhof. In dieser Form ist sie die längste Straße in Kaiserslautern. Der Abschnitt zwischen Pfaffplatz und der Kreuzung mit Goethestraße und Kottenschanze ist Einbahnstraße. Sie wird durchgängig von der Buslinie 101 befahren. Zwischen 1957 und 1985 fuhren die Kaiserslauterer Obusse entlang der Straße.

Gebäude und Geschäfte

Die Straße ist eine der Hauptgeschäftsstraßen von Kaiserslautern. An der Straße befinden sich unter anderem das K in Lautern, eine Niederlassung der Rheinpfalz, die Apostelkirche, eine Filiale von Burger King und das Eisenbahnausbesserungswerk Kaiserslautern. Ebenfalls liegt der Stadtteil Bahnheim an der Straße. Außerdem liegt hier auch ein Luftschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Diverse Gebäude entlang der Straße stehen unter Denkmalschutz.

Literatur

  • Denkmaltoptographie Bundesrepublik Deutschland. Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz, Band 14: Stadt Kaiserslautern; Herausgegeben im Auftrag des Ministeriums für Kultur, Jugend, Familie und Frauen vom Landesamt für Denkmalpflege, bearbeitet von Mara Oexner. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 1996, ISBN 3-88462-131-9

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