Passenger (2026)

Film von André Øvredal (2026) From Wikipedia, the free encyclopedia

Passenger ist ein US-amerikanischer Horrorfilm aus dem Jahr 2026 mit Jacob Scipio und Lou Llobell. Regie führte André Øvredal nach einem Drehbuch von T.W. Burgess und Zachary Donohue.[2][3]

TitelPassenger
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2026
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel Passenger
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2026
Länge 94 Minuten
Altersfreigabe
Produktions­unternehmen
  • 18Hz Productions
  • Coin Operated
Stab
Regie André Øvredal
Drehbuch
  • T.W. Burgess
  • Zachary Donohue
Produktion
Musik Christopher Young
Kamera Federico Verardi
Schnitt Martin Bernfeld
Besetzung
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Handlung

Maddie und Tyler wollen dem hektischen Leben in New York entkommen und künftig mit einem zum Camper ausgebauten Transporter durchs Land reisen. Während Tyler diese Art zu leben genießt, wachsen bei Maddie Zweifel an diesem Lebensstil. Die Zufallsbekanntschaft Diane, die schon viele Jahre so lebt, versichert ihr, dass sie sich mit der Zeit daran gewöhnen werde.

Als Maddie und Tyler eines Nachts einem Unfallopfer helfen möchten, werden sie fortan von etwas verfolgt, das sich trotz aller Versuche nicht abschütteln lässt. Das Paar wurde von diesem Wesen markiert und ist so dem Tod geweiht.[4][5]

Produktion und Hintergrund

Der Film wurde von 18Hz Productions und Coin Operated produziert, als Produzenten fungierten Gary Dauberman und Walter Hamada.[3][6]

Die Kamera führte Federico Verardi, die Musik schrieb Christopher Young, die Montage verantwortete Martin Bernfeld und das Casting Jennifer L. Smith und Tricia Wood. Das Kostümbild gestaltete Kimberly Adams-Galligan.[3] In den USA erhielt der Film ein R-Rating.[6]

Veröffentlichung

In den USA soll der Film am 22. Mai 2026 im Vertrieb von Paramount Pictures in die Kinos kommen.[6] Der deutsche Kinostart ist für den 28. Mai 2026 vorgesehen.[2]

Rezeption

Am 21. Mai 2026 waren 13 der 25 bei Rotten Tomatoes aufgeführten Kritiken positiv, bei einer durchschnittlichen Bewertung von 5,5 von 10 Punkten.[6] Bei Metacritic erhielt der Film am 21. Mai 2026 einen Metascore von 55 von 100 möglichen Punkten, der auf sieben Rezensionen basierte.[7]

Michael Bendix vergab auf filmstarts.de 2,5 von 5 Sternen. Zwischen Jeepers Creepers, Twilight Zone und einer Vielzahl weiterer Genre-Versatzstücke finde der Film nie so recht zu einem eigenen Profil.[5]

Chris Schelb bewertete die Produktion auf outnow.ch mit vier von sechs Sternen. Diese sei ein effektiver Gruselfilm, dessen Stärken eindeutig bei den Jump-Scares liegen würden. Die Mythologie des Bösen stünde jedoch etwas auf wackeligen Beinen, sodass es beim kleinen Horrorsnack bleibe.[4]

filmfutter.com (3,5 von 5 Sterne) schrieb, dass Passenger über viele Meilen als unheimlicher und extrem stimmungsvoller Slow Burner funktioniere, der Angst und Paranoia vor allem aus seinem vordergründig idyllischen Setting ziehe. Auch wenn André Øvredal etwas zu häufig mit effektiven aber vorhersehbaren Jump Scares unterbreche, kehre er mit seinem thematisch interessanten Höllentrip insgesamt wieder zu alter Stärke zurück.[8]

Einzelnachweise

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