Pauli Jacobsen

färöischer Handballspieler From Wikipedia, the free encyclopedia

Pauli Jacobsen (* 11. Juli 2002 in Hoyvík) ist ein färöischer Handballspieler.

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Pauli Jacobsen
Spielerinformationen
Geburtstag 11. Juli 2002
(23 Jahre alt)
Geburtsort Hoyvík, Färöer
Staatsbürgerschaft Färinger färöisch
Körpergröße 1,86 m
Spielposition Torwart
Wurfhand rechts
Vereinsinformationen
Verein HØJ Elite
Trikotnummer 1
Vereine in der Jugend
von – bis Verein
0000–2018 Faroer H 71 Hoyvík
2018–2020 DanemarkDänemark Skanderborg Håndbold
Vereinslaufbahn
von – bis Verein
2020–2021 DanemarkDänemark Skanderborg Håndbold
2021–2022 Faroer H 71 Hoyvík
2022–2023 FrankreichFrankreich JS Cherbourg
2023– DanemarkDänemark HØJ Elite
Nationalmannschaft
  Spiele (Tore)
Faroer Färöer 32 (0)[1]
Stand: 14. Januar 2026
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Karriere

Verein

Der 1,86 m große Torwart lernte das Handballspielen bei H 71 Hoyvík. Im Sommer 2018 wechselte er gemeinsam mit Rechtsaußen Hákun West av Teigum und Rückraumspieler Elias Ellefsen á Skipagøtu in die Jugendakademie des dänischen Erstligisten Skanderborg Håndbold.[2] Im September 2020 bestritt er sein erstes Spiel in der Håndboldligaen.[3] 2021 kehrte er nach Hoyvík zurück. Im EHF European Cup 2021/22 gab er sein Debüt im Europapokal. In der Saison 2022/23 stand er beim französischen Zweitligisten JS Cherbourg unter Vertrag.[4] Seit 2023 läuft er für den dänischen Verein HØJ Elite auf.[5]

Nationalmannschaft

Bei den European Open 2019, einem U 17-Turnier in Schweden, führte Jacobsen sein Team als bester Torwart des Turniers zum Titelgewinn.[3][6]

Mit der färöischen Jugendnationalmannschaft gewann Jacobsen die Men’s 19 EHF Championship 2021. Dabei wurde er erneut zum besten Torwart gekürt.[7]

Für die färöische A-Nationalmannschaft bestritt er 32 Länderspiele. In der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2023 erreichte er mit Färöer die zweite Play-off-Runde, wo man gegen Deutschland ausschied. Bei der Europameisterschaft 2024 schied man nach Niederlagen gegen Slowenien und Polen sowie einem Unentschieden gegen Norwegen in der Vorrunde aus und belegte den 20. Rang.[8]

Einzelnachweise

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