Pennywise (Literarische Figur)
fiktive Romanfigur von Stephen King
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Es, Pennywise, allgemein bekannt als „der tanzende Clown“ (Pennywise the Dancing Clown), ist der titelgebende Hauptantagonist in Stephen Kings Horror-Roman Es von 1986 und dessen Verfilmungen. Bei der Figur handelt es sich um ein uraltes, bösartiges Wesen aus einer anderen Dimension. Dieses macht ungefähr alle 27 Jahre Jagd auf die Kinder (und manchmal auch Erwachsenen) der fiktiven Stadt Derry im Bundesstaat Maine. Dabei nutzt das Wesen eine Reihe übernatürlicher Kräfte, zu denen die Fähigkeit zur Gestaltwandlung und die Manipulation der Realität gehören. Im Laufe der Geschichte erscheint die Figur hauptsächlich in der Gestalt von Pennywise, dem tanzenden Clown. Eine Gruppe von Kindern aus Derry, die sich selbst der „Klub der Verlierer“ (Losers Club) nennt, wird auf Pennywises Präsenz aufmerksam, nachdem das Wesen Georgie, den kleinen Bruder des Anführers Bill Denbrough, getötet hat. Die Kinder beschließen daraufhin, Jagd auf das Wesen zu machen und es zu töten. Pennywise wurde von Tim Curry in der Fernseh-Adaption Stephen Kings Es von 1990 verkörpert und von Bill Skarsgård in der Kino-Verfilmung von 2017, der Fortsetzung Es Kapitel 2 (2019) sowie der HBO-Prequel-Serie Es – Welcome to Derry (2025) dargestellt.[1][2]

Inspiriert von Trollen aus Märchen, erschuf King die Idee eines gestaltwandelnden Wesens, das in der Kanalisation lebt und die Form dessen annehmen kann, wovor sich sein Opfer am meisten fürchtet. Pennywise wurde zur zentralen Gestalt, die Es nutzt, um Kinder anzulocken, indem es als harmloser Clown auftritt. Wissenschaftler und Kritiker hoben die Wirksamkeit dieses Designs hervor, da Clowns im Allgemeinen als unheimlich empfunden werden (sowohl im Sinne einer Coulrophobie als auch im Sinne des „Uncanny Valley“-Effektes). Über die verschiedenen Adaptionen von Es hinweg verstärkte die visuelle Weiterentwicklung von Pennywises Auftritten diese Angst vor Clowns. Tim Currys Darstellung in der Miniserie von 1990 betonte einen einnehmenden Charme, der das verborgene Böse maskierte. Bill Skarsgárds Version hingegen setzte auf offenen Horror mit zuckenden Bewegungen und einem tierischen Starren. Kritiker lobten Skarsgárds Darbietung als sadistisch und fremdartig. Wissenschaftler merkten zudem an, dass die verschiedenen Formen der Figur klassische Ängste der Kindheit kanalisieren und gleichzeitig tiefere gesellschaftliche Probleme widerspiegeln.[1]
Konzept
Roman
In einem Interview im Jahr 2013 erklärte King, dass er Pennywise erschuf, nachdem er feststellte, dass Clowns das Einzige seien, was Kinder „mehr als alles andere auf der Welt“ fürchteten. Nach der Fertigstellung von The Stand – Das letzte Gefecht ging King über eine Brücke in Colorado. Dabei stellte er sich einen Troll vor, ähnlich dem aus dem Kindermärchen „Die drei Böcke Gruff“, dachte ihn sich jedoch in einer Kanalisation statt unter einer Brücke. Er sagte, die gesamte Geschichte sei ihm „einfach so“ in den Kopf geschossen; insbesondere die Tatsache, dass die Figur ihre Gestalt verändern könne. Im Jahr 1985, während der Veröffentlichung der Kurzgeschichtensammlung Skeleton Crew (Im Morgengrauen), konzipierte King die Figur als eine Art „Abschlussprüfung des Horrors“, die verschiedene Monster der Kindheit in sich vereint und so zu einer gestaltwandelnden Kreatur wird, die die Angst selbst verkörpert. Er dachte, er sei mit dem Schreiben über Monster fertig, und wollte „alle Monster ein letztes Mal zusammenbringen … und es ‚Es‘ nennen“.
Im Roman glauben die „Verlierer“ (The Losers), dass „Es“ ein Taelus ist – eine Kreatur aus dem Himalaya, die Gedanken liest und die Form dessen annimmt, was ihr Ziel am meisten fürchtet, ähnlich einem Irrwisch (Boggart). Pennywise erschreckt seine Opfer zuerst, weil er sich von ihrer Angst ernährt, insbesondere von der der Kinder. Kommentatoren argumentieren daher, dass es sich bei der Figur um einen Lovecraft-artigen Horror handelt, der unter Derry haust.[3]
TV-Miniserie und Filme
In der Miniserie von 1990 wird Pennywise vom englischen Schauspieler Tim Curry dargestellt. Currys Pennywise wurde so entworfen, dass er wie ein ganz normaler Zirkusclown wirkt. Der Spezialeffektkünstler Bart Mixon vermied es, Pennywise auf den ersten Blick wie ein Monster aussehen zu lassen, der 90 % der Zeit Kinder anlocke. Er begann bereits vor der Besetzung von Curry Konzepte für das Aussehen von Pennywise zu zeichnen und recherchierte zur Inspiration das allgemeine Erscheinungsbild von Clowns. Die ursprünglichen Storyboards für Pennywise zeigten übertriebene Muttermale/Wangenknochen, ein spitzes Kinn und eine knollige Stirn. Bis zu dem Moment, in dem er angreift, sind an Currys Pennywise keine offensichtlich unmenschlichen Züge zu erkennen. Curry und sein Team fanden es stattdessen am effektivsten, Currys Mimik den Horror transportieren zu lassen.[4][5]
Der englische Schauspieler Will Poulter war ursprünglich für die Rolle des Pennywise im Film von 2017 vorgesehen. Curry beschrieb die Rolle als einen „wunderbaren Part“ und wünschte Poulter viel Glück. Letzterer stieg jedoch aufgrund von Terminrekonstruktionen/Terminkonflikten und dem Ausstieg des ursprünglichen Regisseurs Cary Fukunaga aus der Produktion aus. Nach Poulters Abschied ging die Rolle letztendlich an den schwedischen Schauspieler Bill Skarsgård, der die Figur in der Verfilmung Es von 2017, der Fortsetzung Es Kapitel 2 von 2019 und der Prequel-Fernsehserie Es: Welcome to Derry verkörperte.[6][7]
In den Filmen entschied sich Regisseur Andy Muschietti für eine neue Interpretation des Aussehens und der Wirkung der Figur. Er sagte, er wolle der Essenz der Figur treu bleiben und dass Skarsgård seine Aufmerksamkeit erregt habe. Skarsgårds Pennywise ist offensichtlich unheimlicher, weniger humorvoll und sticht mehr hervor. Muschietti sagte, er wollte, dass Pennywise älter als ein typischer Clown des 20. Jahrhunderts aussieht, da die Kreatur bereits seit Tausenden von Jahren existiert. Er fand, dass moderne Clowns „billig“ aussähen und zu sehr an gesellschaftliche Ereignisse und Zirkusse gebunden seien, und sagte, er bevorzuge den Look von Clowns aus dem 19. Jahrhundert. Daher beschlossen er und seine Schwester Barbara (die Produzentin des Films), das 19. Jahrhundert und frühere Epochen als Inspiration zu nutzen. In einem Interview mit Entertainment Weekly erklärte die Kostümbildnerin Janie Bryant, dass Pennywises Anzug von verschiedenen historischen Epochen inspiriert wurde, darunter das Mittelalter, die Renaissance, das elisabethanische und das viktorianische Zeitalter. Bryant sagte, sie wollte, dass sich Pennywise organischer anfühlt, und bezog sich dabei auf Kings Beschreibung, wonach er einen silbergrauen Clownanzug trägt.[8][9]
Skarsgårds Pennywise erscheint als Hintergrundfigur im Film Space Jam: A New Legacy aus dem Jahr 2021, der ebenfalls von Warner Bros. vertrieben wird.
Eine Analyse der Fernsehserie Es: Welcome to Derry beschrieb die Kreatur als ein „dämonisches, leberfressendes Baby“. Die Figur wird so beschrieben, dass sie sich in eine Menschenfamilie verwandelt, die sich nach und nach in dämonenähnliche Kreaturen verwandelt. In einem Interview mit Entertainment Weekly verglich Muschietti den ersten Auftritt und die Enthüllung der Kreatur mit dem aus Der weiße Hai. Er wies darauf hin, dass die Fernsehserie mehr Raum bietet, um die verschiedenen Formen der Kreatur abseits von Pennywise zu erkunden, dessen Clownsform erst nach mehreren Episoden gezeigt wird.[10][11]
Fähigkeiten zur Gestaltwandlung
Die Figur kann ihre Gestalt verändern und nimmt im Laufe des Romans viele Formen an, obwohl ihre bekannteste Form „Pennywise der tanzende Clown“ (Pennywise the Dancing Clown) ist. Dieser wird mit einem weiten, silberweißen Anzug mit orangefarbenen Pompon-Knöpfen auf der Vorderseite, großen weißen Handschuhen, einer großen elektro-blauen Krawatte (manchmal einer großen gelben Fliege), Augen, die sich von Gelb zu Blau zu Silber veränderten, zwei großen roten Haarbüscheln auf beiden Seiten seines kahlen Kopfes, weißem Clown-Make-up und einem großen, aufgemalten roten Clowns-Lächeln über seinem Mund beschrieben. Zu den anderen Formen, die die Figur annimmt, gehören Georgie (sowie dessen verwesende Leiche), ein Aussätziger, eine Mumie und eine Hexe. Pennywise ist auch dabei zu sehen, wie er die Identität verschiedener Kinder und Erwachsener (sowohl lebender als auch toter) aus Derry annimmt, um seine Beute – insbesondere die Verlierer – zu erschrecken, zu verspotten oder zu manipulieren.
Die wahre Gestalt der Figur ist jedoch unbekannt. Innerhalb des Universums ist das „Todeslicht“ (deadlights) das Einzige, was der menschliche Verstand der Wahrnehmung dieser Gestalt am nächsten bringen kann; es ist in der Lage, jeden zu hypnotisieren oder zu töten, der hineinstarrt. Die einzige Person, die sich von diesem traumatischen Erlebnis erholt, ist Bills Frau Audra, obwohl sie durch die Erfahrung vorübergehend in eine Katatonie versetzt wird. In Es nimmt Pennywise Beverly Marsh gefangen und zeigt ihr das Todeslicht, was sie zum Schweben bringt und vorübergehend das Bewusstsein verlieren lässt. In Es Kapitel 2 wird enthüllt, dass diese Erfahrung dazu führte, dass Beverly Visionen der Zukunft hatte. Das Mitglied des Klubs der Verlierer, Ben Hanscom, kommt für einen kurzen Moment gefährlich nah daran, das Todeslicht und die Gestalt hinter den Lichtern zu sehen. Er beschrieb das, was er sah, als eine endlose, kriechende, behaarte Kreatur aus orangefarbenem Licht. Die letzte physische Form, in der die Figur während des letzten Kampfes der Verlierer zu sehen ist, ist die einer monströsen Riesenspinne, die Eier legt.
Im gesamten Roman wird „Es“ im Allgemeinen als männlich bezeichnet, da es sich selbst „Bob Gray“ nennt und als Pennywise der Clown eine männliche Form annimmt. Bei der Konfrontation mit der Spinnenform der Figur finden die Charaktere jedoch heraus, dass die Kreatur höchstwahrscheinlich weiblich ist, da die letzte Form der Figur in der physischen Welt die einer riesigen weiblichen Spinne war, die zudem schwanger war.
Aussehen
Aussehen im Roman
Im Roman ist „Es“ eine gestaltwandelnde, bösartige Entität, die normalerweise die Form von Pennywise dem tanzenden Clown annimmt und ihren Ursprung in einer Leere hat, die das Universum enthält und umgibt – ein Ort, der im Roman als das „Makroversum“ bezeichnet wird. Bill glaubt, dass Es, zusammen mit der Schildkröte (dem gutmütigen Gegenstück zu Es), von einer Entität geschaffen wurde, die als „der Andere“ bekannt ist (eine mysteriöse, gütige Macht jenseits von Pennywise und der Schildkröte). Pennywise kam durch den Absturz eines Asteroiden auf die Erde und ließ sich unter dem Gebiet nieder, das später zu Derry werden sollte. Er schlief Millionen von Jahren und erwachte, als die Menschen eintrafen. Er begann einen ein- oder zwei Jahre dauernden Zyklus, in dem er sich von Angst ernährte und dabei die Form dessen annahm, was seine Opfer am meisten fürchteten. Nach dem Fressen kehrte Pennywise für etwa siebenundzwanzig Jahre in den Winterschlaf zurück, bevor er wieder auftauchte. Er zieht es vor, sich von Kindern zu ernähren, weil deren Ängste leichter zu verstehen und physisch zu manifestieren sind, während Erwachsene schwerer zu erschrecken sind. Er kann willensschwache Menschen kontrollieren, indem er sie entweder die Schrecken um sie herum ignorieren lässt oder sie in Komplizen verwandelt. Wenn er sich Menschen vorstellt, benutzt er den Namen Robert „Bob“ Gray.
Seine Winterschlafphasen beginnen und enden mit schrecklichen Ereignissen, wie dem Verschwinden aller 340 Siedler aus dem Derry Township in den Jahren 1740 bis 1743 (wobei die Siedler mysteriös und spurlos verschwanden) oder der Explosion der Kitchener-Eisenwerke im Jahr 1906, bei der 108 Menschen starben, von denen 88 Kinder bei einer Ostereiersuche waren. Er erwachte während eines schweren Sturms, der im Oktober 1957 einen Teil von Derry überschwemmte. Bill Denbroughs jüngerer Bruder Georgie war das erste von vielen Opfern in jenem Jahr. Bill und seine Freunde, die kollektiv als der Klub der Verlierer bekannt sind, untersuchen das Verschwinden der Personen und stellen fest, dass sie alle etwas mit Derrys Kanalisationssystem zu tun hatten; mithilfe dieser Informationen folgern sie richtig, dass er ein Brunnenhaus als Unterschlupf nutzt. Durch die Anwendung einer Rauchloch-Zeremonie nach Art der amerikanischen Ureinwohner wird enthüllt, dass die Kreatur aus dem Weltall kam. Die Kinder gehen zu dem Haus und werden von ihm in Gestalt eines Werwolfs angegriffen. Beverly schießt mit einer Steinschleuder ein Bleigeschoss auf die Kreatur, wodurch Pennywise verletzt wird und er zurück in die Kanalisation flieht. Die Erzählung wechselt dann kurz in seine Perspektive, in der er sich selbst als überlegen ansieht und die Schildkröte als ebenbürtig sowie die Menschen als bloßes „Spielzeug“ betrachtet. Er bestätigt auch, dass er sich Kinder als Beute aussucht, weil sie leichter zu täuschen und zu erschrecken sind. Er glaubt, dass ihre Ängste auf physische Weise leichter zu interpretieren sind, was laut seiner Aussage dem „Salzen des Fleisches“ ähnelt, da verängstigtes Fleisch für ihn besser schmeckt. Bill stellt durch das Ritual von Chüd eine telepathische Verbindung mit Pennywise her. Das Ritual von Chüd ist ein psychischer und spiritueller Kampf der Willenskraft zwischen Bill und Pennywise. Bill „beißt“ metaphorisch mit Humor und kindlichen Glauben (wie dem an den Weihnachtsmann) auf Pennywises Zunge, und die beiden liefern sich eine Art Duell von Verstand zu Verstand quer durch das Makroversum. Pennywise ist überrascht von dem Sieg der Kinder im Kampf, und gegen Ende des Buches beginnt er, seine vorgefassten Vorstellungen von Überlegenheit infrage zu stellen. Er glaubt jedoch nie, dass die einzelnen Kinder stark genug sind, um ihn zu besiegen; nur weil der Andere durch sie als Gruppe wirkte, konnten sie den Kampf gewinnen. Nach dem Kampf verirrt sich der Klub der Verlierer in der Kanalisation, bis Beverly Geschlechtsverkehr mit allen Jungen hat, um die Einheit der Gruppe wiederherzustellen. Die Verlierer schwören daraufhin einen Bluteid, nach Derry zurückzukehren, sollte Pennywise jemals wieder erwachen. Die Verlierer leben sich schließlich auseinander und gehen im Leben getrennte Wege, und – außer Mike, der sich weiterhin an alles erinnert – vergessen sowohl Derry als auch einander.
Pennywise erwacht 1984 wieder, nachdem Adrian Mellon, ein homosexueller Mann, während eines Festes von einer Gruppe Homophober ermordet wird. Daraufhin verursacht er eine Reihe von Kindermorden in Derry, was den erwachsenen Mike Hanlon dazu veranlasst, seine Verlierer-Kollegen zurück in die Stadt zu rufen, um Pennywise noch einmal zu besiegen. Stan Uris, einer der Verlierer, der als Kind am Kampf gegen Pennywise teilgenommen hatte, begeht Selbstmord, da er Angst davor hat, Pennywise erneut gegenüberzutreten. Nach einem gemeinsamen Mittagessen und dem Auffrischen von Erinnerungen stimmen die verbleibenden Verlierer zu, dass sie dieses Mal sicherstellen werden, ihn ein für alle Mal zu töten. Die Verlierer teilen sich auf und erkunden verschiedene Teile von Derry, um ihre Erinnerungen wiederherzustellen. Pennywise manipuliert Beverlys Ehemann Tom Rogan, um Audra gefangen zu nehmen und sie in sein Versteck zu bringen, in dem Versuch, sie als Köder für die Verlierer zu benutzen. Bill, Ben, Beverly und die Verlierer-Kollegen Richie Tozier und Eddie Kaspbrak erfahren, dass Mike nach einer Konfrontation mit Henry Bowers dem Tode nahe ist, und erkennen, dass sie in einen weiteren Kampf gegen Pennywise gezwungen werden. Die erwachsenen Verlierer erreichen schließlich Pennywises Versteck und stellen fest, dass Es die Form einer Riesenspinne angenommen hat. Bill und Richie dringen durch das Ritual von Chüd in seinen Verstand ein, verlieren sich jedoch darin, nachdem Bill es versäumt, auf Pennywises Zunge „beißend“ einzuwirken. Um Pennywise abzulenken und Bill und Richie zurückzuholen, rennt Eddie auf die Spinne zu und benutzt seinen Inhalator, um Medizin auf sie zu sprühen. Obwohl es ihm gelingt, der Spinne wehzutun, beißt sie Eddies Arm ab, und Eddie verblutet schnell. Es rennt weg, um seine Verletzungen zu pflegen, aber Bill, Richie und Ben jagen ihm hinterher und entdecken, dass es Eier gelegt hat. Ben bleibt zurück, um die Eier zu zerstören, während Bill und Richie sich auf ihre letzte Konfrontation mit Pennywise zubewegen. Bill kämpft sich in den Körper der Spinne vor, lokalisiert ihr Herz und zerquetscht es mit seinen Händen, wodurch er Pennywise ein für alle Mal tötet. Die Gruppe trifft sich, um das Versteck zu verlassen, und obwohl sie versuchen, Audras und Eddies Körper mitzunehmen, sind sie gezwungen, Eddie zurückzulassen. Sie schaffen es an die Oberfläche und stellen fest, dass die Narben auf ihren Händen aus ihrer Kindheit verschwunden sind, was darauf hindeutet, dass ihr Martyrium endlich für immer vorbei ist. Zur gleichen Zeit, in der Pennywise getötet wird, fegt ein gewaltiger Sturm durch Derry. Die Verlierer planen, in ihre Heimatorte zurückzukehren, und beginnen allmählich wieder, Pennywise, Derry und einander zu vergessen.
Unterschiede zwischen Buch und Filmen
In der Miniserie von 1990 ist die Geschichte in zwei Episoden unterteilt, welche die Kindheit der Verlierer im Jahr 1960 und ihr Erwachsenenalter in den 1980er und 90er Jahren abdecken. Die Erzählstruktur ähnelt der des Romans und nutzt Rückblenden, um die Begegnungen der Kinder mit Pennywise zu zeigen, während sich die erwachsenen Verlierer an ihre Vergangenheit erinnern. In der Miniserie erfüllt die Figur eine weitgehend identische Rolle wie im Roman, indem sie Jagd auf Kinder macht, bevor sie in einen langen Zyklus des Winterschlafs eintritt. Die auffälligste Änderung ist, dass Pennywises Ruhephase von siebenundzwanzig auf dreißig Jahre verlängert wird.
Jamie Righetti von IndieWire sagt, dass der offensichtlichste Unterschied zwischen dem Buch und den Filmen der Zeitunterschied ist; der Roman lässt beispielsweise Georgies Tod im Jahr 1957 und Pennywises endgültige Niederlage im Jahr 1985 stattfinden, während die Filme diese Ereignisse jeweils in die Jahre 1989 und 2016 verlegen. Righetti merkt auch an, dass es den Charakteren im Film nicht gelingt, Georgies Leiche zu bergen. Die klassischen Horrorfilm-Schurken, in die sich Pennywise verwandelt, sind in den Filmen ebenfalls verschwunden. Ähnlich wie im Roman und in der Miniserie ernährt sich die Figur von Angst und nimmt Kinder ins Visier, weil sie leichter zu erschrecken sind. Im Film von 2017 sagt Pennywise, dass Angst „schmackhaft“ und „schön“ sei, geht aber in keinem der beiden Filme viel näher darauf ein.
Das Ritual von Chüd fehlt im ersten Film vollständig, und der Kampf zwischen den kindlichen Verlierern und Pennywise ist ein rein physischer. In Es Kapitel 2 wird das Ritual komplett neu konzipiert. Im Film erklärt Mike, dass er von der Existenz des Rituals durch lokale Indianerstämme erfahren hat. Die Verlierer versammeln sich im Haus in der Neibolt Street und beschwören Pennywise mithilfe von Artefakten aus ihrer Kindheit, die sie während ihrer Erkundung von Derry gesammelt haben. Das Ritual besteht darin, diese Gegenstände in einem Gefäß zu verbrennen, was ihn in seiner wahren Gestalt fangen soll. Das Ritual scheitert jedoch daran, Pennywise wirklich einzuschließen, und die Verlierer sind gezwungen, erneut gegen ihn zu kämpfen. In Es Kapitel 2 wechselt Pennywises endgültige Form von einer Riesenspinne zu einem Clown-Spinnen-Hybriden. Die Verlierer besiegen ihn, indem sie ihn durch Beleidigungen psychisch schwächen, sich ihren Ängsten stellen und Pennywises Bild von sich selbst auf etwas Kleines reduzieren, was seinen Körper schrumpfen lässt. Sie greifen dann in Pennywises kleinen Körper und zerquetschen sein Herz gemeinsam mit ihren Händen. Der Sturm, der nach Pennywises Niederlage einsetzt, wird durch die Zerstörung des Hauses ersetzt, in dem der Kampf stattfand.[12][13][14]
Einfluss
Rezeption
Eine Umfrage der University of South Wales ergab, dass Filmclowns wie Pennywise oder der Joker zumindest teilweise zur Coulrophobie (Clownsphobie) einiger Menschen beitragen.[15][16] Obwohl die Kreatur viele Formen annimmt, stellen Kritiker wie Currie fest, dass Pennywise die einprägsamste ist. Einige Wissenschaftler vermuten, dass Pennywises Gestaltwandlung tiefe psychologische Ängste widerspiegelt und damit die traditionelle Rolle des Clowns als Spaßfigur untergräbt. Die Figur wurde als mögliches Motiv für zwei Vorfälle im Jahr 2014 genannt, bei denen sich Menschen in Northampton (England) und Staten Island (New York, USA) als Clowns verkleideten.[17][18] The Atlantic schrieb über die Figur: „Das Erschreckendste an Pennywise ist jedoch, wie er die tiefsten Ängste der Kinder ausnutzt und genau die Monster manifestiert, vor denen sie am meisten gelähmt vor Angst sind.“[19] Die britische Wissenschaftlerin Mikita Brottman bezeichnete die Miniserien-Version von Pennywise als „einen der erschreckendsten bösen Clowns, die je auf dem kleinen Bildschirm zu sehen waren“ und erklärte, dass sie „jeden sozialen und familiären Horror widerspiegelt, den das zeitgenössische Amerika kennt“.[20] Der Autor James Smythe schrieb, dass Currys Darstellung als Pennywise maßgeblich zum anhaltenden Ruhm der Figur beigetragen habe.[21] Sophie Gilbert von The Atlantic schrieb: „Der Kontrast zwischen seiner komischen gelben Latzhose und seiner Vorliebe, Kindern die Gliedmaßen auszureißen, ist ziemlich krass.“[19] Kristy Strouse nannte Currys Darstellung „skurril“ und dennoch verstörend und hob zudem die Qualität des Make-ups, der Kostüme und der praktischen Effekte der Figur hervor.[22] Der Kritiker John J. O’Connor von der New York Times lobte ebenfalls Currys Leistung und beschrieb sie als „genussvoll“ (lip-smacking).[23]
David Fear vom Rolling Stone lobte Skarsgårds Leistung im Jahr 2019 als ein „Meisterwerk der Phobie“ und fügte hinzu, dass man auf der Leinwand das Gefühl habe, „er grabe sich in die eigene Psyche“.[24] Kollege Peter Travers, ebenfalls Kritiker beim Rolling Stone, beschreibt Skarsgårds Pennywise als „all die Ängste [der Verlierer], zusammengerollt zu einem unheimlichen, tanzenden Clown“.[25] Sogar Skarsgård und Stephen King selbst hatten Angst vor der Figur, wobei Skarsgård gegenüber Entertainment Weekly erwähnte, dass er nach den Dreharbeiten anfing, die Figur in seinen Träumen zu sehen, und King in einem Reddit-Beitrag schrieb, dass er die Geschichte von Es (und damit Pennywise) nicht noch einmal aufgreifen würde, weil sie „selbst für mich zu unheimlich“ sei. Dies bekräftigte er später noch einmal in einem Interview mit Bloody Disgusting.[26][27][28]
Zuschauer und Kritiker reagierten auf die Filmadaptionen von Es aus den Jahren 2017 und 2019 mit einer Mischung aus Angst und Faszination; die Kritikerin Katie Kilkenny vom Pacific Standard war der Ansicht, dass die Tatsache, dass Clowns „für immer furchterregend bleiben“, einer der Hauptgründe für den Erfolg des Films von 2017 war.[29] Andere Rezensenten äußerten sich differenzierter. Christopher Orr von The Atlantic meint, dass Skarsgårds Pennywise weniger „offensichtlich clownesg“ war als der von Curry und daher weniger im Gedächtnis blieb.[30] Richard Roeper von der Chicago Sun-Times beschrieb Pennywise im Jahr 2019 als „etwas weniger furchterregend“ als 2017, lobte aber dennoch Skarsgårds Leistung als „verstörend effektiv“.[31]
Gompfs Untersuchung der Anziehungskraft von Pennywise ergab, dass eine Untergruppe von Zuschauern eine Attraktivität oder Affinität zu Skarsgårds Pennywise ausdrückte. Sie sah darin entweder das Ergebnis des Schauspielers selbst oder eines breiteren popkulturellen Trends zur Romantisierung charismatischer Antihelden wie Loki oder Hannibal Lecter. Gompf stellte außerdem fest, dass die Fans untereinander über die Attraktivität des neuen Designs von Pennywise debattierten; erste Werbebilder von Skarsgård im Kostüm spalteten die Fans in der Frage, ob die Figur zu furchterregend oder nicht furchterregend genug sei. Sie sagte, dass insbesondere Pennywises visuelle Ästhetik, sein Gesichtsausdruck und seine Körperhaltung dazu beigetragen hätten, bei den Zuschauern ein Gefühl des Unbehagens zu erzeugen.[32]
Chris Evangelista für SlashFilm kritisierte den Versuch von Es: Welcome to Derry, jedes Rätsel zu lösen, das über die Figur präsentiert wird, und war der Ansicht, dass es nicht notwendig sei, Pennywises Herkunft zu enthüllen, da „Dinge wie diese sich einer vernünftigen Erklärung entziehen sollten“. Er sah Pennywise eher als eine „gestaltwandelnde Kreatur“, die „die Serie bereichert“ mit einer größeren Vielfalt an Schockmomenten. Chris Hayner von Polygon sagte, er sei mehr an den Mythen von Derry und dem Einfluss von Pennywise auf die Stadt interessiert als an den Filmen selbst.[33]
Analyse
Mehrere Wissenschaftler haben Pennywise als kulturelle Metapher für reale Ängste der Zeit interpretiert, in der die Geschichte spielt. Die Wissenschaftlerin Whitney S. May schreibt, dass Pennywises Rückkehr in den Filmen ein breiteres Wiederaufleben der Figur des „bösen Clowns“ in der Populärkultur widerspiegelt. Fernando Gabriel Pagnoni Berns sieht die Figur in ähnlicher Weise als Verkörperung der moralischen Panik der 1980er Jahre, die einmal in jeder Generation wiederauftaucht, um Erwachsene und Kinder zu erschrecken. Die unabhängige Wissenschaftlerin Erin Giannini schreibt in einem Essay, dass Pennywise die Angst vor der Gefahr durch Fremde („stranger danger“) verkörpert – eine Angst, die Generationen überspannt und nicht an eine bestimmte Ära gebunden ist. Die Akademikerin Margaret J. Yankovich interpretiert Pennywise ebenfalls als Darstellung eines persönlichen oder historischen Traumas, das bewältigt werden muss. Der Autor Keith Currie beschreibt Pennywises Gestaltwandlung in ikonische Horror-Schurken wie Graf Dracula als „einen dunklen Liebesbrief an das Genre“ und betrachtet Pennywise als eine von Kings denkwürdigsten Schöpfungen.
Literaturwissenschaftler haben beobachtet, dass Es Pennywise benutzt, um das kollektive Böse von Derry darzustellen. Der Stephen-King-Experte Tony Magistrale sagt, der Roman zeige, wie Derry „Kindermissbrauch so sehr institutionalisiert“, dass „Pennywises Taten lediglich die allgemeine Gleichgültigkeit der Stadt gegenüber ihren Kindern widerspiegeln“. In diesem Sinne ist der Clown ein Spiegel für die schlimmsten Impulse der Stadt. Der Kritiker Adrian Daub vom Los Angeles Review of Books stellt fest, dass King nicht zwischen den übernatürlichen Schrecken, die von Pennywise begangen werden, und den alltäglichen Bosheiten der Stadtbewohner wie Rassismus unterscheidet. Diese alltäglichen Grausamkeiten werden nicht einfach durch Pennywise verursacht, sondern sind ein Abbild seines Wesens; der Roman zieht häufig direkte Vergleiche zwischen Derry und der Kreatur. Chris Hayner, Autor bei Polygon, schrieb, dass die Bosheiten, die sich in den Menschen von Derry zeigen, auch in Es: Welcome to Derry präsent sind, und formulierte: „Der Terror hier steht nicht in direktem Zusammenhang mit den Taten von Pennywise, obwohl er weiterhin überaus furchterregend bleibt“. Er lobte die Tatsache, dass Pennywise Derry terrorisierte und die Stadtbewohner eher indirekt als direkt kontrollierte. Penny Crofts, außerordentliche Professorin an der University of Technology Sydney, schreibt, dass die Einwohner von Derry durch ihre Tatenlosigkeit und ihre Unfähigkeit, die Kreatur aufzuhalten, gewissermaßen an Pennywises Verbrechen mitschuldig sind. Als Beispiel führt sie den homophoben Mord an Adrian Mellon zu Beginn des Buches an. Crofts vergleicht den Fall von Pennywise mit dem realen Fall des verurteilten Sexualstraftäters Larry Nassar und schreibt, dass sowohl Pennywise als auch Nassar von den Menschen um sie herum geschützt wurden, während sie Verbrechen „mit scheinbarer Straffreiheit“ begingen.
Yankovich interpretiert Pennywise außerdem sowohl als Ursprung als auch als Verkörperung des wiederkehrenden Bösen in Derry, was eine urmenschliche Quelle von Angst und Tod symbolisiert. Dies, so argumentiert sie, wird durch die Vision der Verlierer bei der Rauchloch-Zeremonie verstärkt, bei der sie Zeuge des Absturzes der Figur in Derry werden. Laut Diganta Roy, Assistenzprofessor am Falakata College, fungieren Pennywise und Derry als Spiegel des Hasses und der psychotischen Wut der Einwohner von Derry. Yankovich beobachtet, dass Pennywise naturgemäß die Form der schlimmsten Angst eines Kindes annimmt; beispielsweise erscheint Pennywise Eddie (einem Keimphobiker) in der Gestalt eines Aussätzigen – eine physische Manifestation von Kontamination und Krankheit, oder mit anderen Worten: der Abjektioun.
Hannah Lina Schneeberger und Maria Wiegel von der Universität zu Köln argumentieren, dass Stephen King zwar nie John Wayne Gacy als Einfluss für Pennywise angeführt hat, die beiden jedoch das amerikanische Ethos der 1980er Jahre widerspiegeln. Sie verweisen auf die Verflechtung von Pennywise, Gacy und der weißen Mittelschicht-Vorstadt von Derry als Repräsentation der breiteren amerikanischen Gesellschaft. Derry ist ein homogener Ort, der Dinge, die seine Bewohner als unerwünscht ansehen, durch Rassismus und Bigotterie verdrängt; daher spiegelt Pennywise laut ihnen die Ängste wider, mit denen seine Opfer konfrontiert sind. Sowohl Pennywises als auch Gacys Clown-Personas erzeugen die Illusion eines freundlichen Alltagsclowns, während sie etwas weitaus Sinisteres verbergen. Schneeberger und Wiegel argumentieren, dass Pennywise nicht nur Derry verkörpert, sondern jede seiner Nachbarschaften und Teilgemeinschaften. In einem ähnlichen Zusammenhang glaubt Giannini, dass Pennywise die Angst vor der Gefahr durch Fremde verkörpert. Pagnoni Berns kommt in seinem Essay zu dem Schluss, dass Pennywise sich von den Ängsten der Menschen in Derry ernährt, ganz ähnlich wie es moralische Paniken im Laufe der Geschichte tun.
Wissenschaftler haben auch tiefere Themen hinter Pennywises Niederlage erforscht. Roy behauptet ebenfalls, dass Pennywises Niederlage eine doppelte Bedeutung hat; sie stellt die Verlierer als kindliche Helden dar, die genau die gesellschaftlichen Normen infrage stellen, die eigentlich zu ihrem Schutz gedacht sind, und sie markiert einen Wendepunkt im Übergang der Verlierer ins Erwachsenenalter. Aus dieser Sichtweise ist Pennywise ein Bewältigungsmechanismus, der den Verlierern hilft, ein Gefühl der Zugehörigkeit zu finden. In Es Kapitel 2 konfrontieren die Verlierer die Kreatur nicht mit physischen Waffen, sondern indem sie sich Pennywise entgegenstellen und ihn verspotten, wodurch sie ihn von einer monströsen Gestalt zu einer vertrockneten Hülle reduzieren; Pennywise schöpft seine Kraft aus Angst und Fantasie und ist daher schwach gegenüber denjenigen, die ihre Ängste überwunden haben.
Literatur
- Jeff Ambrose: Encountering Pennywise: Critical Perspectives on Stephen King's IT. Hrsg.: Whitney S. May. University Press of Mississippi, Jackson 2022, ISBN 978-1-4968-4224-4, Memory as Monster: Remembering and Forgetting in Stephen King's It, S. 135–147 (englisch).
- Penny Crofts: Encountering Pennywise: Critical Perspectives on Stephen King's IT. University Press of Mississippi, Jackson 2022, ISBN 978-1-4968-4224-4, The Townspeople of Derry in Stephen King's It: Bystanders and Responsibility of Evil, S. 115–134 (englisch).
- Keith Currie: Encountering Pennywise: Critical Perspectives on Stephen King's IT. Hrsg.: Whitney S. May. University Press of Mississippi, Jackson 2022, ISBN 978-1-4968-4224-4, Not Falling Apart in the Face of Horror: Abjection and Base Matter in Stephen King's It, S. 93–110 (englisch).
- Erin Giannini: Encountering Pennywise: Critical Perspectives on Stephen King's IT. Hrsg.: Whitney S. May. University Press of Mississippi, Jackson 2022, ISBN 978-1-4968-4224-4, Remembering Half-Forgotten Memories of Derry: The Moral Panics of the 1980s, S. 29–42 (englisch).
- Michelle Gompf: The Many Lives of It: Essays on the Stephen King Horror Franchise. Hrsg.: Ron Riekki. Amazon Kindle Auflage. McFarland, 2020, ISBN 978-1-4766-8018-7, The Disturbing Appeal of Pennywise, Location 2492–2720 (englisch).
- Stephen King: IT. Amazon Kindle Auflage. Viking, New York, NY 1986, ISBN 978-0-670-81302-5 (englisch).
- Tony Magistrale: Hollywood's Stephen King. 1. Auflage. Palgrave Macmillan, London, England 2003, ISBN 978-0-312-29320-8 (englisch).
- Whitney S. May: Encountering Pennywise: Critical Perspectives on Stephen King's IT. University Press of Mississippi, Jackson 2022, ISBN 978-1-4968-4224-4, S. 3–12 (englisch).
- Fernando Gabriel Pagnoni Berns: Encountering Pennywise: Critical Perspectives on Stephen King's IT. Hrsg.: Whitney S. May. University Press of Mississippi, Jackson 2022, ISBN 978-1-4968-4224-4, Remembering Half-Forgotten Memories of Derry: The Moral Panics of the 1980s, S. 15–28 (englisch).
- Hannah Lina Schneeberger, Maria Wiegel: Encountering Pennywise: Critical Perspectives on Stephen King's IT. Hrsg.: Whitney S. May. University Press of Mississippi, Jackson 2022, ISBN 978-1-4968-4224-4, Goodbye Pogo: Pennywise and the Serial Murder of the American Dream, S. 167–181 (englisch).
- Margaret J. Yankovich: Encountering Pennywise: Critical Perspectives on Stephen King's IT. Hrsg.: Whitney S. May. University Press of Mississippi, Jackson 2022, ISBN 978-1-4968-4224-4, "A Sudden Upheaval of Beauty or Terror": Body Horror and Abjection in Stephen King's It, S. 63–77 (englisch).