Petr Vlček

tschechischer Fußballspieler From Wikipedia, the free encyclopedia

Petr Vlček (* 18. Oktober 1973 in Marienbad/Mariánské Lázně) ist ein ehemaliger tschechischer Fußballspieler.

Schnelle Fakten Personalia, Junioren ...
Petr Vlček
Personalia
Geburtstag 18. Oktober 1973
Geburtsort Mariánské Lázně, Tschechoslowakei
Position Abwehrspieler
Junioren
Jahre Station
1979–1987 Lokomotiva Mariánské Lázně
1987–1992 Škoda Pilsen
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1992 Sokol Svéradice
1993 VTJ Karlovy Vary
1993–1996 Viktoria Pilsen 85 (8)
1997–2000 Slavia Prag 80 (6)
2000–2001 Standard Lüttich 11 (0)
2001–2005 Panionios Athen 81 (9)
2005 Ethnikos Achnas 13 (0)
2006 Viktoria Pilsen 10 (0)
2006–2007 Niki Volos 7 (0)
2007–2008 1. FC Bad Kötzting 45 (1)
2008–2009 SpVgg Weiden II
2009–2010 Slavoj Koloveč
2010–2011 Slavoj Stod
2012–2013 Slavoj Koloveč
2013–2023 Sokol Plzeň-Černice
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
1995–1996 Tschechien U21 5 (0)
1997–2000 Tschechien 18 (0)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
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Karriere

Petr Vlček schaffte den Sprung in den Profifußball 1993/94 bei Viktoria Pilsen. Anfang 1997 wechselte der Abwehrspieler zu Slavia Prag. In diesem Jahr kam er auch zu seinem ersten von insgesamt 18 Länderspielen. 2000 gehörte Vlček zum EM-Kader der tschechischen Nationalmannschaft.

Nach der Europameisterschaft wechselte Vlček zu Standard Lüttich, dort machte er allerdings nur elf Spiele. 2001 ging er zu Panionios Athen, wo er vier Jahre blieb. Anschließend spielte er ein halbes Jahr für Ethnikos Achnas, ehe er Anfang 2006 zu seinem ehemaligen Klub Viktoria Pilsen zurückkehrte.

Im Sommer 2006 allerdings sortierte ihn Trainer Michal Bílek aus dem Kader für die erste Mannschaft, Vlček wechselte zum griechischen Zweitligisten Niki Volos. Anfang 2007 wechselte er zum 1. FC Bad Kötzting, weil er seiner schwangeren Frau nahe sein wollte, die nicht bereit war, nach Griechenland zu ziehen.[1] Im Sommer 2008 wechselte Vlcek zur zweiten Mannschaft der SpVgg Weiden,[2] die er allerdings nach nur einem Jahr aus beruflichen Gründen wieder verließ.[3]

Einzelnachweise

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