Philippe Debionne

deutscher Journalist From Wikipedia, the free encyclopedia

Philippe Debionne (* 1977 in Wiesbaden) ist ein deutscher Journalist. Er ist Vorsitzender der gemeinsamen Chefredaktion der Berliner Zeitung und der Schwesterpublikation Ostdeutsche Allgemeine Zeitung.

Werdegang

Debionne wuchs in München auf. Seit 1998 lebt er in Berlin. Sein Volontariat absolvierte er von 1999 bis 2001 bei ProSieben.Sat1. Daraufhin war er von 2001 bis 2006 als Redakteur für die Axel Springer SE tätig. Von 2009 bis 2022 war er in verschiedenen Funktionen im Berliner Verlag tätig, zunächst als Redakteur und zuletzt als Nachrichtenchef und Digitalchef in Personalunion. Von 2022 bis 2023 war er als Pressesprecher für die Unternehmensberatung Lutz Meyer & Company tätig. Von April 2023 bis September 2024 war er Korrespondent im Berliner Büro des Schwäbischen Verlags. Von September 2024 bis September 2025 war er Chefredakteur des Nordkuriers und der Schweriner Volkszeitung.[1] Von November 2025 bis März 2026 war er Chefredakteur der Berliner Zeitung.[2][3] Seither ist er Vorsitzender der gemeinsamen Chefredaktion von Berliner Zeitung und der vom Verlag neu geschaffenen Schwesterpublikation Ostdeutsche Allgemeine Zeitung.[4]

Einzelnachweise

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