Powerman Zofingen

Duathlon-Veranstaltung in Zofingen, Schweiz From Wikipedia, the free encyclopedia

Der Powerman Zofingen ist eine Duathlon-Veranstaltung in Zofingen im Kanton Aargau in der Schweiz, welche im Rahmen der Powerman-Rennserie seit 1989 ausgetragen wird. Von 1997 bis 1999 und dauerhaft seit 2011 dient das Rennen als Duathlon-Weltmeisterschaft über die Langdistanz. Es gilt als eine der größten Herausforderungen im Ausdauersport.

Zofingen – Austragungsort der Duathlon-Weltmeisterschaft über die Langdistanz

Organisation

Duathlon ist eine Ausdauersportart, bestehend aus einem Mehrkampf zweier Disziplinen: Er besteht aus einer Laufdistanz, einer Radfahretappe und dann erneut einer Laufdistanz, die direkt hintereinander ausgetragen werden.

Die Britin Emma Pooley – vierfache Siegerin und Weltmeisterin auf der Duathlon-Langdistanz (2014–2017)
Der Franzose Gaël Le Bellec – dreifacher Sieger und Weltmeister auf der Duathlon-Langdistanz (2014, 2015, 2018)

Diese Duathlon-Wettkampfveranstaltung wurde 1989 vom Schweizer Finanzmanager und Sportfunktionär Urs Linsi zusammen mit Bruno Imfeld ins Leben gerufen: Nachdem Zofingen Etappenort für die Tour de Suisse war, waren sich beide einig, in der Stadt einen internationalen Sportwettkampf zu etablieren.[1]

Der Deutsche Andreas Rudolph war 1989 der erste Sieger über die nur bei der Premiere angewandten Distanzen von 2,5 km Laufen, 120 km Radfahren und 30,5 km Laufen. Im Jahre 1991 führte die Radstrecke erstmals über den fordernden Bodenberg. Die Gesamtdistanzen waren 7,5 km Laufen, 150 km Radfahren und 30 km Laufen.

1992 gab es eine Namensänderung vom bisherigen Namen «Zofinger Run&Bike» zum «Powerman». Bei den Frauen hieß das Event zwischenzeitlich «PowerWoman».

Die international erfolgreichen und bekannten Sieger der folgenden Jahre, wie Kenny Souza, Scott Molina, Jürgen Zäck, Olaf Sabatschus, Mark Allen, Olivier Bernhard, Paula Newby-Fraser, Natascha Badmann, Erin Baker und Lori Bowden machten das Rennen sehr populär.
1993 übertraf das Preisgeld in Zofingen mit 200.000 US-Dollar sogar jenes des Ironman Hawaii.[2] Auch in den darauffolgenden Jahren galt der Powerman als eines der drei größten Ausdauersport-Rennen der Welt - neben dem Ironman Hawaii und dem Triathlon Nice in Nizza. Bei den «Big Three» versammelte sich die Weltspitze der Szene.

Im Jahr 2000 wurde Triathlon ins Programm der Olympischen Sommerspiele aufgenommen. Viele Athleten setzen seitdem eher auf den Triathlon und der Duathlon verlor etwas an Bedeutung. 2002 wurde der Powerman Zofingen vom Mai in den September verlegt. Seitdem blieben die Distanzen bei 10 km Laufen, 150 km Radfahren und 30 km Laufen. Seit 2003 bis heute ist Stefan Ruf der Präsident des Organisationskomitees.

2011 wurde die Duathlon-Weltmeisterschaft auf der Langdistanz nach zwölf Jahren Pause von der ITU (International Triathlon Union), heute World Triathlon, wieder gemeinsam mit der IPA (International Powerman Association) im Rahmen des Powerman Zofingen ausgetragen.[3] Bis heute werden in jedem Jahr die Duathlon-Weltmeister in Zofingen gekürt.

Beim 25-jährigen Jubiläum im Jahr 2013 lag die Gesamtteilnehmerzahl bei 1.500 Athleten aus knapp 40 Ländern.[4] Am 2. September 2018 wurde das Rennen in Zofingen zum 30. Mal ausgetragen. Am 3. September 2023 fand die 34. Auflage statt - erstmals auf der bis heute angewandten Strecke mit den Rad-Anstiegen Mühlethal und Wiliberg, den Läufen zum Heiternplatz und dem neuen, innenstadtnahen Eventgelände (Schützenwiese).[5]

Bis heute gilt der Powerman Zofingen in der Szene als «Mythos» und als der bedeutsamste und anspruchsvollste Duathlon der Welt. Am Event-Wochenende gibt es ein Familien-Rahmenprogramm und eine Duathlon-Expo. Das WM-Rennen der Profi/Elite-Athleten wird stets im Livestream und im Schweizer Fernsehen übertragen.[6]

Wettkampfdistanzen

Duathlon-Langdistanz

Zofingen ist seit 1989 Austragungsort des Powerman Zofingen, bei dem jährlich im September die Duathlon-Weltmeisterschaft über die Langdistanz von World Triathlon und der International Powerman Association (IPA) ausgetragen wird.[7] Die Strecke führt durch 17 Gemeinden und drei Kantone:

  • Erster Lauf, 10 km
  • Radstrecke, 150 km
  • Zweiter Lauf, 30 km

Vor allem das profilierte Radfahren und der abschließende lange Lauf verlangen eine kluge Renneinteilung, Substanz und mentale Stärke. Die konstante Belastung macht den besonderen Reiz aus.

Abseits des Profi/Elite-Rennens ist die Teilnahme für jeden (Hobby-)Sportler in der jeweiligen Altersklasse gegen vorherige Anmeldung möglich.

Andere Rennen im Rahmen des Events

Neben der klassischen WM-Distanz ist auch eine Kurzdistanz (10 km Laufen, 50 km Radfahren, 5 km Laufen) im Angebot. Das Rahmenprogramm am Vortag des Hauptrennens beinhaltet den Volkslauf „Zofingen 5000“ über 5 Kilometer sowie Duathlon-Wettbewerbe für Kinder und Jugendliche.

Die Strecke wurde im Laufe der Jahre mehrfach verändert, weswegen Vergleiche der Bestzeiten schwierig sind. Dennoch gilt die Siegzeit von Simon Jörn Hansen aus dem Jahr 2023 mit 5:55:39 Stunden als Langdistanz-Streckenrekord. Im gleichen Jahr stellte die Deutsche Merle Brunnée mit 6:45:03 Stunden die Bestmarke bei den Frauen auf. Die Ungarin Erika Csomor konnte den Powerman von 2004 bis 2010 sieben Mal in Folge für sich entscheiden, was sie zur Rekordsiegerin bei den Frauen macht. Sie wird nur vom Ostschweizer Olivier Bernhard übertroffen, der acht Siege verbuchen konnte.

Weitere Informationen Männer, Frauen ...
MännerFrauen
Datum/JahrWeltmeisterZweiter PlatzDritter Platz
385. Sep. 2027
376. Sep. 2026
367. Sep. 2025FrankreichFrankreich Baptiste DomanicoDanemarkDänemark Silas PlambaekDeutschlandDeutschland Fabian Holbach
358. Sep. 2024FrankreichFrankreich Émile Blondel-HermantBelgien Seppe OdeynSchweiz Jens-Michael Gossauer
343. Sep. 2023DanemarkDänemark Simon Jörn HansenFrankreichFrankreich Émile Blondel-HermantDeutschlandDeutschland Fabian Holbach
333. Sep. 2022FrankreichFrankreich Matthieu BourgeoisDeutschlandDeutschland Fabian HolbachSchweiz Michael Ott
3219. Sep. 2021Belgien Seppe Odeyn -2-Schweiz Jens-Michael GossauerFrankreichFrankreich Matthieu Bourgeois
317. Sep. 2019Belgien Diego Van LooySchweiz Jens-Michael GossauerNiederlandeNiederlande Daan De Groot
302. Sep. 2018FrankreichFrankreich Gaël Le Bellec -3-FrankreichFrankreich Yannick CadalenDeutschlandDeutschland Felix Köhler
293. Sep. 2017RusslandRussland Maxim KuzminBelgien Seppe OdeynDanemarkDänemark Søren Bystrup
284. Sep. 2016Belgien Seppe OdeynDeutschlandDeutschland Felix KöhlerDanemarkDänemark Søren Bystrup
276. Sep. 2015FrankreichFrankreich Gaël Le Bellec -2-Belgien Seppe OdeynDanemarkDänemark Søren Bystrup
267. Sep. 2014FrankreichFrankreich Gaël Le BellecFrankreichFrankreich Yannick CadalenDanemarkDänemark Søren Bystrup
258. Sep. 2013Belgien Rob WoestenborghsSchweiz André MoserDeutschlandDeutschland Michael Wetzel
242. Sep. 2012Belgien Joerie Vansteelant -3-Belgien Rob WoestenborghsDanemarkDänemark Sören Bystrup
234. Sep. 2011Belgien Joerie Vansteelant -2- SRFrankreichFrankreich Thibaut HumbertSchweiz Andy Sutz
225. Sep. 2010Schweiz Andy Sutz -2-FrankreichFrankreich Thibaut HumbertFrankreichFrankreich Anthony Le Duey
212009Belgien Joerie VansteelantSchweiz Andy SutzFrankreichFrankreich Anthony Le Duey
202008Schweiz Andy SutzFrankreichFrankreich Pascal SchulerFrankreichFrankreich Dominique Duchène
192007Belgien Koen MarisDanemarkDänemark Aksel NielsenBelgien Loic Helin
182006Belgien Benny Vansteelant -2-FrankreichFrankreich Dominique DuchèneBelgien Koen Maris
172005Belgien Benny VansteelantBelgien Koen MarisVereinigte StaatenVereinigte Staaten Josh Beck
162004Schweiz Olivier Bernhard -8-SpanienSpanien Felix MartinezBelgien Nico Huyberechts
1513. Sep. 2003Schweiz Stefan RiesenBelgien Benny VansteelantNiederlandeNiederlande Huub Maas
14Sep. 2002Schweiz Olivier Bernhard -7-Schweiz Stefan RiesenNiederlandeNiederlande Huub Maas
13Mai 2001Schweiz Olivier Bernhard -6-SpanienSpanien Felix MartinezDeutschlandDeutschland Olaf Sabatschus
122000Schweiz Olivier Bernhard -5-Schweiz Daniel KellerDeutschlandDeutschland Olaf Sabatschus
111999Schweiz Olivier Bernhard -4-Schweiz Daniel KellerSpanienSpanien Felix Martinez
101998Schweiz Olivier Bernhard -3-FrankreichFrankreich René RoveraSchweiz Pierre-Alain Frossard
91997Schweiz Urs Dellsperger -2-Schweiz Daniel KellerSchweiz Olivier Bernhard
81996Schweiz Olivier Bernhard -2-Schweiz Urs DellspergerSchweiz Daniel Keller
71995Schweiz Urs DellspergerDeutschlandDeutschland Olaf SabatschusDeutschlandDeutschland Rainer Müller
61994Schweiz Olivier BernhardVereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeff DevlinDeutschlandDeutschland Jürgen Zäck
51993Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark AllenNiederlandeNiederlande Jos EvertsBelgien Joel Claisse
41992DeutschlandDeutschland Jürgen ZäckVereinigte StaatenVereinigte Staaten Kenny SouzaSchweiz Albert Zweifel
31991Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott MolinaVereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike PiggVereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeff Devlin
21990 (Frühjahr:
Zofinger Run&Bike)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kenny SouzaDeutschlandDeutschland Andreas RudolphSchweiz Charly Schmid
14. Juni 1989DeutschlandDeutschland Andreas RudolphSchweiz Peter HunzikerSchweiz Bruno Wüthrich
  ITU bzw. World Triathlon-Weltmeisterschaft auf der Duathlon-Langdistanz  
JahrErster PlatzZweiter PlatzDritter Platz
2027
2026
2025DeutschlandDeutschland Merle Brunnée -4-Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Rachel BrownDeutschlandDeutschland Madlen Kappeler
2024DeutschlandDeutschland Merle Brunnée -3-DeutschlandDeutschland Maja BetzDeutschlandDeutschland Nelly Raßmann
2023DeutschlandDeutschland Merle Brunnée -2-Schweiz Melanie MaurerBelgien Lotte Claes
2022Schweiz Melanie MaurerBelgien Lotte ClaesDeutschlandDeutschland Merle Brunnée
2021DeutschlandDeutschland Merle Brunnée Slowakei Nikola ČorbováSchweiz Sarah-Noemi Frieden
2019Schweiz Nina Zoller Schweiz Melanie MaurerSchweiz Corina Hengartner
2018Schweiz Petra EggenschwilerSchweiz Melanie MaurerIsrael Antonina Řeznikova
2017Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Emma Pooley -4-NiederlandeNiederlande Miriam Van ReijenDeutschlandDeutschland Katrin Esefeld
2016Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Emma Pooley -3-Schweiz Nina BrennDanemarkDänemark Susanne Svendsen
2015Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Emma Pooley -2-DeutschlandDeutschland Julia ViellehnerDanemarkDänemark Susanne Svendsen
2014Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Emma Pooley SRSchwedenSchweden Eva NyströmSchweiz Laura Hrebec
2013SchwedenSchweden Eva Nyström -2-DeutschlandDeutschland Julia ViellehnerVereinigte StaatenVereinigte Staaten Ruth Brennan Morrey
2012SchwedenSchweden Eva NyströmVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lucy GossageNiederlandeNiederlande May Kerstens
2011Neuseeland Melanie BurkeSchwedenSchweden Eva NyströmUngarn Erika Csomor
2010Ungarn Erika Csomor -7-Schweiz Jacqueline UebelhartSchwedenSchweden Camilla Lindholm
2009Ungarn Erika Csomor -6-Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jessica Draskau-PeterssonSchwedenSchweden Camilla Lindholm
2008Ungarn Erika Csomor -5-SchwedenSchweden Eva NyströmSchweiz Maja Jacober
2007Ungarn Erika Csomor -4-SchwedenSchweden Eva NyströmSchweiz Maja Jacober
2006Ungarn Erika Csomor -3-Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jessica Draskau-PeterssonSchweiz Maja Jacober
2005Ungarn Erika Csomor -2-Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jessica Draskau-PeterssonUkraineUkraine Tamara Kozulina
2004Ungarn Erika CsomorVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jessica Draskau-PeterssonLiechtenstein Nicole Klingler
2003Neuseeland Fiona DochertyUngarn Erika CsomorVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bella Comerford
2002Schweiz Karin Thürig -2-Schweiz Ariane SchumacherVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Bella Comerford
2001Schweiz Karin ThürigUngarn Erika CsomorSchweiz Ariane Schumacher
2000Schweiz Natascha Badmann -3-Schweiz Susanne RuferSchweiz Karin Thürig
1999Neuseeland Debbie NelsonTschechoslowakei Alena PeterkováSchweiz Ariane Gutknecht
1998Kanada Lori BowdenSchweiz Susanne RuferNeuseeland Debbie Nelson
1997Schweiz Natascha Badmann -2-NiederlandeNiederlande Susanne NedergaardNeuseeland Debbie Nelson
1996Schweiz Natascha BadmannNiederlandeNiederlande Irma HeerenNeuseeland Debbie Nelson
1995Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maddy Tormoen -2-FrankreichFrankreich Isabelle MoutonDeutschlandDeutschland Martina Weise
1994Neuseeland Erin Baker -2-Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maddy TormoenOsterreichÖsterreich Monika Feuersinger
1993Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Maddy TormoenVereinigte StaatenVereinigte Staaten Donna PetersKanada Julianne White
1992Neuseeland Erin BakerVereinigte StaatenVereinigte Staaten Liz DowningNiederlandeNiederlande Thea Sybesma
1991Simbabwe Paula Newby-FraserNiederlandeNiederlande Thea SybesmaVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sarah Coope
1990OsterreichÖsterreich Silvia NußbaumerNiederlandeNiederlande Henny VerdonkSchweiz Brigitte Röllin
1989Schweiz Hermine HaasSchweiz Ursula MeyerSchweiz Christine Günthardt
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Über die Langdistanz wird in Zofingen auch ein Staffelrennen mit drei wechselnden Teilnehmern veranstaltet.

Duathlon-Kurzdistanz

Dieser Wettkampf über die Kurzdistanz beinhaltet die folgenden Distanzen:

  • Erster Lauf, 10 km,
  • Radstrecke, 50 km und
  • Zweiter Lauf, 5 km
Weitere Informationen Männer, Frauen ...
MännerFrauen
Datum/JahrErster PlatzZweiter PlatzDritter Platz
2025Schweiz Sven AltermattSchweiz Mathieu IselinSchweiz Bastian Widmer
2024Schweiz Iwan HaslerSchweiz Joel GraberSchweiz Stefan Ging
2023Schweiz Julian ZenkeSchweiz Valentin GutknechtSchweiz Marc Widmer
2022Schweiz Léon KollerSchweiz Valentin GutknechtSchweiz Stefano Valente
2021Schweiz Valentin GutknechtSchweiz Thomas LecomteSchweiz Jost Joller
2020 Kein Rennen
2019Schweiz Michael PfannerSchweiz Tobias BaggenstosSchweiz Luca Vogelsang
2018NiederlandeNiederlande Daan De GrootNiederlandeNiederlande Daan SchoutenNiederlandeNiederlande Luuk Vermunt
2017Schweiz Valentin FridelanceSchweiz Denis VanderperreSchweiz Tobias Baggenstos
2013Schweiz Christian Wittensöldner -2-Schweiz Nicolas ItenOsterreichÖsterreich Norbert Dürauer
2012Schweiz Kamil Van BeijnumItalienItalien Gabriele RollaSchweiz Christian Wittensöldner
2011Schweiz Lukas Gehring -2-Schweiz Christian WittensöldnerSchweiz Kamil Van Beijnum
2010Schweiz Lukas GehringDeutschlandDeutschland Daniel WiesnerSchweiz Christof Geiser
2009Schweiz Christian WittensöldnerSchweiz Clemens OberholzerBelgien Jochen Neyrinck
2008Schweiz David SennSchweiz Christoph MauchSchweiz Christian Wittensöldner
2007Schweiz Stephan Wenk -3-Schweiz Florian T. WagnerSchweiz Reto Baumgartner
2006Schweiz Stephan Wenk -2-Belgien Loic HélinSchweiz Florian T. Wagner
2005Schweiz Stephan WenkSchweiz Florian T. WagnerFrankreichFrankreich Sebastien Cornette
1990 (Herbst, EM)[8]Schweiz Olivier Bernhard
JahrErster PlatzZweiter PlatzDritter Platz
2025Schweiz Anna ZehnderSchweiz Sarah EtterFrankreichFrankreich Marine Claudel
2024Schweiz Anna ZehnderSchweiz Jannine KöppelSchweiz Martina Süess
2023Schweiz Olivia KeiserSchweiz Kinga BazanSchweiz Cindy Pennaforte
2022Schweiz Desirée Knecht Schweiz Anna ZehnderSchweiz Irina Raschle
2021Schweiz Joana Umbricht Belgien Delphine ThirifaysDeutschlandDeutschland Nelly Rassmann
2020 Kein Rennen
2019Schweiz Tiziana RinggenbergSchweiz Natascha BadmannSchweiz Daniela Koller
2018Schweiz Irina RaschleSchweiz Jacqueline UebelhartBrasilien Giovanna Costa Martins
2017Schweiz Sabine HauswirthSchweiz Daniela SchwarzDeutschlandDeutschland Linda Achtel
2013Schweiz Jasmin Läderach -2-Belgien Siobhan HorganSchweiz Anna Halasz
2012Schweiz Petra EggenschwilerSchweiz Alexandra SchallerSchweiz Claudine Hotz
2011Schweiz Alexandra SchallerLiechtenstein Nicole KlinglerSchweiz Stefanie Rogger
2010Schweiz Sandra TschumiSchweiz Claudine HotzSchweiz Gabi Wickihalter
2009Schweiz Jasmin LäderachDeutschlandDeutschland Lena KoppSchweiz Alexandra Schaller
2008Schweiz Natascha Badmann -2-Schweiz Andrea RudinSchweiz Sandra Patt
2007DanemarkDänemark Jannie Schmidt SchöneSchweiz Vera WehrleSchweiz Claudia Jaus
2006Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kristin VillopotoHongkongHongkong Brigitte NiederbergerSchweiz Gertrud Ammann
2005Schweiz Ilona RiedoSchweiz Claudia ErneUngarn Gitta Arany
1990Schweiz Natascha Badmann
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X-Trail (bis 2008)

Das Trail-Rennen wurde von 2004 bis 2008 ausgeführt, dann aber wegen niedriger Teilnehmerzahlen gestrichen.

  • Geländelauf, 5 km
  • Mountainbike, 30 km
  • Geländelauf, 5 km
Weitere Informationen Männer, Frauen ...
MännerFrauen
JahrErster PlatzZweiter PlatzDritter Platz
2008Schweiz Lukas GehringSchweiz Simon ZahndSchweiz Beat Vosseler
2007Schweiz Simeon SennSchweiz René WüthrichSpanienSpanien Michel Aguinaga Igoa
JahrErster PlatzZweiter PlatzDritter Platz
2008Schweiz Susanne Wyss -2-Schweiz Sibylle BirnstielSchweiz Nicole Gränicher
2007Schweiz Susanne Wyss -1-Schweiz Manuela ImbodenSchweiz Vreni Übelhart
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Commons: Powerman Zofingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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