Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant

Computerspiel aus dem Jahr 2013 From Wikipedia, the free encyclopedia

Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant (jap. レイトン教授と超文明Aの遺産, Layton Kyōju to Chou Bunmei A no Isan, deutsch etwa „Professor Layton und das Erbe der Superzivilisation A“) ist ein Rätselspiel für den Nintendo 3DS. Es ist der sechste Teil der Professor-Layton-Serie. Dieses Spiel ist das letzte mit Layton als Hauptperson. Es stellt das große Finale der zweiten Trilogie der Spiele dar.

Originaltitelレイトン教授と超文明Aの遺産
TranskriptionLayton Kyōju to Chou Bunmei A no Isan
Schnelle Fakten Originaltitel, Transkription ...
Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant
Originaltitel レイトン教授と超文明Aの遺産
Transkription Layton Kyōju to Chou Bunmei A no Isan
Entwickler Level-5
Publisher Nintendo
Veröffentlichung JapanJapan 28. Februar 2013
Europa 8. November 2013
Australasien 9. November 2013
Nordamerika 28. Februar 2014
Plattform Nintendo 3DS
Genre Rätselspiel, Adventure
Spielmodus Einzelspieler
Steuerung Touchscreen
Medium Modul
Sprache Deutsche Sprache
Altersfreigabe
USK
USK ab 6 freigegeben
USK ab 6 freigegeben
PEGI
PEGI ab 7 Jahren empfohlen
PEGI ab 7 Jahren empfohlen
PEGI-Inhalts­bewertung Gewalt, Angst/Horror
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Handlung

Die Handlung spielt ein Jahr nach Professor Layton und die Maske der Wunder. Sie beginnt mit einem Schreiben des Archäologen Professor Locklair an Professor Layton. Locklair behauptet, er habe eine lebende Mumie entdeckt, und bittet den Professor um seine sachkundige Meinung. So brechen der Professor, seine Assistentin Emmy und sein Lehrling Luke in das verschneite Snøborg auf. Es stellt sich heraus, dass die „Mumie“ eine Gesandte der untergegangenen Zivilisation der Aslanti namens Aurora ist, die die Fähigkeit besitzt, das Vermächtnis von Aslant zu offenbaren. Hierzu werden jedoch Artefakte benötigt, die auf der ganzen Welt verstreut sind. Der Professor, Emmy und Luke machen sich auf, die Artefakte zu suchen. Besuchbare Orte sind unter anderem ein Hochmoor, eine Prärie, ein Urwald und die Stadt London.

Spielprinzip

Wie auch schon in den letzten Professor-Layton-Abenteuern, liegt der Hauptaugenmerk des Spiels im Lösen von Rätseln. Insgesamt enthält das Spiel einschließlich Bonusrätsel 165 Rätsel. Dazu kommen 385 optionale „Rätsel des Tages“, die man aus dem Internet herunterladen kann. Ergänzt wird das Spielprinzip um rätselähnliche Bonusaufgaben und Sammelaufgaben, die das Auffinden vorgegebener Objekttypen in der Spielwelt erfordern.[1]

Synchronisation

Weitere Informationen Rolle, Deutscher Synchronsprecher ...
Rolle Deutscher Synchronsprecher
Hershel Layton Mario Hassert
Luke Triton Sophia Längert
Emmy Altava Anja Welzel
Desmond Locklair Viktor Pavel
Jean Descole
Aurora Nicole Hannak
Raymond Klaus Lochthove
Inspektor Grosky
Kommissar Bloom Benjamin Stöwe
Leon Bronev Matthias Scherwenikas
Roland Layton
Lucille Layton Anja Welzel
Rachel Bronev
Theodore Bronev Sophia Längert
Hershel Bronev Christian Zeiger
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Rezeption

Weitere Informationen Metawertungen, Datenbank ...
Metawertungen
DatenbankWertung
Metacritic81/100
Wertungsspiegel
PublikationWertung
4Players82/100
Computer Bild1,78[2]
Nintendo Life9/10
Planet3DS8/10[3]
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Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant erhielt zum größten Teil positive Bewertungen. Die Rezensionsdatenbank Metacritic aggregiert 58 Rezensionen zu einem Mittelwert von 81.[4]

Das deutschsprachige Onlinemagazin 4Players lobte die Vielfalt der Rätseltypen sowie diverse Komfortfunktionen wie eine Rücknahmemöglichkeit für Spielzüge oder eine Zusammenfassung des bisherigen Geschehens. Auch sei die deutschsprachige Lokalisierung der (wenigen) Sprachaufnahmen und der Untertitel sehr gelungen. Redakteur Jens Bischoff kritisierte eine nicht immer gelungene Einbettung der Rätsel in die Spielhandlung sowie mehrfache Repetitionen von Rätseltypen. Auch käme die Haupthandlung im Vergleich zu Nebenhandlungen und -aufgaben zu kurz.[1]

Die britische Website Nintendo Life befand, Das Vermächtnis von Aslant sei ein würdiger Abschluss der Professor-Layton-Reihe. Das Spiel mit seinem „lässigen, herzlichen Charme“ beinhalte alle positiven Gameplay-Elemente der Vorgängerspiele und sei „unverzichtbar“ für alle Fans der Serie. Zwar gäbe es in Bezug auf die Vorgängertitel mehrfach Déjà-vu-Momente, dies sei jedoch dem Spielprinzip geschuldet.[5]

Einzelnachweise

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