Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant
Computerspiel aus dem Jahr 2013
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Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant (jap. レイトン教授と超文明Aの遺産, Layton Kyōju to Chou Bunmei A no Isan, deutsch etwa „Professor Layton und das Erbe der Superzivilisation A“) ist ein Rätselspiel für den Nintendo 3DS. Es ist der sechste Teil der Professor-Layton-Serie. Dieses Spiel ist das letzte mit Layton als Hauptperson. Es stellt das große Finale der zweiten Trilogie der Spiele dar.
| Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant | |||
| Originaltitel | レイトン教授と超文明Aの遺産 | ||
|---|---|---|---|
| Transkription | Layton Kyōju to Chou Bunmei A no Isan | ||
| Entwickler | Level-5 | ||
| Publisher | Nintendo | ||
| Veröffentlichung | |||
| Plattform | Nintendo 3DS | ||
| Genre | Rätselspiel, Adventure | ||
| Spielmodus | Einzelspieler | ||
| Steuerung | Touchscreen | ||
| Medium | Modul | ||
| Sprache | Deutsche Sprache | ||
| Altersfreigabe |
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| PEGI-Inhaltsbewertung | Gewalt, Angst/Horror | ||
Handlung
Die Handlung spielt ein Jahr nach Professor Layton und die Maske der Wunder. Sie beginnt mit einem Schreiben des Archäologen Professor Locklair an Professor Layton. Locklair behauptet, er habe eine lebende Mumie entdeckt, und bittet den Professor um seine sachkundige Meinung. So brechen der Professor, seine Assistentin Emmy und sein Lehrling Luke in das verschneite Snøborg auf. Es stellt sich heraus, dass die „Mumie“ eine Gesandte der untergegangenen Zivilisation der Aslanti namens Aurora ist, die die Fähigkeit besitzt, das Vermächtnis von Aslant zu offenbaren. Hierzu werden jedoch Artefakte benötigt, die auf der ganzen Welt verstreut sind. Der Professor, Emmy und Luke machen sich auf, die Artefakte zu suchen. Besuchbare Orte sind unter anderem ein Hochmoor, eine Prärie, ein Urwald und die Stadt London.
Spielprinzip
Wie auch schon in den letzten Professor-Layton-Abenteuern, liegt der Hauptaugenmerk des Spiels im Lösen von Rätseln. Insgesamt enthält das Spiel einschließlich Bonusrätsel 165 Rätsel. Dazu kommen 385 optionale „Rätsel des Tages“, die man aus dem Internet herunterladen kann. Ergänzt wird das Spielprinzip um rätselähnliche Bonusaufgaben und Sammelaufgaben, die das Auffinden vorgegebener Objekttypen in der Spielwelt erfordern.[1]
Synchronisation
| Rolle | Deutscher Synchronsprecher |
|---|---|
| Hershel Layton | Mario Hassert |
| Luke Triton | Sophia Längert |
| Emmy Altava | Anja Welzel |
| Desmond Locklair | Viktor Pavel |
| Jean Descole | |
| Aurora | Nicole Hannak |
| Raymond | Klaus Lochthove |
| Inspektor Grosky | |
| Kommissar Bloom | Benjamin Stöwe |
| Leon Bronev | Matthias Scherwenikas |
| Roland Layton | |
| Lucille Layton | Anja Welzel |
| Rachel Bronev | |
| Theodore Bronev | Sophia Längert |
| Hershel Bronev | Christian Zeiger |
Rezeption
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Professor Layton und das Vermächtnis von Aslant erhielt zum größten Teil positive Bewertungen. Die Rezensionsdatenbank Metacritic aggregiert 58 Rezensionen zu einem Mittelwert von 81.[4]
Das deutschsprachige Onlinemagazin 4Players lobte die Vielfalt der Rätseltypen sowie diverse Komfortfunktionen wie eine Rücknahmemöglichkeit für Spielzüge oder eine Zusammenfassung des bisherigen Geschehens. Auch sei die deutschsprachige Lokalisierung der (wenigen) Sprachaufnahmen und der Untertitel sehr gelungen. Redakteur Jens Bischoff kritisierte eine nicht immer gelungene Einbettung der Rätsel in die Spielhandlung sowie mehrfache Repetitionen von Rätseltypen. Auch käme die Haupthandlung im Vergleich zu Nebenhandlungen und -aufgaben zu kurz.[1]
Die britische Website Nintendo Life befand, Das Vermächtnis von Aslant sei ein würdiger Abschluss der Professor-Layton-Reihe. Das Spiel mit seinem „lässigen, herzlichen Charme“ beinhalte alle positiven Gameplay-Elemente der Vorgängerspiele und sei „unverzichtbar“ für alle Fans der Serie. Zwar gäbe es in Bezug auf die Vorgängertitel mehrfach Déjà-vu-Momente, dies sei jedoch dem Spielprinzip geschuldet.[5]

