Péter Mansfeld
ungarischer Schüler und Opfer der kommunistischen Justiz in Ungarn
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Leben
Mansfeld nahm wie viele seiner Altersgenossen am Ungarischen Volksaufstand 1956 teil und wurde als Minderjähriger zu einer Freiheitsstrafe verurteilt. Mit dem Erreichen seiner Volljährigkeit wandelte man das Urteil nachträglich in ein Todesurteil um und Mansfeld starb elf Tage nach seinem 18. Geburtstag durch Erhängen.
Als einer von 350 hingerichteten Aufständischen erlangte Mansfeld besonders wegen seiner Jugend Bekanntheit. Unterhalb der Fischerbastei erinnert ein Relief an ihn.[1] Nach Mansfeld ist die Straße Mansfeld Péter utca im XVII. Bezirk in Budapest benannt.
Im Jahr 2006 erschien ein Spielfilm über Péter Mansfeld mit dem Titel Mansfeld.[2]