Quartett (1981)
Film von James Ivory (1981)
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Quartett (Originaltitel: Quartet) ist ein britisch-französischer Spielfilm aus dem Jahr 1981. Regie führte James Ivory. Als literarische Vorlage diente der gleichnamige Roman von Jean Rhys aus dem Jahr 1928.
| Film | |
| Titel | Quartett |
|---|---|
| Originaltitel | Quartet |
| Produktionsland | Frankreich, Großbritannien |
| Originalsprache | Französisch, Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1981 |
| Länge | 101 Minuten |
| Stab | |
| Regie | James Ivory |
| Drehbuch | Ruth Prawer Jhabvala |
| Produktion | Ismail Merchant |
| Musik | Richard Robbins |
| Kamera | Pierre Lhomme |
| Schnitt | Humphrey Dixon |
| Besetzung | |
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Handlung
Paris 1927: Nachdem Stephane, ein polnischer Kunsthändler, wegen des Verdachts, gestohlene Kunstwerke verkauft zu haben, verhaftet wird, gerät seine Frau Marya an das Ehepaar Heidler, das die von nun an mittellose Frau bei sich aufnimmt. H.J. Heidler zwingt Marya in eine Beziehung mit ihm und sie nimmt an dessen dekadentem Pariser Alltag teil. Da Marya aber immer noch darauf hofft, dass Stephane entlassen wird und sie wieder mit ihm zusammenleben kann, zieht sie in ein Hotel.
Als Stephane schließlich unter der Bedingung, Frankreich verlassen zu müssen, entlassen wird, ist Marya noch unschlüssig, ob sie sich für die Heidlers oder Stephane entscheiden soll. Schließlich wird sie von Stephane verlassen.
Kritik
Das Lexikon des internationalen Films fand, dass Ivorys Film „von der ausführlich geschilderten, opulent in Szene gesetzten Eleganz sowie der Beschreibung gesellschaftlicher Dekadenz [lebt], zu der er nur wenig Distanz einnimmt“.[1]