Rainer von Sachsen-Coburg und Gotha
Prinz von Sachsen-Coburg und Gotha
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Leben
Prinz Rainer war ein Sohn von Prinz August Leopold von Sachsen-Coburg und dessen Frau Erzherzogin Karoline von Österreich-Toskana (1869–1945), Tochter des Erzherzogs Karl Salvator und Prinzessin Maria Immaculata von Neapel-Sizilien. Der Tod seines älteren Bruders August und seines Vaters machte ihn als vierten in der römisch-katholischen Linie der Fürsten von Sachsen-Coburg-Gotha zum Erben des Hauses von Koháry und Haupt dieser sachsen-coburgischen Linie im Königreich Ungarn.
Er trat zum 20. September 1930 der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 300.354), schied allerdings spätestens zum Januar 1937 wieder aus.[2][3]
Er fiel vermutlich nach dem 25. März 1945 in Gyömrő bei Budapest (für tot erklärt durch Beschluss des Amtsgerichts München vom 19. Mai 1961, mit Wirkung vom 31. Dezember 1945).[4]
Ehe und Nachkommen
Literatur
- Ernst Klee: Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5.
