ReSet

Musikalbum von David Chevallier, Sébastien Boisseau und Christophe Lavergne From Wikipedia, the free encyclopedia

ReSet ist ein Musikalbum von David Chevallier, Sébastien Boisseau und Christophe Lavergne. Die im Februar 2025 im Salle Billy Corcuf in Saint-Sébastien-sur-Loire entstandenen Aufnahmen erschienen am 30. Januar 2026 auf Yolk Records.

Veröffent-
lichung

30. Januar 2026

Aufnahme

Februar 2025

Label(s)

Yolk Records

Format(e)

CD, Download

Schnelle Fakten Veröffent-lichung, Aufnahme ...
ReSet
Studioalbum von David Chevallier, Sébastien Boisseau, Christophe Lavergne

Veröffent-
lichung

30. Januar 2026

Aufnahme

Februar 2025

Label(s)

Yolk Records

Format(e)

CD, Download

Genre(s)

Jazz

Titel (Anzahl)

10

Länge

53:42

Besetzung

Studio(s)

Salle Billy Corcuf, Saint-Sébastien-sur-Loire

Chronologie
Curiosity
(2022)
ReSet
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Hintergrund

Das von David Chevallier 2013 gegründete Trio hat seither rund hundert Konzerte in Frankreich und im Ausland gegeben. Nach Standards & Avatars (2015), Second Life (2017) und Curiosity (2022) legte das Trio mit ReSet Anfang 2026 sein viertes Album vor.

Titelliste

  • David Chevallier, Sébastien Boisseau, Christophe Lavergne: ReSet
  1. Take the Alternate Cake 5:08
  2. 68 Ways of Whatever 6:23
  3. How to ReSet? 8:21
  4. Delay Suggestion 4:17
  5. Duplicity 4:37
  6. Il est permis de douter 4:48
  7. Funny Folks 4:53
  8. No Train to Catch 4:35
  9. Move Your Ass 6:12
  10. Girotondo 4:28

Die Kompositionen stammen von David Chevallier.

Rezeption

In dieser Musik, in der gegenseitiges Verständnis persönliches Wagnis ermögliche, sei Vertrauen nicht nur der sicherste Weg, die Musik ohne störende Elemente fließen zu lassen, sondern es würde auch dazu ermutigen, die Grenzen des Ausdrucks zum Wohle des Kollektivs zu erweitern, meint Nicolas Dourlhès (Citizen Jazz<). Mit nur wenigen Tönen gelinge es dem Trio, klare und unmittelbare Atmosphären zu schaffen. Hinter ihrer scheinbaren Klarheit forderten David Chevalliers Kompositionen aufmerksames Zuhören; ihre Ablehnung süßlicher Klischees entfalte sich stattdessen zu einem scharfsinnigen Dialog, in dem sich jedes Mitglied vollkommen ausdrücke. Letztlich gehe es um ein Zusammenspiel dreier Instrumente, und Christophe Lavergnes Fundament spiele dabei eine entscheidende Rolle. Seine gekonnte Art, rhythmische Schichten zu schaffen, die sich nicht an die Arithmetik der Takte halten, sondern diese subtil verschieben, würde dem Trio oft eine schwebende Zeitlichkeit verleihen, die stets belebend und reizvoll sei. Hinter diesem gefeierten Repertoire verberge sich eine hohe Erfindungsgabe, die aus einer unverkennbaren Spielfreude erwachse.[1]

Dave Sumner (Daily Bandcamp) ist total begeistert von dieser Jazz-Rock-Fusion-Aufnahme des Trios Chevallier/Boisseau/Lavergne. Die Melodien würden die Eingängigkeit von Popsongs mit der Intensität von Alternative Rock vereinen. Das Trio entfalte sie jedoch auf eine Weise, die ihr komplexes Potenzial auslote – akzentuiert und ausbalanciert durch einen rhythmischen Dialog, der den modernen Jazzsound widerspiegele. Dieses Album erinnere an Chris Lightcaps Epicenter von 2014, dessen Jazz- und Rockeinflüsse eine besondere Qualität besitzen. Das Album sei sehr empfehlenswert für Fans von modernem Gitarrenjazz.[2]

Einzelnachweise

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