Referendum über die Staatsform in Italien 1946
Verfassungsreferendum
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Das Referendum über die Staatsform in Italien fand am 2. und 3. Juni 1946 statt. Es wurde ausgelöst durch einen entsprechenden Beschluss der italienischen Übergangsregierung vom März 1946 und fand zusammen mit der Wahl zur verfassunggebenden Versammlung statt. Die gut ein gutes Jahr nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und dem Ende der faschistischen Diktatur in Italien abgehaltene Wahl und Abstimmung sind für die moderne Geschichte Italiens von überragender Bedeutung.
Dem Referendum war ein langjähriger politischer Grundsatzstreit zwischen den politischen Strömungen Italiens über die Frage vorausgegangen, ob Italien eine Republik oder eine Monarchie sein solle. Anstatt diese Frage der verfassungsgebenden Versammlung zu überlassen, setzten die konservativen Kräfte auf eine Abstimmung, da sie sich hierbei größere Chancen für einen Erhalt der in ihrem Ansehen stark angeschlagenen italienischen Monarchie erhofften.
Bei dem Plebiszit, bei dem erstmals in Italien auch Frauen stimmberechtigt waren, sprachen sich 54,3 % der gültig Abstimmenden (das waren 51 % aller abgegebenen Stimmen, einschließlich der ungültigen) für die Ausrufung der Republik aus. Nach einem gescheiterten Versuch der Anfechtung der Abstimmung verließ der letzte italienische König, Umberto II., am 13. Juni 1946 das Land. Seit dem 6. Juni 1946 ist Italien eine Republik.
Hintergrund

Mit der Römische Republik der Antike und den zahlreichen Stadtstaaten des Mittelalters und der Neuzeit gibt es in Italien eine lange republikanische Tradition. Bis 1946 war Italien ein Königreich, das vom Haus Savoyen regiert wurde, dem seit der Einigung Italiens im Jahr 1861 regierenden Königshaus Italiens, das zuvor das Herzogtum Savoyen beherrschte. Mit dem Aufstieg Benito Mussolinis und der Errichtung des faschistischen Regimes im Jahr 1922, das schließlich dazu führte, dass Italien an der Seite NS-Deutschlands in den Zweiten Weltkrieg eintrat, wurde die Rolle der Monarchie jedoch erheblich geschwächt. Die Rolle der Monarchie bei der Machtergreifung der Faschisten und ihrer zerstörerischen Herrschaft hatte zudem ihre Legitimität infrage gestellt.
Die Befreiung Italiens vom Faschismus begann im Juli 1943 mit der Landung alliierter Truppen in Sizilien. Nur wenige Wochen später, am 3. September 1943, kapitulierte Italien. König Viktor Emanuel III. und die Regierung Badoglio flohen aus Rom nach Brindisi, ohne klare Anweisungen für das italienische Militär zu hinterlassen, was weithin als Verrat wahrgenommen wurde.[1] Als Reaktion auf die italienische Kapitulation besetzte Deutschland das nördliche Italien und entwaffnete die dortigen Teile der italienischen Armee. Im Norden wurde die faschistische Italienische Sozialrepublik ausgerufen, die an der Seite Deutschlands den Kampf gegen die Alliierten fortsetzte.
Am 9. September 1943 gründete sich in Rom das Komitee der nationalen Befreiung, das sich nach der Flucht der Regierung Badoglio als provisorische Regierung bis zur Befreiuung ganz Italiens betrachtete. Vor allem die linksgerichteten Gruppen im Nationalkomitee (Partito Comunista Italiano, Partito Socialista Italiano und Partito d’Azione) waren republikanisch eingestellt und traten für die Abschaffung der Monarchie ein. Die konservativen Kräfte (Democrazia Cristiana und Partito Liberale Italiano) wollten jedoch an der Monarchie festhalten. Um inmitten des laufenden Italienfeldzugs keinen Bürgerkrieg im befreiten Italien zu provozieren, einigte man sich auf eine Entscheidung der Frage nach dem Ende des Krieges.[2] Die Kämpfe in Italien sollten erst am 2. Mai 1945 mit der Teilkapitulation der deutschen Kräfte enden.
Der Weg zum Referendum
Nach der Befreiung Roms im Juni 1944, während die Kämpfe in Italien noch andauerten, ernannte König Viktor Emanuel III. seinen Sohn zum Regenten. Die Regierung Badoglio trat zurück und eines neues Kabinett mit dem Reformsozialisten Ivanoe Bonomi als Ministerpräsident übernahm die Regierungsgeschäfte. Der Regent Umberto erließ am 25. Juni 1944 das Dekret Nr. 151, das ein Referendum über die Staatsform nach dem Ende der Kämpfe vorsah.[3]
In den Monaten nach dem Kriegsende stand Italien vor immensen Herausforderungen, die eine direkt Wahl für die verfassungsgebende Versammlung und das Referendum über die Staatsform unmöglich gemacht hätten. Die Bevölkerung hungerte, durch die Kriegszerstörungen war die Infrastruktur erheblich beeinträchtigt, das Land stand unter alliierter Besatzung und die verschiedenen Parteien im Nationalkomitee waren sich uneins darüber, wie ein neuer Staat aufzubauen sei. Eine weitere, ganz praktische Herausforderung war die Erstellung der Stimmverzeichnisse. Nach den vielen Kriegstoten mussten diese umfangreich überprüft werden, zudem war das Frauenwahlrecht in Italien eingeführt worden und es galt nun etwa 13 Millionen zusätzliche Stimmberechtigte aufzunehmen.
Bis ins Frühjahr 1946 war nicht klar, wie die Frage nach der Staatsform entschieden werden sollte. Während die linken Parteien dafür eintraten, dass die verfassungsgebende Versammlung dies entscheiden sollte, bevorzugten die konservativen Kräfte ein Plebiszit. Der seit Dezember 1945 neue Ministerpräsident De Gasperi schwankte in dieser Frage, sprach sich jedoch schlussendlich für ein Referendum aus. Dies sei nicht zuletzt wichtig, damit die vrfassungsgebende Versammlung einen klaren Auftrag vom italienischen Stimmvolk habe, was für eine Verfassung sie denn ausarbeiten solle. Von daher müsse das Referendum auch am Anfang stehen und zusammen mit der Wahl abgehalten werden.[4] Die Alliierten signalisierten ihre Unterstützung für dieses Vorgehen und am 16. März 1946 wurde eine entsprechende Verordnung veröffentlicht.
Als Reaktion auf die Ankündigung des Referendums dankte König Viktor Emanuel III., der auch bei Monarchisten durch seine frühere Unterstützung für Mussolini als kompromittiert galt, zugunsten seines Sohnes ab. Dieser bestieg als Umberto II. am 9. Mai 1946 den Thron.
Ergebnisse

Das Referendum fand am Sonntag und Montag, den 2. und 3. Juni 1946 statt. Stimmberechtigt waren 28 Millionen Personen ab 21 Jahre. Dies war die erste Abstimmung in der Geschichte Italiens, in der auch Frauen stimmberechtigt waren. Es beteiligten sich 24.946.878 (= 89,1 %) Stimmberechtigte, es entschied die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Auf dem Stimmzettel war keine ausdrückliche Abstimmungsfrage aufgedruckt, sondern es wurden die Antwortmöglichkeiten „Republik“ und „Monarchie“, jeweils mit einem Piktogramm und einem Ankreuzfeld versehen, gegenübergestellt, darunter die Aufforderung, auf der gewünschten Seite zu markieren.
Von den abgegeben gültigen Stimmen sprach sich eine Mehrheit von 12.718.641 (= 54,3 %) für die Ausrufung der Republik aus, für den Verbleib bei der Monarchie stimmten 10.718.502 (= 45,7 %). Es zeigte sich ein deutliches Nord-Süd-Gefälle, wobei im Norden die Befürwortung der Republik überwog, während sich im Süden eine Mehrheit für die Monarchie aussprach. Der Anteil ungültiger Stimmen lag bei deutlich erhöhten 6,05 %.
Im direkten Anschluss an die Abstimmung (als die Zahl der ungültigen Stimmen noch nicht vorlag) entbrannte eine Diskussion darüber, ob für die Ausrufung der Republik die Mehrheit der gültigen, oder die Mehrheit der abgegebenen Stimmen notwendig sei. Das Kassationsgerichtshof entschied am 12. Juni 1947 mit 12 zu sieben Stimmen, das die Mehrheit der gültigen Stimmen ausschlaggebend sei. Jedoch stellte sich später heraus, dass auch auf alle abgegebenen Stimmen eine Mehrheit von 51 % für die Republik ausgesprochen hatte.
Da der Status Südtirols und des Freien Territoriums von Triest noch nicht geklärt war, nahmen beide Gebiete nicht am Referendum teil.
| Stimmkreis | Stimmberechtigte (a) |
Abstimmende | gültige Stimmen (b) |
ungültige Stimmen |
|||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Anzahl | Anzahl | Anteil (an a) |
Anzahl | Anteil (an a) |
Anzahl | Anteil (an a) |
Anzahl | Anteil (an b) |
Anzahl | Anteil (an b) | |
| Turin-Novara-Vercelli | 1.564.927 | 1.426.036 | 91,12 % | 1.340.884 | 94,03 % | 85.152 | 5,97 % | 803.191 | 59,90 % | 537.693 | 40,10 % |
| Cuneo-Alessandria-Asti | 967.061 | 867.945 | 89,75 % | 794.643 | 91,55 % | 73.302 | 8,45 % | 412.666 | 51,93 % | 381.977 | 48,07 % |
| Genua-Imperia-La Spezia-Savona | 1.121.432 | 960.214 | 85,62 % | 917.937 | 95,60 % | 42.277 | 4,40 % | 633.821 | 69,05 % | 284.116 | 30,95 % |
| Mailand-Pavia | 1.967.090 | 1.776.444 | 90,31 | 1.694.973 | 95,41 % | 81.471 | 4,59 % | 1.152.832 | 68,01 % | 542.141 | 31,99 % |
| Como-Sondrio-Varese | 786.720 | 715.755 | 90,98 % | 664.481 | 92,84 % | 51.274 | 7,16 % | 422.557 | 63,59 % | 241.924 | 36,41 % |
| Brescia-Bergamo | 878.703 | 805.808 | 91,67 % | 751.714 | 93,29 % | 53.794 | 6,68 % | 404.719 | 53,84 % | 346.995 | 46,16 % |
| Mantua-Cremona | 518.338 | 486.354 | 93,83 % | 453.160 | 93,17 % | 33.194 | 6,83 % | 304.472 | 67,19 % | 148.668 | 32,81 % |
| Trient | 261.645 | 238.198 | 91,04 % | 226.026 | 94,89 % | 12.172 | 5,11 % | 192.123 | 85,00 % | 33.903 | 15,00 % |
| Verona-Padova-Vicenza-Rovigo | 1.365.100 | 1.258.804 | 92,22 % | 1.152.542 | 91,56 % | 106.298 | 8,44 % | 648.137 | 56,24 % | 504.405 | 43,76 % |
| Venedig-Treviso | 778.772 | 712.475 | 91,49 % | 655.770 | 92,04 % | 56.705 | 7,96 % | 403.424 | 61,52 % | 252.346 | 38,48 % |
| Udine-Belluno | 669.402 | 592.463 | 88,51 % | 538.877 | 90,96 % | 53.586 | 9,04 % | 339.858 | 63,07 % | 199.019 | 36,93 % |
| Bologna-Ferrara-Ravenna-Forli | 1.246.070 | 1.151.376 | 92,40 % | 1.094.324 | 95,04 % | 57.052 | 4,96 % | 880.463 | 80,46 % | 213.861 | 19,54 % |
| Parma-Modena-Piacenza-Reggio-Emilia | 1.032.265 | 955.660 | 92,58 % | 887.877 | 92,91 % | 67.783 | 7,09 % | 646.214 | 72,78 % | 241.663 | 27,22 % |
| Florenz-Pistoia | 785.254 | 723.028 | 92,08 % | 680.453 | 94,11 % | 42.575 | 5,89 % | 487.039 | 71,58 % | 193.414 | 28,42 % |
| Pisa-Livorno-Lucca-Massa Carrara | 781.257 | 703.016 | 89,99 % | 650.304 | 92,50 % | 52.712 | 7,50 % | 456.005 | 70,12 % | 194.299 | 29,88 % |
| Siena-Arezzo-Grosseto | 525.742 | 487.485 | 92,72 % | 457.818 | 93,91 % | 29.667 | 6,09 % | 338.039 | 73,84 % | 119.779 | 26,16 % |
| Ancona-Pesaro-Macerata-Ascoli Piceno | 828.156 | 759.011 | 91,65 % | 712.491 | 93,87 % | 46.520 | 6,13 % | 499.566 | 70,12 % | 212.925 | 29,88 % |
| Perugia-Terni-Rieti | 596.213 | 538.136 | 90,26 % | 504.744 | 93,79 % | 33.392 | 6,21 % | 336.641 | 66,70 % | 168.103 | 33,30 % |
| Rom-Viterbo-Latina-Frosinone | 1.796.900 | 1.510.656 | 84,07 % | 1.451.806 | 96,10 % | 58.850 | 3,90 % | 711.260 | 48,99 % | 740.546 | 51,01 % |
| L’Aquila-Pescara-Chieti-Teramo | 740.747 | 648.932 | 87,61 % | 611.992 | 94,31 % | 36.940 | 5,69 % | 286.291 | 46,78 % | 325.701 | 53,22 % |
| Benevento-Campobasso | 416.121 | 369.616 | 88,82 % | 345.668 | 93,52 % | 23.948 | 6,48 % | 103.900 | 30,06 % | 241.768 | 69,94 % |
| Neapel-Caserta | 1.424.941 | 1.207.906 | 84,77 % | 1.145.624 | 94,84 % | 62.282 | 5,16 % | 241.973 | 21,12 % | 903.651 | 78,88 % |
| Salerno-Avellino | 690.004 | 607.530 | 88,05 % | 568.499 | 93,58 % | 39.031 | 6,42 % | 153.978 | 27,09 % | 414.521 | 72,91 % |
| Bari-Foggia | 960.519 | 865.951 | 90,15 % | 832.001 | 96,08 % | 33.950 | 3,92 % | 320.405 | 38,51 % | 511.596 | 61,49 % |
| Lecce-Brindisi-Taranto | 700.794 | 630.987 | 90,04 % | 596.629 | 94,55 % | 34.358 | 5,45 % | 147.346 | 24,70 % | 449.253 | 75,30 % |
| Potenza-Materna | 323.084 | 286.575 | 88,70 % | 266.634 | 93,04 % | 19.941 | 6,96 % | 108.289 | 40,61 % | 158.345 | 59,39 % |
| Catanzaro-Cosenza-Reggio-Calabria | 1.052.601 | 900.635 | 85,56 % | 853.303 | 94,74 % | 47.332 | 5,26 % | 338.959 | 39,72 % | 514.344 | 60,28 % |
| Catania-Messina-Siracusa-Ragusa-Enna | 1.298.638 | 1.107.524 | 85,28 % | 1.038.748 | 93,79 % | 68.776 | 6,21 % | 329.874 | 31,76 % | 708.874 | 68,24 % |
| Palermo-Trapani-Agrigento-Caltanissetta | 1.203.300 | 1.032.102 | 85,77 % | 974.547 | 94,42 % | 57.555 | 5,58 % | 379.871 | 38,98 % | 594.686 | 61,02 % |
| Cagliari-Sassari-Nuoro | 663.003 | 569.574 | 85,91 % | 527.747 | 92,66 % | 41.827 | 7,34 % | 206.192 | 39,07 % | 321.555 | 60,93 % |
| Aosta | 60.650 | 50.946 | 84,00 % | 44.927 | 88,19 % | 6.019 | 11,81 % | 28.516 | 63,47 % | 16.411 | 36,53 % |
| 28.005.449 | 24.946.878 | 89,08 % | 23.437.143 | 93,95 % | 1.509.735 | 6,05 % | 12.718.641 | 54,27 % | 10.718.502 | 45,73 % | |
- Ergebnis nach Stimmbezirken
- Ergebnis nach Gemeinden und Provinzen
- König Umberto II. am 3. Juni 1946 bei der Stimmabgabe
- Innenminister Giuseppe Romita verkündet am 5. Juni 1946 das Ergebnis
- Sitzung des Kassationsgerichts vom 12. Juni 1946
- König Umberto II. verlässt Italien am 13. Juni 1946
Folgen
Nach der Verkündung des Ergebnisses kam es sowohl zu Straßenfeiern der Gegner der Monarchie, als auch zu Ausschreitungen von Monarchisten. In Neapel (einer Hochburg der Monarchisten) gab es Ausschreitungen, als 10.000 Randalierer das Rathaus stürmten und außerdem versuchten, das Büro der Kommunistischen Partei Italiens in Brand zu setzen.[6]
Die Republik wurde am 6. Juni 1946 formell ausgerufen und beendete die kurze, 34-tägige Regierungszeit von Umberto II. als König. Dieser weigerte sich, das Ergebnis anzuerkennen, und behauptete, Opfer einer gefälschten Abstimmung geworden zu sein. Einige Monarchisten befürworteten die Anwendung von Gewalt, um die Ausrufung einer Republik zu verhindern, aber Umberto lehnte den Vorschlag ab, nach Neapel zu gehen und eine Gegenregierung auszurufen, was einen Bürgerkrieg hätte auslösen können. Die Monarchie des Hauses Savoyen endete formell am 12. Juni 1946. Umberto hatte bereits einige Tage zuvor das Land ins Exil nach Portugal verlassen.
Literatur
- Mario Caciagli: Italy. In: Dieter Nohlen, Philip Stöver (Hrsg.): Elections in Europe. A Data Handbook. DNB 1160757275, S. 1027–1100 (englisch, inlibra.com [PDF] zugänglich über https://wikipedialibrary.wmflabs.org).
- Giorgio Vaccarino: Die Widerhestellung der Demokratie in Italien (1943-1948). In: Institut für Zeitgeschichte (Hrsg.): Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte. Band 21, Nr. 3, 1973, ZDB-ID 2218237-8, S. 285–324 (ifz-muenchen.de [PDF]).
Weblinks
- 1. Referendum sulla forma istituzionale dello stato. In: elezionistorico.interno.gov.it. Eligendo è a cura del DAIT – Ministero dell'Interno. Direzione Centrale per i Servizi Elettorali - S.I.E., 3. Juni 1946, abgerufen am 27. Juni 2026.
- Italien, 3. Juni 1946 : Staatsform. In: Datenbank und Suchmaschine für direkte Demokratie. Beat Müller, 2. Juni 2017, abgerufen am 29. Mai 2026.