Regenmacher
Musikinstrument
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Ein Regenmacher, auch Regenstab oder Regenrohr (englisch rainmaker, rainstick, spanisch palo de lluvía, brasilianisches Portugiesisch pau de chuva), ist eine zuerst in Zentral- und Südamerika als Geräusch- und Effektinstrument bekannt gewordene röhrenförmige Gefäßrassel, bei der die eingeschlossenen Rasselkörper über in die Rohrwand nach innen eingeschlagene Stifte rieseln und so ein Geräusch wie fallende Regentropfen produzieren. Die älteste Version besteht aus einem verholzten Kaktus, dessen Dornen abgebrochen und nach innen eingedrückt werden. Heute werden international vielfach im Bereich Wellness und als Kinderspielzeug eingesetzte Regenmacher auch aus Bambus oder einem Kunststoffrohr hergestellt.

Die Azteken verwendeten den Rasselstab chicahuaztli für Regenmacherrituale. Typologisch dem Regenmacher entsprechende Gefäßrasseln mit seitlich eingedrückten Stiften wurden Ende des 19. / Anfang des 20. Jahrhunderts beschrieben. Indianervölker in Panama und Ecuador stellten sie aus Pflanzenrohr und im Gran Chaco aus einer Kalebasse her.
Herkunft und instrumentenkundliches Umfeld


Alter und Herkunft des Regenmachers sind unklar. Häufig wird ohne konkrete Nachweise ein früher Ursprung in Zentral- oder Südamerika angegeben, teilweise mit der Vermutung, es könne sich zunächst um das Ritualinstrument einer Regenmacherzeremonie gehandelt haben.[1] Allgemein haben Rasseln seit jeher eine magische Bedeutung bei religiösen Ritualen und die symbolische Nachahmung ist ein wesentliches Element, wenn mit magischen Methoden die Natur beeinflusst werden soll. Der Ethnologe Konrad Theodor Preuss (1912) berichtet von einer Badezeremonie beim Volk der Cora in Mexiko, die mit der Anrufung mehrerer Götter für Regen sorgen, die Flüsse zum Anschwellen bringen und den Mais wachsen lassen sollte. Um Mitternacht stiegen die Priester ins Wasser und jeder ahmte einen anderen Wasservogel nach. Auch der Fang von als lebensspendend geltenden Fischen war in diesem Zusammenhang eine Parallelhandlung in der Regenmacherzeremonie.[2] Wahrscheinlich ist das Geräuschinstrument Regenmacher eine jüngere Variante der aus Pflanzenmaterial oder Ton gefertigten Gefäßrasseln, die in Zentral- und Südamerika aus präkolumbischer Zeit (2. Jahrtausend v. Chr. bis ungefähr 1500 n. Chr.) bekannt sind.[3]
Die meisten aus Altamerika überlieferten Rasseln, Trommeln, Gefäßflöten, Pfeifen, Kerbflöten und Trompeten bestehen aus Ton. Aus der Tlatilco-Kultur im Hochland von Mexiko (vorklassische Periode, um 1300–700 v. Chr.) sind derart viele Tonfigurinen erhalten, die Tänzerinnen mit Gefäßrasseln oder Schellen an den Beinen darstellen, dass sie als Fruchtbarkeitsamulette gedeutet werden.[4] Die dargestellten Rasseln bestanden damals vermutlich aus Samenkapseln, getrockneten Früchten oder Muscheln. Bis heute tragen etwa die männlichen Tänzer der Yaqui[5] und Mayo in Mexiko bei ihren Pascola-Ritualtänzen Ketten mit Rasseln (tenaboim oder ténabarim) aus Samenkapseln an den Beinen.[6] Die Tonfigurinen standen offenbar mit Fruchtbarkeitskulten in Verbindung, bei denen mit magischen Kräften für eine reiche Ernte gesorgt werden sollte.[7] Solche Figuren, die auf die Spielpraxis von Musikinstrumenten schließen lassen, sind außerdem aus Nordperu, Ekuador sowie von den Maya und Azteken in Mexiko erhalten.[8]
Die Klangerzeugung bei Gefäßrasseln basiert auf nichtklingenden Rasselkörpern, die mit ihrem Bewegungsimpuls eine als Resonanzkörper fungierende feste Gefäßwand in Schwingung versetzen. In dieser Hinsicht sind mit dem Regenmacher Schlitztrommeln aus einem Bambusrohr oder aus einem ausgehöhlten Holzblock verwandt. Eine besondere Form von Schlitztrommeln sind dünnwandige hölzerne Zungenschlitztrommeln, bei denen in der Mitte der Röhre H-förmig Schlitze eingeschnitten sind, sodass sich zwei Zungen ergeben, die an ihren freien Enden mit Stöcken angeschlagen unterschiedliche Tonhöhen hervorbringen. Bei den Maya sind diese tunkul seit dem 10. Jahrhundert nachweisbar und von ihren Nachfahren, den Lacandonen, werden sie bis heute in Mexiko verwendet. Die Azteken kannten Zungenschlitztrommeln unter dem Namen teponaztli.[9]
Eine spieltechnische Annäherung stellen Schrapinstrumente dar, bei denen über die gekerbte Außenseite eines klingenden Stabs oder Hohlkörpers mit einem nichtklingenden Stock gerieben wird, sodass ein prasselndes oder knatterndes Geräusch entsteht. Die Maya, Azteken und andere Völker verwendeten in der spätklassischen Zeit hierfür gekerbte Tier- oder Menschenknochen. Die Azteken schrieben den Knochen eine Zeugungskraft zu, weshalb sie Schrapinstrumente bei Fruchtbarkeitskulten und Bestattungen verwendeten.[10] Die Schrapinstrumente der Azteken (omichicahuaztli) wurden aus Tierknochen oder Hirschgeweih, in präkolumbischer Zeit auch aus Menschenknochen gefertigt.[11] Es dürfte in früher Zeit auch Schraper aus Pflanzenrohr und Holz gegeben haben, die jedoch nicht erhalten geblieben sind. In Mexiko heißt ein Schrapinstrument aus einem langen Knochen auch chicahuaztli.
Nachweisbar mit Regen assoziiert wurde der ebenfalls chicahuaztli genannte Rasselstab der Azteken, Nahua und Mexica, der aus einem langen Holzstab mit einer gezackten Spitze bestand, an dem mit Samen oder Steinchen gefüllte Gefäßrasseln befestigt waren, die beim Bewegen oder Schütteln das Geräusch von Regentropfen produzierten.[12] Das Wort chicahuaztli ist von Nahuatl chicahua („stärken, festigen, reifen“) abgeleitet. Nach den Sprachforschungen des Altamerikanisten Eduard Seler Ende des 19. Jahrhunderts ist der „Zauberstab“ chicahuaztli ein Instrument „womit etwas kräftig gemacht wird“. Der aztekische Vegetationsgott Xipe Totec sowie einige Erd-, Berg- und Wassergottheiten werden mit einem derartigen Stab abgebildet. Der spanische Missionar Bernardino de Sahagún (um 1500–1590) beschrieb im ersten Band seines umfangreichen ethnographischen Werkes den Rasselstab „nach Art einer mit Samen gefüllten Mohnkapsel mit einer oben aufgesteckten Pfeilspitze“.[13]

Der chicahuaztli ist ein dezidiert männliches Ritualinstrument, das für Zeugung und Fortpflanzung steht. Wie ein Stampfrohr auf den Boden gestoßen dringt der chicahuaztli symbolisch in die Erde ein, mit seiner Spitze erreicht er die Sonne und sorgt so für Fruchtbarkeit. Wahrscheinlich wurde der chicahuaztli ausschließlich für Zeremonien in Form von Tänzen in heiligen Maisfeldern verwendet, die an die für Fruchtbarkeit sorgenden Götter gerichtet waren. Die aztekische Göttin der Erde und des Maises Chicomecoatl wird manchmal mit einem schlangenförmigen Rasselstab in ihrer rechten Hand dargestellt. Schlangen sind besonders während der Regenzeit aktiv und die nur auf dem amerikanischen Kontinent vorkommenden Klapperschlangen produzieren ein rasselndes Geräusch, das an fallenden Regen erinnert. Eine heute noch gebrauchte Variante des chicahuaztli ist der hölzerne Rasselstab sonaja.[14] In der mexikanischen Stadt Tuxpan halten die Tänzer (sonajeros) einen Rasselstab senkrecht nach oben und stoßen ihn zwischendurch auf den Boden.[15]
Regional auf ein Gebiet am Río Tiquié an der Grenze von Kolumbien und Brasilien begrenzt ist ein hölzerner Rasselstab, der nach seiner Form als „Speerrassel“ bezeichnet wird und wegen seiner magischen Kraft bei Initiationszeremonien gebraucht wurde. Das obere Ende ist zu einer dünnen Spitze geformt. Unterhalb dieser befindet sich eine seitlich geschlitzte Verdickung, die einige Rasselkörper enthält.[16]
Neben dem Rasselstab chicahuaztli, der typologisch einer Röhrenrassel entspricht, sind aus einigen Regionen Röhrenrasseln aus Bambus oder einem anderen Pflanzenrohr bekannt, darunter von den Kuna in Panama, den Tsáchila (auch Colorado) in Ecuador, den Huicholen in Mexiko und weiteren Ethnien in Guyana. Die Röhren sind mit Rasselkörpern aus harten Samen oder kleinen Kieselsteinchen gefüllt und an beiden Enden verschlossen. Bei Röhrenrasseln der Kuna und Tsáchila stecken Karl Gustav Izikowitz (1935) zufolge in großer Zahl Stacheln der Nadelpalme in der Röhrenwand, die so lang sind, dass sie fast die gegenüberliegende Wand erreichen. Beim Drehen der Röhre produzieren die Rasseln ein regenähnliches Geräusch. Folglich gab es in Panama und Ecuador Anfang des 20. Jahrhunderts den Typus des Regenmachers.[17]
Beim erwähnten, von Konrad Theodor Preuss (1912) beschriebenen Regenmacherritual der mexikanischen Cora hatten die Priester einen Altar aufgebaut, dessen Objekte alle einen symbolischen Bezug zu Regen besaßen. Beim entsprechenden Ritual der Huicholen war das Insigne der Priester, der zeremonielle Rasselstab, mit Samen gefüllt, „so dass man sie lange Zeit wie einen feinen Regen herabrieseln hört, wenn man die Rohre umdreht.“ Offenbar wurde bei diesem Ritual eine akustische Nachahmung angestrebt. Die Beschreibung stellt eine Verbindung zwischen dem als männliche Insigne dienenden Rasselstab chicahuaztli und der Regenmacher-Röhrenrassel her. Das Rasselgeräusch klingt nach fallendem Regen und Regen steht für Fruchtbarkeit.[18]
Die Urform des Regenmachers als ein zylindrisches Kaktusrohr mit seitlich hineingesteckten Dornen hat Parallelen in Gefäßrasseln, die aus einer Kalebasse (einem getrockneten Flaschenkürbis, Lagenaria) bestehen. Die Samen werden durch ein eingeschnittenes Loch herausgenommen, getrocknet und danach wieder eingefüllt. Das Loch wird mit Wachs oder mit einem Holzpfropf verschlossen. Der aztekische Name dieser heutigen Maracas (maracá) entsprechenden Rasseln ist ayacachtli. Abgebildet sind ayacachtli unter anderem in den Wandmalereien von Bonampak (7.–10. Jahrhundert) und in der mixtekischen Handschrift Codex Becker I (1. Hälfte 16. Jahrhundert).[19]
Bei einigen Indianervölkern im Gran Chaco waren um 1900 Kalebassenrasseln verbreitet, die mit vielen langen Kaktusdornen gespickt waren, die ein zwar leises, aber angenehmes Geräusch erzeugten. Bei den Enxet (früher Lengua genannt) in Paraguay waren die hineingesteckten Dornen so an der Kalebasse verteilt, dass die dagegen stoßenden Samen beim Schütteln unterschiedliche Tonhöhen hervorbrachten. Bei einer anderen Kalebassenrassel wurden zu demselben Zweck einige ein Zentimeter lange Messingnägel und einzelne zwei Zentimeter lange Eisennägel eingeschlagen. Während diese Rasseln aus flaschenförmigen Kalebassen (Langenaria) mit einem schlanken Hals als Handgriff bestehen, wurden die Gefäßrasseln in den übrigen Regionen in Südamerika aus den annähernd runden Früchten des Kalebassenbaums (Crescentia cujete) hergestellt. Ein langer durchgesteckter Stab dient in diesem Fall als Handgriff.[20]
Über die Verbreitungswege der Crescentia-Rasseln lassen sich immerhin Vermutungen anstellen, die Herkunft der besonderen Langenaria-Rasseln im Gran Chaco ist unsicherer. Karl Gustav Izikowitz (1935) zufolge könnten sie aus altamerikanischen Kulturen in Peru stammen, die auch die Kultur der Diaguita in Chile und Argentinien beeinflusst haben.[21] Die Diaguita leben in einer semi-ariden Region und bauen traditionell Mais an. Ihre präkolumbische Kultur ist für Felszeichnungen und farbig glasierte Tonwaren bekannt.[22] Karl Gustav Izikowitz (1935) kennt aber keine Gefäßrasseln aus dem Gebiet der Diaguita.[23] Nur in San Pedro de Atacama in der Atacama-Wüste im Norden Chiles wurden Kalebassenrasseln mit hölzernen Handgriffen aus der Zeit zwischen 300 und 1200 n. Chr. gefunden, die mutmaßlich – wie allgemein – magischen Zwecken dienten.[24] Obwohl aus der Vergangenheit bei den Diaguita keine Regenmacher und keine anderen Gefäßrasseln bekannt sind, werden in der Werbung häufig vor allem sie als deren Erfinder bezeichnet. Heute stellen die Diaguita in Chile Regenmacher aus Kakteen für den internationalen Handel her.[25]
In den 1960er Jahren fand der Regenmacher Eingang in die Popularmusik Mexikos. Seit ungefähr dieser Zeit werden käuflich erworbene oder selbst angefertigte Regenmacher als Effekt- und Geräuschinstrument allgemein verwendet.[26]
Bauform und Spielweise

Die traditionelle Form des Regenmachers besteht aus einem abgestorbenen und verholzten Copado-Kaktus (Eulychnia acida) oder Quisco-Kaktus (Leucostele chiloensis), dessen Dornen ins Innere hineingedrückt werden. Das Rohr wird an einem Ende verschlossen, mit kleinen Kieselsteinchen gefüllt und dann auch am anderen Ende verschlossen. Lange Regenmacher messen 150 bis 180 Zentimeter.[27] Kleine Regenmacher werden ab 30 Zentimeter Länge angefertigt. Die Rohrdurchmesser betragen zwischen ungefähr 4 und 10 Zentimeter.
Welches Pflanzenmaterial traditionell verwendet wird, ist von der Verfügbarkeit in der umgebenden Natur abhängig: Kakteen in Trockengebieten, Bambus in tropischen und subtropischen Waldgebieten. Außer in Südamerika werden auch im Südwesten der Vereinigten Staaten Regenmacher aus Kakteen hergestellt. Als Rohr können heute Bambus, Kunststoff oder Pappe und als Stifte Nägel, Nadeln, Zahnstocher oder andere Materialien verwendet werden. Die Nägel oder Dornen werden üblicherweise spiralig in einem zum Durchmesser der Rasselkörper passenden Abstand angeordnet, damit diese zwar frei beweglich, aber mit gebremster Geschwindigkeit durch das Rohr rutschen. Durch Schwenken des Rohrs in eine schräge oder senkrechte Position entsteht ein prasselndes Geräusch, das an Regen erinnert. Der Neigungswinkel des Rohrs bestimmt die Dauer des Geräusches. Rasselkörper aus Materialien wie Samen, kleinen Kieselsteinen oder Kunststoffkügelchen ergeben unterschiedlich klingende Geräusche. Lange Regenmacher werden – anders als andere Gefäßrasseln – nicht geschüttelt, sondern erst gedreht, wenn die Rasselkörper vom einen zum anderen Ende gerutscht sind. Damit ist der Regenmacher nur für die Erzeugung eines gleichbleibenden regenähnlichen Rauschens geeignet. Lediglich kurze Regenmacher werden auch rhythmisch geschüttelt.
Instrumentenkundlich ist der Regenmacher eine Gefäßrassel, das heißt, ein Idiophon, dessen klangerzeugende Gefäßwand mittelbar (also nicht durch direkte Schläge des Spielers) durch nichtklingende Rasselkörper in Schwingung versetzt wird. Wegen seiner zylindrischen Form gehört der Regenmacher zu den Schüttelrohren, die etwa in Brasilien als ganzá (Gattungsbegriff für Rasseln: chocalho) bekannt sind.[28] Die Nägel oder Dornen leiten den Impuls der auftreffenden Nägel oder Dornen an die Gefäßwand weiter. Durch die kaskadenartig auftreffenden Rasselkörper besteht eine gewisse Verwandtschaft zu den vom Spieler unmittelbar angeregten Schrapstäben. Karl Gustav Izikowitz (1935) möchte den Regenmacher den Zupfidiophonen zuordnen, zu denen Maultrommeln und afrikanische Lamellophone gehören, die aber in Nord- und Südamerika nicht vertreten sind.[29] Diese Zuordnung ist unpassend, denn bei Zupfidiophonen sind die Lamellen selbstklingend, während die Stifte im Regenmacher die erhaltenen Schwingungen lediglich an die Gefäßwand weitergeben. Dagegen besteht eine gewisse typologische Ähnlichkeit zur Nagelgeige, einem Streichidiophon, bei dem sich außen am Resonanzkörper eine Reihe Nägel befinden, die mit einem Bogen gestrichen werden.[30]
Regenmacher kommen als Kinderspielzeug, in der Musiktherapie und für Meditationsübungen im Bereich Wellness zum Einsatz. Eine der seltenen klassischen Kompositionen, die Regenmacher verwenden, ist John Cage, The number pieces. 1, Four 3 von 1991 für ein oder zwei Klaviere und mehrere Regenmacher. Volker Staub (* 1961), der sich während seines Studiums intensiv mit den Werken von John Cage auseinandergesetzt hatte, komponierte Waldstücke Nr. 24 für 3 Baumstämme, Regenstab, Stimme und Vogelstimmen (1987–1994).[31]
In den Vereinigten Staaten werden Regenmacher in unterschiedlichen Materialien und Größen im Schulunterricht hergestellt und ausprobiert, um akustische Gesetze praktisch zu erfahren.[32] Für diesen Zweck stehen Unterrichtsmaterialien mit Bauanleitungen zur Verfügung.[33]
Literatur
- Karl Gustav Izikowitz: Musical and other sound instruments of the South American Indians, a comparative ethnographical study. Elanders Boktryckeri Aktiebolag, Göteborg 1935
- Laurence Libin: Rainstick. In: Laurence Libin (Hrsg.): The Grove Dictionary of Musical Instruments. Band 4, Oxford University Press, Oxford/New York 2014, S. 218f
- Sibyl Marcuse: Musical Instruments: A Comprehensive Dictionary. A complete, autoritative encyclopedia of instruments throughout the world. Country Life Limited, London 1966
Weblinks
- Roger Vetter: Rainstick. Grinnell College Musical Instrument Collection
- Musikinstrumente selbstgemacht. GEOlino (Bauanleitung für Kinder)
- Bamboo Rainmaker. www.keralatourism.org (Video über die Herstellung von Regenmachern aus Bambus in Kerala, Südindien)