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Region San Martín

Region von Peru From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Region San Martín [sanmaɾˈtin] (span. Región San Martín, Quechua San Martín suyu) ist eine in den Anden gelegene Region im Norden Perus. Die Region grenzt im Norden an die Regionen Loreto und Amazonas, im Süden an Huánuco und im Westen an La Libertad.

Schnelle Fakten Symbole, Basisdaten ...
Region San Martín
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Lage
Symbole
Flagge
Flagge
Wappen
Wappen
Basisdaten
Staat Peru
Hauptstadt Moyobamba
Fläche 51.253,3 km²
Einwohner 968.472 (2025)
Dichte 19 Einwohner pro km²
ISO 3166-2 PE-SAM
Webauftritt www.regionsanmartin.gob.pe (spanisch)
Politik
Gobernador regional Pedro Bogarín Vargas (2019–2022)
Provinzen der Region San Martín
Provinzen der Region San Martín
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Bevölkerung, Fläche

Auf einer Fläche von 51.253,31 km² leben der Volkszählung von 2025 zufolge etwa 968.500 Menschen.[1]

Geografie

Flüsse

Río Huallaga und seine wichtigsten Zuflüsse: Río Mayo, Río Saposoa, Río Huayabamba und Río Tocache.

Pässe

Dos Cruces (auf 4350 m) in der Provinz Mariscal Cáceres; Ventanas (auf 4200 m) in der Provinz Pataz und Tahgarana (auf 1500 m) in der Provinz Lamas.

Pongos

Caynarachi (auf 350 m) in Lamas; De Aguirre (auf 500 m) und Huamanhuasi in San Martín.

Seen

El Sauce (auch Laguna Azul, „blauer See“ genannt).

Flughäfen

Im Folgenden die Flughäfen in der Region San Martín mit IATA- und ICAO-Flughafencode:

Weitere Informationen Ort, IATA ...
Ort IATA ICAO Flughafen
BellavistaBLPSPBLHuallaga Airport
JuanjuíJJISPJIJuanjuí Airport
MoyobambaMBPSPBBMoyobamba Airport
RiojaRIJSPJAJuan Simons Vela Airport
SaposoaSQUSPOASaposoa Airport
TarapotoTPPSPSTAeropuerto Cadete FAP Guillermo del Castillo Paredes
TocacheTCGSPCHTocache Airport
UchizaUCZSPIZUchiza Airport
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Hauptstadt

Die Hauptstadt ist Moyobamba. Die Region wurde nach dem Befreier José de San Martín benannt. Das wirtschaftliche Zentrum San Martíns ist die Stadt Tarapoto.

Tourismus

In der Provinz Mariscal Cáceres im Westen der Region San Martín liegt der Nationalpark Río Abiseo, den die UNESCO 1990 zum Weltkultur- und Weltnaturerbe erklärt hat. Der Nationalpark hat eine vielfältige und artenreiche Tier- und Pflanzenwelt, darunter auch einige vom Aussterben bedrohte Arten. Außerdem beherbergt der Nationalpark 36 präkolumbische Stätten, die größte und archäologisch bedeutendste ist Gran Pajatén. Die Anfang der 1960er Jahre wiederentdeckte Stätte wurde um ca. 200 n. Chr. besiedelt und wird der Chachapoya-Kultur zugerechnet; allerdings gibt es im Park auch Funde anderer Kulturen, die sogar auf 1500 v. Chr. datieren.

Administrative Gliederung

Die Region ist in zehn Provinzen und 77 Distrikte gegliedert.

Einzelnachweise

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