Reinhold Friedl (Autor)
deutscher Politologe, Sozialwissenschaftler und Krimi-Autor
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Reinhold Friedl (* 6. Juni 1948 in Hamburg;[1] † 17. April 2026[2]) war ein deutscher Politologe, Sozialwissenschaftler und Krimi-Autor.

Leben und Werk
Der 1948 in Hamburg geborene Reinhold Friedl arbeitete als Oberstudienrat, als Polizeivollzugsbeamter beim BGS, als Referatsleiter in der Präsidialabteilung der Hamburger Schulbehörde (u. a. EU und Internationale Angelegenheiten) und als Internationaler Beamter bei den Vereinten Nationen in Genf, Paris und Afrika, beim UN-Hochkommissar für Flüchtlinge (UNHCR) und UNESCO. Er war promovierter Politik- und Sozialwissenschaftler (Dr. rer. pol.), Hon. Professor der Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg, Center for Migration, Education and Cultural Studies (CMC). Er leitete die UNO-Flüchtlingshilfe für Norddeutschland.
Werke
- mit Karl Drewes und Peter Mordhorst: Die Entwicklung der Hamburger Jungsozialisten von 1969 bis 1973. SDW-Druck-und-Verlag, Hamburg 1974.
- Erziehung und Ausbildung für Flüchtlinge in Afrika. Institut für Afrika-Kunde, Hamburg 1987
Kriminalromane
- Tödliches Tabu. Elbe-Weser-Krimi. Schardt, Oldenburg 2005, ISBN 3-89841-189-3.
- Genfer Schlendertage. Schardt, Oldenburg 2008.
- Die große Hochzeit. Schardt, Oldenburg 2010.
- Tödliche Schriftrollen vom Nil. Schardt, Oldenburg 2012.
- Das Evangelium aus dem Herodesgrab. Isensee. Oldenburg. 2017
Siehe auch
Weblinks
- Literatur von und über Reinhold Friedl im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Reinhold Friedl auf das-syndikat.com
- Website von Reinhold Friedl
- Wir gratulieren: Honorarprofessur für Dr. Reinhold Friedl am 6. November 2013 auf uno-fluechtlingshilfe.de
- Reinhold Friedl auf network-migration.org