Reptile Youth
dänische Band
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Reptile Youth ist eine aus Aarhus, Dänemark stammende Band, die 2009 von Mads Damsgaard Kristiansen und Esben Valløe gegründet wurde und zunächst als „Reptile & Retard“ auftrat.[1][2]
| Reptile Youth | |
|---|---|
„Reptile Youth“ im Juni 2011 als „Reptile & Retard“ auf dem Roskilde-Festival | |
| Allgemeine Informationen | |
| Herkunft | Kopenhagen, Dänemark |
| Genre(s) | Pop, Crossover, Elektro, Rock, Electropunk |
| Gründung | 2009 als Reptile & Retard |
| Website | www.reptileyouth.com |
| Gründungsmitglieder | |
| Mads Damsgaard Kristiansen | |
| Esben Valløe | |
Geschichte
Reptile Youth gelten als ausgezeichnete Live-Band,[3] die sich durch ihre exzessiven Auftritte schnell einen entsprechenden Ruf als „nächstes großes Ding“[4] aufbauen konnte. Ihrem Selbstverständnis nach sieht sich die Band als „ein Aufstand, ein Traum, eine dadaistische Fick-Dich-Bewegung des 21. Jahrhunderts“.[5]
Während die Gruppe in Europa noch als Geheimtipp gehandelt wird, erlangte sie bereits größere Popularität in China, was den Dänen Schlagzeilen wie „Big in China“ und „Dänische Kulturrevolution“ einbrachte.[6][7]
2011 begann gemeinsam mit The-Cure-Produzent David M. Allen die Arbeit am ersten Studioalbum,[8] das im Sommer 2012 beim Hamburger Label hfn music erschien. Die Rezensionen schwankten zwischen Lob und der Ernüchterung darüber, dass das viel zitierte körperliche Live-Erlebnis per se nicht im Studio hergestellt werden kann.[9][10][11]
Stil
Diskografie
| Chartplatzierungen Erklärung der Daten | ||||||||||||
| Alben[13] | ||||||||||||
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| Singles[13] | ||||||||||||
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Alben
- Reptile Youth (hfn music, 2012)
- Rivers That Run for a Sea That Is Gone (10. März 2014)
Singles
- Speeddance
- Black Swan Born White
- Be My Yoko Ono
- JJ
Musikvideos
- Black Swan Born White (Regie: David Richardson)
- Black Swan Born White (S.C.U.M. Remix) (Regie: Marie Kristiansen)
- Dead End (Regie: Rei Nadal)
- Shooting Up Sunshine (Regie:Jonathan Leder)
- Speeddance (Regie: Rasmus Weng Karlsen)
- JJ (Regie: Rasmus Weng Karlsen)
- Above (Regie: Lasse Martinussen)
