Robert Kołakowski
polnischer Politiker, Mitglied des Sejm
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Leben und Beruf
Kołakowski schloss ein Studium der Geschichte an der Humanistischen Aleksander-Gieysztor-Akademie in Pułtusk ab. Er war Leiter des Museums für Romantik in Opinogóra Górna, war Redakteur einer Ciechanower Zeitschrift und danach war er Chef der Chiechanower Delegatur des Marschallsamtes der Woiwodschaft Masowien. Zudem war er Vizepräsident der nordmasowischen Sektion der Polnischen Ethnologischen Gesellschaft. 2019 wurde er stellvertretender Direktor des Museums des masowischen Adels in Ciechanów.[1] 2022 wurde er Direktor dieses Museums.[2]
Politik
Bei der Parlamentswahl 2001 kandidierte er für die Prawo i Sprawiedliwość (PiS) erfolglos zum Sejm.[3] Bei den Parlamentswahlen 2005 wurde er für den Wahlkreis 16 Płock über die Liste der PiS mit 5335 Stimmen in den Sejm gewählt.[4] Bei den Sejmwahlen 2007 wurde er für die PiS mit 9213 Stimmen als Abgeordneter bestätigt.[5] Auch bei den Wahlen 2011[6] und 2015[7] wurde er wiedergewählt. Dagen verpasste er bei der Parlamentswahl 2019 den erneuten Sprung in den Sejm.[8]