Robert Pfannhauser

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Robert Pfannhauser (* 9. Oktober 1982 in Saalfelden) ist ein österreichischer Moderator, Reporter und Regisseur.

Robert Pfannhauser

Leben

Bereits während seines Publizistikstudiums an der Universität Salzburg sammelte Robert Pfannhauser beim privaten Hörfunksender Welle 1 erste Moderationserfahrungen. Im Jahr 2006 wurde er vom ORF-Hörfunksender "Hitradio Ö3" entdeckt, wo er bis 2008 als Radiomoderator tätig war.[1] In weiterer Folge wechselte Robert Pfannhauser zum privaten Hörfunksender "Energy Österreich" (NRJ), wo er wochentags von 10:00 bis 15:00 Uhr zu hören war.[2]

Seit September 2010 ist Robert Pfannhauser für den Österreichischen Rundfunks (ORF) tätig.[3][4] Als Redakteur, Reporter und Regisseur begleitete er zahlreiche TV-Erfolgsformate wie "Dancing Stars", das TV-Gesellschaftsmagazin "Chili[5]" oder den "Eurovision Song Contest" (ESC). Als Mitglied der österreichischen Song Contest Delegation berichtete er regelmäßig live von den Austragungsorten des Eurovision Song Contests.[6][7]

Im Jahr 2014 dokumentierte er den österreichischen Sieg beim Eurovision Song Contest in Kopenhagen und führte Regie bei dem Dokumentarfilm "Auf den Schwingen des Phönix"'[8] . Im selben Jahr wurden er, neben weiteren Mitgliedern der österreichischen Song-Contest Delegation, mit einem Platin-Award der ifpi (Verband der Österreichischen Musikwirtschaft)[9] ausgezeichnet. Robert Pfannhauser beschäftigte sich auch aus wissenschaftlicher Perspektive mit dem Eurovision Song Contest und reichte unter dem Titel „Zwischen Pop und Politik: Der Eurovision Song Contest in den österreichischen Tageszeitungen“[10] im Jahr 2015 seine Magisterarbeit an der Universität Wien ein.[11]

Seit 2018 ist Robert Pfannhauser mit seinem Unternehmen[12] auch in der Wissenschaftskommunikation tätig und beliefert diverse TV-Stationen im deutschsprachigen Raum mit Fernsehbeiträgen, darunter die Wissensformate "Terra Mater Wissen" (ServusTV) oder "Mayrs Magazin" (ORF, ARD). Als Regisseur ist Robert Pfannhauser auch für das ORF-Langformat „Zurück zur Natur“ tätig.[13]

Filmografie (Auswahl)

Als Reporter

  • 2019: Eurovision Song Contest, Tel Aviv[14]
  • 2017: Eurovision Song Contest, Kiew[15]

Als Regisseur

  • 2021: Zurück zur Natur: Steinernes Meer (ORF)[13]
  • 2020: Zurück zur Natur: Hochkönig (ORF)[16]
  • 2020: Zurück zur Natur: Seewinkel (ORF)[13]
  • 2020: Zurück zur Natur: Thayatal (ORF)[17]
  • 2019: Zurück zur Natur: Großarltal (ORF)[17]
  • 2018: Zurück zur Natur: Habachtal (ORF)[18]

Einzelnachweise

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