Rolf Rogge

deutscher Wirtschaftsinformatiker From Wikipedia, the free encyclopedia

Rolf Rogge (* 1944) ist ein deutscher Wirtschaftsinformatiker.

Leben

Er studierte von 1962 bis 1968 Wirtschaftsmathematik und Mathematik an den Universitäten Leipzig und Jena. Er war von 1968 bis 1985 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Rechenzentrum des Instituts für Energetik Leipzig. Nach der Promotion 1973 in Jena und der Habilitation 1984 in Halle war er von 1985 bis 1994 Hochschuldozent und seit 1994 Universitätsprofessor für Wirtschaftsinformatik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Er ist Mitglied der Gesellschaft für Informatik und der Gesellschaft für Operations Research e. V.[1]

Schriften (Auswahl)

  • Eigenschaften der Riemann-Liouville’schen Integrationsoperatoren. 1973.
  • Ökonomisch-mathematische Modellierung und Algorithmierung großer Optimierungsprobleme der Wirtschaftspraxis und Möglichkeiten ihrer effektiven rechentechnischen Realisierung. 1984.
  • mit Mike Steglich: Betriebswirtschaftliche Entscheidungsmodelle zur Verfahrenswahl sowie Auflagen-und Lagerpolitiken. 2007.
  • mit Martin Backhaus: Agieren statt Reagieren. Wege zu einem aktiven Management medialer Nutzungsrechte im Rundfunk. 2007.
  • mit Taïeb Mellouli und Mike Steglich: Produktionsprogrammplanung unter Einbeziehung von Preis-Absatz-Funktionen und Lernkurveneffekten. 2008.

Literatur

  • Taïeb Mellouli (Hrsg.): Beiträge zum Festkolloquium „Angewandte Optimierung“ anlässlich des 65. Geburtstages von Prof. Dr. Rolf Rogge.

Einzelnachweise

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