Rolf Röder

deutscher Brigadegeneral des Heeres der Bundeswehr From Wikipedia, the free encyclopedia

Rolf Röder (* 30. November 1931 in Freiburg im Breisgau) ist ein Brigadegeneral außer Dienst des Heeres der Bundeswehr.

Leben

Röder absolvierte 1951 das Abitur, anschließend eine Berufsausbildung zum Bankkaufmann und war danach in diesem Beruf tätig. Am 1. April 1957 trat er in die Bundeswehr ein, wurde zum Offizier ausgebildet und hatte von 1959 bis 1964 Verwendungen in der Nachschubtruppe.[1]

Von Oktober 1964 bis September 1966 absolvierte Röder den 7. Generalstabslehrgang Heer an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg, wo er zum Offizier im Generalstabsdienst ausgebildet wurde.[2] Danach war er Generalstabsoffizier für Militärisches Nachrichtenwesen (G 2) einer Division, von 1968 bis 1971 Generalstabsoffizier für Planung, Ausbildung und Organisation (G 3) einer Panzergrenadierbrigade, von 1971 bis 1972 Bataillonskommandeur eines Versorgungsbataillons, von 1972 bis 1974 Referent und von 1974 bis 1979 Referatsleiter für Personalplanung im Bundesministerium der Verteidigung in Bonn.[1]

Von 1979 bis 1982 war Röder Kommandeur des Heimatschutzkommandos 17,[3.1] das zum 1. April 1981 zur Heimatschutzbrigade 55 umbenannt und umgegliedert wurde.[3.2] Von 1982 bis 1984 war er stellvertretender Befehlshaber und Chef des Stabes des Wehrbereichskommandos II in Hannover[3.3] und ab Oktober 1984 stellvertretender Befehlshaber und Chef des Stabes des Territorialkommandos Nord in Mönchengladbach.[3.4] Mit Ablauf des März 1989 wurde er in den Ruhestand versetzt.[4]

Röder ist verheiratet, katholisch und hat drei Kinder.[1]

Auszeichnungen

Siehe auch

Literatur

Einzelnachweise

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