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Romas Kirveliavičius

litauischer Handballspieler From Wikipedia, the free encyclopedia

Romas Kirveliavičius (* 5. März 1988 in Druskininkai) ist ein aus Litauen stammender ehemaliger Handballspieler. Seit Juni 2014 besitzt er die österreichische Staatsbürgerschaft.[2]

Schnelle Fakten Spielerinformationen, Vereinsinformationen ...
Romas Kirveliavičius
Romas Kirveliavičius
Spielerinformationen
Geburtstag 5. März 1988 (38 Jahre)
Geburtsort Druskininkai, Litauen
Staatsbürgerschaft Litauen litauisch / OsterreichÖsterreich österreichisch
Körpergröße 2,00 m
Spielposition Rückraum links
Wurfhand rechts
Vereinsinformationen
Verein Karriere beendet
Vereinslaufbahn
von – bis Verein
0000–2008 Litauen HC Vilnius
2008–10/2014 OsterreichÖsterreich Aon Fivers Margareten
10/2014–2015 DeutschlandDeutschland SG BBM Bietigheim
2015–2018 DeutschlandDeutschland HSC 2000 Coburg
2018–2021 DeutschlandDeutschland HBW Balingen-Weilstetten
2021–2023 OsterreichÖsterreich UHK Krems
2023–2026 OsterreichÖsterreich Jags Vöslau
Nationalmannschaft
Debüt am 7. Juni 2014
  Spiele (Tore)
Osterreich Österreich 46 (37)[1]
Stand: 7. Juni 2026
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Karriere

Der gebürtige Litauer begann seine aktive Profi-Karriere beim HC Vilnius, mit denen er in der Saison 2007/2008 im EHF-Pokal sein internationales Debüt gab. In dieser Spielzeit wurde er auch zum „Wertvollsten Spieler“ der Liga gewählt.[3] Schon in der darauf folgenden Saison wechselte er nach Wien zu den Aon Fivers Margareten, mit welchen er auch im ersten Anlauf den ÖHB-Cup gewann.[4] Nach der Meisterschaft 2011 wurde Kirveliavičius von einer Jury aus Verbands-, Vereins- und Pressevertretern zum Handballspieler der Saison 2010/11 gewählt.[5] In den folgenden Jahren gewann er mit den Margaretnern 2012 und 2013 erneut den ÖHB-Cup. Im Oktober 2014 wechselte der 2,00 Meter große Rückraumspieler überraschend zur SG BBM Bietigheim in die Handball-Bundesliga.[6] Ab dem Sommer 2015 stand er beim HSC 2000 Coburg unter Vertrag.[7] Zur Saison 2018/19 wechselte er zum deutschen Zweitligisten HBW Balingen-Weilstetten.[8] Im Januar 2021 unterschrieb Kirveliavičius einen, ab der Saison 2021/22 gültigen, Vertrag beim UHK Krems.[9] Zur Saison 2023/24 wechselte Kirveliavičius zu den Jags Vöslau.[10] Mit dem Team aus Bad Vöslau gewann er in der Saison 2025/26 die erste Meisterschaft der Vereinsgeschichte.[11]

Saisonbilanzen

Weitere Informationen Saison, Verein ...
SaisonVereinSpielklasseSpieleTore7-MeterFeldtore
2008/09 Handballclub Fivers Margareten HLA Meisterliga 00- 111 0/0 111
2009/10 Handballclub Fivers Margareten HLA Meisterliga 00- 145 0/0 145
2010/11 Handballclub Fivers Margareten HLA Meisterliga 00- 198 0/0 198
2011/12 Handballclub Fivers Margareten HLA Meisterliga 00- 171 0/0 171
2012/13 Handballclub Fivers Margareten HLA Meisterliga 00- 166 0/0 166
2013/14 Handballclub Fivers Margareten HLA Meisterliga 00- 107 0/0 107
2014/15 Handballclub Fivers Margareten HLA Meisterliga 00- 040 0/0 040
2014/15 SG BBM Bietigheim Bundesliga 024 063 0/0 063
2015/16 HSC 2000 Coburg 2. Bundesliga 036 128 0/0 128
2016/17 HSC 2000 Coburg Bundesliga 029 107 0/0 107
2017/18 HSC 2000 Coburg 2. Bundesliga 037 090 0/0 090
2018/19 HBW Balingen-Weilstetten 2. Bundesliga 033 073 0/0 073
2019/20 HBW Balingen-Weilstetten Bundesliga 026 010 0/0 010
2020/21 HBW Balingen-Weilstetten Bundesliga 038 013 0/0 013
2021/22[12] UHK Krems HLA Meisterliga 021 089 0/0 089
2022/23[13] UHK Krems HLA Meisterliga 025 065 0/0 065
2023/24[14] Jags Vöslau HLA Meisterliga 026 051 0/0 051
2024/25[15] Jags Vöslau HLA Meisterliga 024 014 0/0 014
2025/26[16] Jags Vöslau HLA Meisterliga 024 000 0/0 000
2008–2026 gesamt HLA Meisterliga 120 1 1157 0/0 1157
2014–2021 gesamt 1./2. Bundesliga 223 0484 0/0 0484
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1 
Gesamtzahl der Spiele nur von 2020/21 bis 2025/26, da für Saisons bis 2014/15 keine Daten vorhanden.

Erfolge

  • HC Vilnius
    • 1× „Wertvollster Spieler“ der litauischen Liga 2007/08
  • Fivers Margareten
  • UHK Krems
  • JAGS Vöslau
    • 1× Österreichischer Meister 2025/26
  • HSC 2000 Coburg
    • Aufstieg in die 1. Bundesliga 2015/16
  • HBW Balingen-Weilstetten
    • Aufstieg in die 1. Bundesliga 2018/19 als Meister der 2. Bundesliga
Commons: Romas Kirveliavičius – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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