Ronda Rousey

US-amerikanische Wrestlerin und Mixed-Martial-Arts-Kämpferin From Wikipedia, the free encyclopedia

Ronda Jean Rousey (* 1. Februar 1987 in Riverside, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, MMA-Kämpferin und ehemalige Judoka und Wrestlerin. Als Schauspielerin ist sie vor allem für ihre Auftritte in The Expendables 3, Fast & Furious 7, Entourage und Mile 22 bekannt. Von 2018 bis 2023 trat sie auch als Wrestlerin auf und gewann in diesem Zeitraum dreimal die WWE Women’s Championship, sowie die WWE Royal Rumble.[1]

KampfnameRowdy
Größe1,68 m
Geburtsdatum1. Februar 1987
Schnelle Fakten Vereinigte Staaten, Daten ...
Ronda Rousey Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
Ronda Rousey, 2018
Ronda Rousey, 2018
Daten
Kampfname Rowdy
Größe 1,68 m
Gewicht Bantamgewicht
Geburtsdatum 1. Februar 1987
Geburtsort Riverside (Kalifornien)
Team Glendale Fighting Club
Hayastan Academy
SK Golden Boys
Kampfstil Judo
MMA-Statistik
Siege 13
K. o. 3
Aufgabe 10
Niederlagen 2
K. o. 2
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Schnelle Fakten Wrestling-Daten ...
Wrestling-Daten
Ringname(n) Ronda Rousey
Namenszusätze Rowdy
Körpergröße 170 cm
Kampfgewicht 61 kg
Angekündigt aus Venice, Kalifornien
Trainiert von Brian Kendrick
Goldust
Kurt Angle
Natalya
Performance Center
Debüt 8. April 2018
Ruhestand 2023
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Im MMA war sie 2012 Titelträgerin bei Strikeforce und wurde anschließend als erste Frau bei der Ultimate Fighting Championship (UFC) unter Vertrag genommen, wo sie im November 2012 zur ersten Bantamgewichts-Titelträgerin der Organisation ernannt wurde und den Titel bis November 2015 sechsmal verteidigen konnte. 2018 wurde sie als erste Frau in die UFC Hall of Fame aufgenommen[2] und fand im gleichen Jahr auch Aufnahme in die International Sports Hall of Fame.[3]

Im Judo war sie unter anderem Gewinnerin der Panamerikanischen Spiele 2007 und Vizeweltmeisterin 2007, sowie Bronzemedaillengewinnerin der Olympischen Spiele 2008.[4]

Judokarriere

[5] Rousey ist die Tochter von AnnMaria De Mars, der ersten Judo-Weltmeisterin der Vereinigten Staaten[6] und begann im Alter von elf Jahren selbst mit dem Judosport.[7][8] In der Klasse bis 63 kg (Halbmittelgewicht) gewann sie 2004 jeweils Gold bei der US-Meisterschaft in San Diego, der Junioren-Weltmeisterschaft (U20) in Budapest, sowie der Panamerikameisterschaft in Isla Margarita. Sie startete zudem als jüngste Judoka bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen, wo sie im ersten Kampf gegen Claudia Heill unterlag und in die Hoffnungsrunde musste. Dort siegte sie gegen Sarah Clark, schied jedoch im nächsten Duell gegen Hong Ok-song aus. 2005 gewann sie erneut die US-Meisterschaft in Virginia Beach und die Panamerikameisterschaft in Caguas, sowie 2006 wieder die US-Meisterschaft in Houston und den Weltcup in Birmingham. Bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2006 (U20) in Santo Domingo gewann sie Bronze, sowie Silber bei der Panamerikameisterschaft 2006 in Buenos Aires.

In der Klasse bis 70 kg (Mittelgewicht) gewann sie 2007 jeweils Gold bei der US-Meisterschaft in Miami, den Panamerikanischen Spielen in Rio de Janeiro und dem Weltcup in Wien, sowie Bronze bei der Panamerikameisterschaft in Montreal. Bei der Weltmeisterschaft 2007 in Rio de Janeiro erreichte sie mit Siegen gegen Asuka Oka, Ylenia Scapin, Mayra Aguiar und Edith Bosch das Finale, wo sie gegen Gévrise Émane unterlag und Vize-Weltmeisterin wurde. 2008 gewann sie die US-Meisterschaft in Virginia Beach, den Weltcup in Budapest und die US Olympic Trials in Las Vegas. Sie startete daraufhin bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking und siegte gegen Nasiba Surkiýewa und Katarzyna Kłys, ehe sie nach einer Niederlage gegen Edith Bosch wieder in die Hoffnungsrunde musste. Dort konnte sie sich gegen Rachida Ouerdane, Anett Mészáros sowie Annett Böhm durchsetzen und eine Bronzemedaille gewinnen. Sie wurde damit die bis dahin erste US-amerikanische Judoka, die eine olympische Medaille erkämpfen konnte.[9] Bis dahin hatte sie zwischen 2001 und 2007 zudem 16 Turniere in den USA, Finnland, Kanada, England, Schweden und Belgien gewonnen.

2010 siegte sie nochmals bei der US-Meisterschaft in Myrtle Beach und wurde noch im selben Jahr in die Hall of Fame der United States Judo Federation (USJF) aufgenommen.[10]

MMA-Karriere

Rousey bestritt ihr MMA-Debüt am 6. August 2010 und gewann bis Januar 2011 drei Amateurkämpfe in Folge jeweils durch Aufgabe (Submission) per Armhebel (Armbar) in der ersten Runde.[11] Ihr Profidebüt bestritt sie am 27. März 2011 und gewann sechs Kämpfe in Folge per Armbar in Runde 1, vier davon bei der Promotion Strikeforce. Sie errang dabei am 3. März 2012 gegen Miesha Tate den Strikeforce-Titel im Bantamgewicht[12] und verteidigte diesen am 18. August 2012 gegen Sarah Kaufman.[13]

Im November 2012 hatte die Ultimate Fighting Championship (UFC) die Einführung des Bantamgewichts (-61 kg) als erste Gewichtsklasse für Frauenkämpfe beschlossen, wobei Rousey als erste Frau in der Organisation unter Vertrag genommen wurde. Als Strikeforce-Championess wurde sie darüber hinaus zur ersten UFC-Titelträgerin erklärt.[14][15] Ihr Debüt und gleichzeitig ihre erste Titelverteidigung gewann sie im ersten UFC-Frauenkampf am 23. Februar 2013 bei UFC 157 in Anaheim durch Armbar in Runde 1 gegen Liz Carmouche (Profi-MMA-Bilanz: 8-2).[16] Ihren zweiten Kampf bestritt sie am 28. Dezember 2013 in einem Rückkampf gegen Miesha Tate (13-4) und siegte per Armbar in Runde 3.[17]

Am 22. Februar 2014 siegte Rousey per Knietritt zum Körper durch TKO in der ersten Runde gegen Sara McMann (7-0), eine olympische Silbermedaillengewinnerin im Freistilringen.[18] Am 5. Juli 2014 gewann sie zudem nach nur 16 Sekunden durch KO in der ersten Runde gegen die erfahrene und auf Rang 2 geführte Herausforderin Alexis Davis (16-5), eine ehemalige Titelträgerin der Promotion Raging Wolf (RW) und Schwarzgurt-Trägerin im BJJ. Durch den zweiten KO/TKO-Sieg in Folge stellte sie ihre verbesserten Striking-Fähigkeiten unter Beweis, an denen sie mit ihrem Trainer Edmond Tarverdyan gearbeitet hatte.[19]

Ihre inzwischen fünfte Titelverteidigung gewann sie am 28. Februar 2015 wieder durch einen Armbar per Aufgabe nach nur 14 Sekunden in der ersten Runde gegen Cat Zingano (9-0, UFC #1), eine ehemalige Titelträgerin bei Ring of Fire (ROF) und Fight to Win (FTW), die acht ihrer Kämpfe vorzeitig entschieden hatte.[20] Am 1. August 2015 besiegte sie in ihrer sechsten Titelverteidigung Bethe Correia (9-0, UFC #5) durch KO nach 34 Sekunden der ersten Runde.[21]

Am 14. Januar 2015 traf sie beim Event UFC 193 in Melbourne auf die ehemalige Kickboxerin und Weltmeisterin im Profiboxen, Holly Holm (9-0, UFC #7). Nachdem Holm die erste Runde deutlich dominiert hatte, verlor Rousey nach einem Head Kick durch KO in der zweiten Runde.[22] Nach dieser Niederlage bestritt sie erst am 30. Dezember 2016 bei UFC 207 ihren nächsten Kampf, wobei sie durch TKO in der ersten Runde gegen die Bantamgewichts-Titelträgerin Amanda Nunes (13-4) verlor.[23] Ohne offiziell ihren Rücktritt erklärt zu haben, bestritt sie bis 2026 keinen Kampf mehr.[24]

2026 nahm sie ihr Training wieder auf, um sich auf einen Kampf gegen Gina Carano vorzubereiten, der am 16. Mai 2026 stattfand. Ronda Rousey sicherte sich den Sieg durch einen Armhebel (Armbar) nach 17 Sekunden in der ersten Runde.[25]

World Wrestling Entertainment (WWE)

Zwischen 2014 und 2017 hatte Rousey einige sporadische Auftritte bei World Wrestling Entertainment (WWE), dem weltweiten Marktführer im Wrestling. Erstmals war sie beim SummerSlam 2014 zu sehen, als die sogenannten Four Horsewomen der UFC (Rousey, Jessamyn Duke, Marina Shafir und Shayna Baszler) in der ersten Reihe im Publikum standen. Nach der Veranstaltung gab Rousey auf der Webseite der WWE ein Interview. Ihren zweiten Auftritt hatte sie bei WrestleMania 31, wo sie sich ebenfalls mit den anderen drei UFC-Horsewomen im Publikum befand. Während der Veranstaltung nahm sie an der Seite von The Rock an einem Promo-Segment mit Triple H und Stephanie McMahon teil. Im Verlauf des Mae Young Classic saß Rousey wiederum mehrmals mit den zwei UFC-Horsewomen Duke und Shafir im Publikum, um ihre ehemalige Gefährtin Baszler zu unterstützen, die an dem Turnier teilnahm und im Anschluss einen WWE-Vertrag unterschrieb. Dabei kam es zu einer Konfrontation mit den WWE-Horsewomen (Bayley, Becky Lynch, Charlotte Flair und Sasha Banks), was Gerüchte auslöste, die beiden Gruppierungen würden bald ein Fehdeprogramm in der WWE starten.

Rousey mit Kurt Angle bei WrestleMania 34 im Jahr 2018

Am 28. Januar 2018 hatte Rousey einen Überraschungsauftritt beim Royal Rumble, als sie nach dem Frauen-Royal Rumble-Match Asuka, die Siegerin des ersten Royal Rumble der Frauen, die WWE RAW Women’s Championesse Alexa Bliss und die WWE SmackDown Women’s Championesse Charlotte Flair konfrontierte. Während des Segments wurde bekanntgegeben, dass Rousey einen Vollzeitvertrag bei World Wrestling Entertainment unterschrieben habe.[26][27] Am 25. Februar 2018 hatte Rousey einen Auftritt bei Elimination Chamber, wo sie laut Storyline einen Raw-Vertrag unterschrieb, womit sie ein Teil des RAW-Rosters wurde.[28]

Ihr Debüt gab Rousey bei Wrestlemania 34; an der Seite von Kurt Angle trat sie in einem Mixed Tag Team-Match gegen Triple H und Stephanie McMahon an. Ihr Auftritt hatte eine breite positive Resonanz.

Beim Summerslam am 19. August 2018 durfte sie Alexa Bliss besiegen und so die RAW Women’s Championship erhalten. Am 7. April 2019 bei Wrestlemania 35 verlor sie den Titel gegen Becky Lynch. Am 29. Januar 2022 kehrte sie beim Royal Rumble 2022 in den WWE Ring zurück. Sie nahm mit der Startnummer 28 am Royal-Rumble Match der Frauen teil. Das Match gewann sie, indem sie zuletzt Charlotte Flair eliminierte.[29] Sie forderte Flair bei WrestleMania 38 um die SmackDown Women’s Championship heraus, das Match konnte sie jedoch nicht gewinnen.[30] Am 8. Mai 2022 gewann sie bei WrestleMania Backlash (2022) die SmackDown Women’s Championship in einem I Quit-Match von Charlotte Flair.[31] Die Regentschaft hielt 55 Tage und verlor den Titel, schlussendlich am 2. Juli 2022 bei Money in the Bank 2022 an Liv Morgan, nachdem sie ihren Money in the Bank Contract einlöste.[32] Am 8. Oktober 2022 gewann sie bei Extreme Rules (2022) erneut die SmackDown Women’s Championship, hierfür besiegte sie Liv Morgan in einem Extreme-Rules-Match.[33] Am 29. Mai 2023 gewann sie zusammen mit Shayna Bazler die WWE Women’s Tag Team Championship. Hierfür besiegten sie Raquel Rodriguez & Shotzi, Bayley & Iyo Sky und Sonya Deville & Chelsea Green um die vakanten Titel zu gewinnen.[34] Die Regentschaft hielt 33 Tage und verloren die Titel, schlussendlich am 1. Juli 2023 an Raquel Rodriguez und Liv Morgan.[35] Noch im gleichen Sommer verließ sie die WWE aus Unzufriedenheit über den Umgang mit Frauen in der Vergangenheit und in der Gegenwart. Sporadisch will sie aber eventuell noch auftreten.[36]

Privates

Ronda Rousey ist seit 2017 mit dem US-amerikanischen Kampfsportler Travis Browne verheiratet. Sie haben zwei Töchter (* 2021, * 2025). Browne hat zudem zwei Söhne aus erster Ehe.[37]

Filmografie (Auswahl)

Videospiele

  • 2014: EA Sports UFC (Ronda Rousey Synchronisation)
  • 2016: EA Sports UFC 2 (Ronda Rousey Synchronisation)
  • 2018: WWE 2K19 (Ronda Rousey Synchronisation)
  • 2019: Mortal Kombat 11 (Sonya Blade Synchronisation)
  • 2019: WWE 2K20 (Ronda Rousey Synchronisation)
  • 2020: EA Sports UFC 4 (Ronda Rousey Synchronisation)
  • 2020: WWE 2K Battlegrounds (Ronda Rousey Synchronisation)
  • 2023: WWE 2K23 (Ronda Rousey Synchronisation)

Titel und Auszeichnungen

Mixed-Martial-Arts

  • Strikeforce
    • 1× Strikeforce Women’s Bantamweight Champion (eine erfolgreiche Verteidigungen, letzte Titelträgerin)
    • 2011, 2012: 2× Female Submission of the Year

Wrestling

MMA-Kampfstatistik

Weitere Informationen Ergebnis, Bilanz fix ...
Ergebnis Bilanz fix Gegner Methode Veranstaltung Datum Runde Zeit Ort Notiz
Sieg 1-0 Brasilien Ediane Gomes Aufgabe (Armbar) KOTC: Turning Point 27. März 2011 1 0:25 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tarzana, USA Federgewicht
Sieg 2-0 Kanada Charmaine Tweet Aufgabe (Armbar) HKFC: School of Hard Knocks 12 17. Juni 2011 1 0:49 KanadaCalgary, Kanada Catchweight 150lbs
Sieg 3-0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sarah D'Alelio Aufgabe (Armbar) Strikeforce: Challengers 18 12. Aug. 2011 1 0:25 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Las Vegas, USA Strikeforce-Debüt
Sieg 4-0 Kanada Julia Budd Aufgabe (Armbar) Strikeforce: Challengers 20 18. Nov. 2011 1 0:39 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Las Vegas, USA
Sieg 5-0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Miesha Tate Aufgabe (Armbar) Strikeforce: Tate vs. Rousey 3. März 2012 1 4:27 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Columbus, USA Titelkampf im Bantamgewicht, Bantamgewicht-Debüt
Sieg 6-0 Kanada Sarah Kaufman Aufgabe (Armbar) Strikeforce: Rousey vs. Kaufman 18. Aug. 2012 1 0:54 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten San Diego, USA Titelkampf im Bantamgewicht
Sieg 7-0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Liz Carmouche Aufgabe (Armbar) UFC 157: Rousey vs. Carmouche 23. Feb. 2013 1 4:49 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Anaheim, USA UFC Women’s Bantamweight Championship; als erster Frauenkampf der UFC. Rousey war zum Zeitpunkt des Kampfes bereits Titelträgerin.
Sieg 8-0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Miesha Tate Aufgabe (Armbar) UFC 168: Rousey vs. Tate 28. Dez. 2013 3 0:58 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Las Vegas, USA UFC Women’s Bantamweight Championship, Titelverteidigung
Sieg 9-0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sara McMann TKO (knee to the liver) UFC 170: Rousey vs. McMann 22. Feb. 2014 1 1:06 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Las Vegas, USA UFC Women’s Bantamweight Championship, Titelverteidigung
Sieg 10-0 Kanada Alexis Davis KO (punches) UFC 175: Weidman vs. Machida 5. Juli 2014 1 0:16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Las Vegas, USA UFC Women’s Bantamweight Championship, Titelverteidigung
Sieg 11-0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cat Zingano Aufgabe (Armbar) UFC 184: Rousey vs. Zingano 28. Feb. 2015 1 0:14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Los Angeles, USA UFC Women’s Bantamweight Championship, Titelverteidigung
Sieg 12-0 Brasilien Bethe Correia KO (punches) UFC 190: Rousey vs. Correia 1. Aug. 2015 1 0:34 Brasilien Rio de Janeiro, Brasilien UFC Women’s Bantamweight Championship, Titelverteidigung[38]
Niederlage 12-1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Holly Holm KO (punch und high kick) UFC 193: Rousey vs. Holm 15. Nov. 2015 2 0:59 AustralienAustralien Melbourne, Australien verlor die UFC Women’s Bantamweight Championship[39]
Niederlage 12-2 Brasilien Amanda Nunes TKO (punches) UFC 207: Nunes vs. Rousey 30. Dez. 2016 1 0:48 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Las Vegas, Nevada UFC Women’s Bantamweight Championship[40]
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Einzelnachweise

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