Roommates (2026)

Film von Chandler Levack (2026) From Wikipedia, the free encyclopedia

Roommates ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2026 mit Sadie Sandler und Chloe East. Regie führte Chandler Levack nach einem Drehbuch von Jimmy Fowlie und Ceara O’Sullivan.[3]

TitelRoommates
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2026
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel Roommates
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2026
Länge 107[1] Minuten
Altersempfehlung ab 12 (DE)
ab 13 (AT)[2]
Produktions­unternehmen Happy Madison Productions
Stab
Regie Chandler Levack
Drehbuch
  • Jimmy Fowlie
  • Ceara O’Sullivan
Produktion
Musik
  • Hays Holladay
  • Ryan Holladay
Kamera Maria Rusche
Besetzung
Synchronisation
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Handlung

Luna und Auguste wohnen zusammen in einem Studentenwohnheim. Nachdem sie zunächst Freundinnen waren, eskalierte ihr Streit zu einer handfesten Fehde. Die Dekanin für studentische Angelegenheiten, Robyn Schilling, versucht, die beiden zu versöhnen. Sie merkt an, dass es zwischen Mitbewohnern immer noch schlimmer kommen könnte, und erzählt ihnen eine Geschichte, die sich vor Jahren zugetragen hat.

Devon Weisz ist eine introvertierte Schülerin, die sich auf ihr Studium freut. Sie hofft, ihre schwierige Schulzeit hinter sich zu lassen und endlich Freunde zu finden. Bei der Erstsemestereinführung lernt sie Celeste kennen, die sie am Ende der Einführung fragt, ob sie mit ihr ein Zimmer im Wohnheim für besonders begabte Studierende teilen möchte. Celeste sagt freudig zu.

Die beiden planen gemeinsam mit ihren Mitbewohnern einen Ausflug nach Panama City während der Spring Break. Devon bezahlt die Reise mit der Kreditkarte ihrer Eltern. Auf einer Hausparty lernt Devon einen Jungen kennen, in den sie sich verliebt. Es stellt sich heraus, dass es sich dabei um ihren Tutor Michael handelt. Während der Prüfungszeit bietet Devon der kranken Celeste ihre Hilfe an und schreibt eine Hausarbeit für sie. Als sie ins Wohnheim zurückkehrt, entdeckt sie die gesunde Celeste beim Sex mit einem Kommilitonen, wodurch auch eines von Devons Projekten kaputtgeht.

Devon beschwert sich bei ihren Eltern über Celeste, die Devon überreden, Celeste zum gemeinsamen Thanksgiving-Essen einzuladen, nachdem sie vermuten, dass Celeste zu Hause Probleme hat. Celeste freundet sich mit Devons Familie an, insbesondere mit ihrem Bruder Alex. Devon soll auf den Truthahn aufpassen, wird aber von ihrer Großmutter Gigi ins Haus geschickt. Kurz darauf explodiert der Truthahn; Celeste nutzt die Gelegenheit, um Devon als verantwortungslos darzustellen.

Nach ihrer Rückkehr auf den Campus enthüllt Celeste Devons Antidepressiva-Rezept und stiehlt ihre Kleidung. Devon trifft sich mit ihrer Wohnheimbetreuerin – einer jüngeren Robyn – um nach einem Mitbewohnerwechsel zu fragen. Celeste liest versehentlich eine E-Mail von Robyn zu diesem Thema und trägt daraufhin in ihrem Poesiekurs ein vernichtendes Gedicht über Devon vor, in dem sie deren Introvertiertheit und Unsicherheit verspottet. Währenddessen vertieft Devon ihre Beziehung zu Michael und wird von ihrem Professor ermutigt, an der WaltonCon teilzunehmen, einem universitätsweiten Wettbewerb zur Verbesserung des Campuslebens.

Auf einer Party küssen sie und Michael sich, doch der Moment wird unterbrochen, als sich der auf Besuch befindliche Alex übergibt, nachdem er vermutlich MDMA von Celeste genommen hat. Diese bestreitet dies und behauptet, es sei Reisetabletten gewesen. In den Frühlingsferien in Panama City meldet Celeste Devon heimlich zum Karaoke an. Obwohl Devon anfangs nervös ist, taut sie auf und wird von den anderen Partygästen bejubelt. Aus Rache knutscht Celeste mit Michael.

Die völlig aufgelöste Devon kehrt auf den Campus zurück, wo Alex sie tröstet. Devon findet heraus, dass Celeste nicht, wie behauptet, in Armut aufgewachsen ist. Tatsächlich ist ihr Vater der CEO von Staples und sie wuchs in einer Millionen-Dollar-Villa auf. Devon und Alex planen Rache und nutzen Devons Präsentation auf der WaltonCon, um Celestes Verhalten und ihre Erziehung unter dem Vorwand, das Wohnheimleben zu verbessern, offenzulegen.

Celeste zieht aus Devons Zimmer aus und rächt sich, indem sie Alex an seiner Highschool als schwul outet. Devon entdeckt, dass Celeste in Robyns Zimmer wohnt und stellt sie zur Rede. Die beiden streiten sich, und Celeste enthüllt, dass sie schon Monate vor den Frühlingsferien eine Beziehung mit Michael hatte. Aus Rache verbrennt Devon Celestes Habseligkeiten mit Robyns Schweißbrenner und löst damit ein Feuer aus, das das gesamte Wohnheim in Brand setzt. Celeste gibt zu, über ihr Leben gelogen zu haben, um beliebter zu sein, und dass ihr Familienleben nicht ohne Probleme ist: Ihre Mutter leidet an Alzheimer, und ihr Vater ließ sich scheiden, um die jüngere Katie zu heiraten – nur zwei Jahre älter als Celeste. Devon betont, dass sie auch dann für sie da gewesen wäre, wenn Celeste die Wahrheit gesagt hätte.

Nachdem Robyn ihre Geschichte beendet hat, versöhnen sich Luna und Auguste, fragen aber, was aus den Personen geworden ist. Robyn erzählt, dass Celeste von mehreren Schulen verwiesen wurde, ihr Vater hat ihr die finanzielle Unterstützung entzogen, und sie arbeitet jetzt bei Staples. Michael eröffnete ein Restaurant, das aber scheiterte. Alex brach das Studium ab und ist nun mit Peter verlobt. Devon wurde wegen Brandstiftung zu einer Haftstrafe verurteilt. Sie freundete sich mit ihrer Zellengenossin Louise an. Nachdem sie wegen guter Führung vorzeitig entlassen wurden, gründeten Devon und Louise ein Architektur- und Designbüro in Manhattan.

Synchronisation

Die deutsche Synchronisation übernahm die Interopa Film. Dialogregie führte Yamuna Kemmerling.[4]

Weitere Informationen Rolle, Darsteller ...
RolleDarstellerSynchronsprecher[4]
AmberBella MurphyEmily Hinze
AugusteIvy WolkYamuna Kemmerling
AvaMelo LudwigLea Kiernan
BellaRebecca Lynn GoldfarbEleni Möller-Architektonidou
Brian WeiszNick KrollMatthias Deutelmoser
Celeste DurandChloe EastJodie Blank
Devon WeiszSadie SandlerMarie Hinze
Dr. Robyn SchillingSarah ShermanIlona Otto
EllaB.T. HayesLena-Marie Rettinghaus
EllieFrancesca ScorseseMillie Forsberg
EmmaMarielle ScioreNadine Klinger
GeorgeMartin HerlihyDavid Brizzi
GigiCarol KaneFrauke Poolman
GooseJosh SegarraValentin Stilu
Hannah WeiszNatasha LyonneBritta Steffenhagen
John DurandSteve BuscemiJoachim Kaps
KatieChloe CherryEva Thärichen
LolaZahra RockCelina Gaschina
Louise „Chuck“Megan Thee StallionMeryem Basar
LunaStorm ReidLin Gothoni
MichaelBilly BrykSebastian Fitzner
OliviaJaya HarperJulie Bonas
Onkel BullaDan BullaArmin Schlagwein
Prof. CarascoNico SantosRoland Wolf
Prof. ZiemannJaneane GarofaloJulia Blankenburg
Rebecca AndersonBailee MadisonLisa May-Mitsching
Tante VickiSofia GonzalezTanja Schmitz
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Produktion und Hintergrund

Der Film wurde von Happy Madison Productions produziert, als Produzenten fungierten Adam Sandler und Tim Herlihy.[5]

Die Dreharbeiten fanden vom 24. Juni bis Mitte August 2025 im US-Bundesstaat New Jersey statt.[5] Drehorte waren unter anderem Jersey City, die Drew University in Madison, die Montclair High School in Montclair sowie die Sustainable Studios in Moonachie.[5][6]

Die Kamera führte Maria Rusche, die Musik schrieben Hays und Ryan Holladay, das Casting verantworteten Mary Vernieu und Sydney Shircliff.[1] In den USA erhielt der Film ein R-Rating.[7]

Veröffentlichung

Premiere war am 13. April 2026 im Egyptian Theatre Hollywood in Los Angeles.[8] Auf Netflix wurde der Film am 17. April 2026 veröffentlicht.[3]

Rezeption

Kritiken

Am 27. Mai 2026 waren 17 von 26 bei Rotten Tomatoes aufgeführten Kritiken positiv, bei einer durchschnittlichen Bewertung von 5,8 von 10 Punkten.[7] Bei Metacritic erhielt der Film am 27. Mai 2026 einen Metascore von 57 von 100 möglichen Punkten, der auf fünf Rezensionen basierte.[9]

derwatchdog.de vergab drei von fünf Sternen. Der Film kämpfe lange mit seinem eigenen Identitätsproblem, kriege aber noch die Kurve. Obwohl der unentschlossene Mix aus Sandler-Klamauk und Coming-of-Age-Geschichte den Einstieg erschwere, retteten die zunehmend komplexeren Figuren und glaubhafte Konflikte das Gesamtergebnis und hievten den Film am Ende doch noch auf ein überzeugendes Niveau.[10]

Oliver Armknecht bewertete die Produktion auf film-rezensionen.de mit sechs von zehn Punkten. Diese sei ganz unterhaltsam und gestehe der Protagonistin Schwächen zu. Es wäre aber mehr Tiefgang möglich gewesen, das Finale sei zudem enttäuschend kurz geworden.[11]

Abrufe

Der Film verzeichnete zum Start 8,8 Millionen Views.[12]

Einzelnachweise

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