Rotschwanz-Glanzvogel

Art der Gattung Galbula From Wikipedia, the free encyclopedia

Der Rotschwanz-Glanzvogel (Galbula ruficauda) ist eine Vogelart aus der Familie der Glanzvögel (Galbulidae), die von Mexiko, Belize, Guatemala, Honduras, El Salvador, Nicaragua, Costa Rica, Panama, Kolumbien, Ecuador, Venezuela, Guyana, Suriname, Französisch-Guayana, auf Trinidad und Tobago, Brasilien, Bolivien bis Paraguay vorkommt. Der Bestand wird von der IUCN als nicht gefährdet (Least Concern) eingeschätzt.

Schnelle Fakten Systematik, Wissenschaftlicher Name ...
Rotschwanz-Glanzvogel

Rotschwanz-Glanzvogel (Galbula ruficauda)

Systematik
Klasse: Vögel (Aves)
Ordnung: Spechtvögel (Piciformes)
Unterordnung: Glanzvogelartige (Galbuloidea)
Familie: Glanzvögel (Galbulidae)
Gattung: Galbula
Art: Rotschwanz-Glanzvogel
Wissenschaftlicher Name
Galbula ruficauda
Cuvier, 1816
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Merkmale

Der Rotschwanz-Glanzvogel erreicht eine Körperlänge von 22,0 bis 25,0 cm bei einem Gewicht von 20,0 bis 24,0 g. Die Oberseite des Männchens, einschließlich der beiden mittleren Steuerfedern, Kopfseiten und eines breiten Bandes über der oberen Brust glänzt metallisch goldgrün. Der Schwanz ist lang und stark gestuft. Die äußeren Steuerfedern sind rotbraun mit einer goldgrünen Basis, die von den Oberschwanzdecken verdeckt wird. Die Schwungfedern sind matt schwarz, die Armschwingen metallisch grün gesäumt. Die Innenfahnen der Handschwingen und der Armschwingen sind an der Basis schmal gelblich gesäumt. Die Zügel, eine Binde unter dem Auge und der vordere Schnabelbereich sind schwarz. Das Kinn und die Kehle sind weiß, wobei das Kinn manchmal leicht gelblich wirkt. Die übrige Unterseite unterhalb des grünen Brustbandes, einschließlich der innersten Unterflügeldecken, ist rotbraun. Die Iris ist braun, der Schnabel schwarz, der Fuß honiggelb. Die Zehen sind graubraun mit honiggelben Zehenballen und die Krallen schwarz. Weibchen ähneln den Männchen, jedoch ist die Kehle zimtfarben. Die untere Brust, der Bauch und die Flanken sind dunkel zimtfarben und wirken etwas heller als beim Männchen. Jungtiere ähneln erwachsenen Vögeln. Die Spitze des Oberkiefers jüngerer Vögel ist hellbraun oder hellgelb.[1]

Lautäußerungen

Der Gesang des Rotschwanz-Glanzvogels wird als laute, hohe Tonfolge beschrieben, die in einem Triller endet und im Verlauf des Gesangs an Tonhöhe und Geschwindigkeit zunimmt. Dieser klingt wie pio, pio, pia, pi-pi-pi-pe-pe-pe-pe-pe-e-e-e'e'e'e mit abschließendem Triller. Es könnte geografische Unterschiede im Gesang geben. Vögel im nördlichen Mittelamerika beschleunigten den Gesang und erreichten dann einen Höhepunkt, woraufhin die Töne wieder weiter auseinander lagen. Der Ruf kann ein Quietschen oder ein Pfeifen sein. Eine weitere Beschreibung des Rufes klingt wie ein scharfes, moduliertes Piup oder ein scharfes, nasales Piap. Jungvögel des Rotschwanz-Jakamars sind recht lautstark. Bereits im Alter von sechs Tagen, wenn die Augen noch geschlossen sind, geben die Vögel leise Laute von sich. Mit zwei Wochen, wenn die Augen geöffnet sind und lange Federkiele vorhanden sind, entwickelt sich der Ruf zu einer Reihe von Pfeiftönen, die tief beginnen und an Tonhöhe, Lautstärke und Geschwindigkeit zunehmen, bis ein fast trillernder Klang erreicht wird. Die Nestlinge sind den größten Teil des Tages laut. Dieses dauert vom ersten Licht der Morgendämmerung bis in den Abend hinein und geht über die Lautäußerungszeit anderer tagaktiver Vögel hinaus. Mit drei Wochen ist der abschließende Triller gut entwickelt und ähnelt dem erwachsener Vögel. Statt den ganzen Tag ununterbrochen zu rufen, singen Jungvögel als Antwort auf ihre Eltern und als Ausdruck ihres Hungers.[1]

Fortpflanzung

Das Nest des Rotschwanz-Glanzvogels ist in einem Bau. Als Standort für den Bau kommt fast jede senkrechte oder steil abfallende Fläche im Erdreich in Frage. Dazu gehören steile Hänge, Böschungen, Erosionsrinnen, an umgestürzten Baumwurzeln haftender Lehm und Termitenhügel. Die Baue sind etwa 30 bis 40 cm lang und haben einen Durchmesser von etwa 4,4 cm. Die Nester werden oft in den folgenden Jahren wiederverwendet. Ein Gelege besteht aus zwei bis vier Eiern, die weiß mit zimtfarbenen Flecken sind. Sie sind fast rund und 22 bis 23 mm × 19 bis 20 mm groß. In Costa Rica werden die Eier von März bis Juni gelegt. Die Brutsaison im nördlichen Kolumbien ist primär von Januar bis April. Ein Weibchen wurde aber auch im Oktober beim Brüten beobachtet. Im Norden Venezuelas ist die Brutzeit von August bis September. Das Weibchen brütet nachts und wechselt sich tagsüber mit dem Männchen ab. Das Weibchen verlässt das Nest am frühen Morgen, oft noch bevor das Männchen eintrifft, und beginnt am späten Nachmittag mit der nächtlichen Brutpflege. Die Brutpflege beginnt auch schon bevor das letzte Ei gelegt wurde. Die Bebrütung dauert 19 bis 23 Tage. Die Nestlinge schlüpfen mit langem, weißem Flaum. Der untere Teil des Schnabels ragt über den oberen hinaus. Die vier Zehen zeigen nach vorne, im Gegensatz zu den Erwachsenen, bei denen die äußeren und die inneren Zehen hinten liegen. Die Ferse ist durch ein Polster geschützt. Die Nestlinge können kurz nach dem Schlüpfen ihr eigenes Gewicht tragen. Nach sechs Tagen erscheinen die Federkiele, und nach achtzehn Tagen ist das Gefieder vollständig ausgebildet. Die Eltern versorgen die Nestlinge mit Insekten, vor allem Schmetterlingen, aber auch Libellen und anderen fliegenden Insekten. Die Beute wird entsprechend ihrer Größe und Zähigkeit zerkleinert. Größere und zähere Beute wird entsprechend stärker zerkleinert. Die Nahrung wird Stück für Stück gebracht. Wenn die Jungvögel älter werden, treffen sie die Eltern in der Nähe des Höhleneingangs. Zu diesem Zeitpunkt bleibt das erwachsene Tier nur wenige Sekunden am Eingang und kehrt mit der Nahrung zu seinem Sitzplatz zurück, sofern die Jungvögel nicht sofort reagieren. Die gleiche Nahrung wird wahrscheinlich nach einer Weile erneut angeboten. Das Männchen bringt mehr Nahrung und ist zuverlässiger als das Weibchen. Die Jungvögel werden etwa zwei- bis viermal pro Stunde gefüttert. Jungvögel verlassen den Bau im Alter von etwa 20 bis 26 Tagen. Spätere Bruten verlassen den Bau erst nach einer längeren Zeit als die früheren Bruten. Der späteste Monat, in dem die Jungvögel flügge werden, ist der Juli. Die Nestlingszeit in Venezuela beträgt nur 18 bis 19 Tage. Die Nester werden nicht sauber gehalten. Hier sammeln sich ausgewürgte Futterreste, Eierschalen und Kot der Jungvögel an. Deshalb stehen die Jungvögel, anstatt sich hinzulegen, sodass ihr Gefieder vor den Ablagerungen geschützt ist. Es wurde beobachtet wie der Rotschwanz-Glanzvogel Zimtkehlschwalben (Stelgidopteryx ruficollis) angriff und vertrieb, die sich zu nah einer Nistgrube näherten.[1]

Verhalten und Ernährung

Der Rotschwanz-Glanzvogel ist lebhaft und wachsam. Er hält von einem waagerechten Sitzplatz aus Ausschau nach Beute, die sich meist im unteren Waldbereich, aber dennoch einige Meter über dem Boden befindet. Der Sitzplatz bietet oft eine gute Sicht über eine Lichtung, etwa von einem Weg oder einem schmalen Bach aus, sodass bei Angriffen auf fliegende Beute genügend Platz zum Manövrieren in der Luft bleibt. Insekten werden mit dem langen, spitzen Schnabel gefangen und zum Sitzplatz zurückgebracht. Größere Beutetiere werden gegen den Sitzplatz geschlagen. Möglicherweise werden ihnen die Flügel entfernt, bevor sie verzehrt werden. Bei Männchen wurde beobachtet, wie sie Tag für Tag dieselben Routen zurücklegen und dieselben Sitzplätze nutzen. Die Sitzwarten liegen relativ nahe beieinander, so dass diese Art möglicherweise nur ein kleines begrenztes Revier hat. Er gilt als strikter Insektenfresser und ernährt sich von fliegenden Insekten wie Schmetterlingen, Libellen und Wespen. Die Beute besteht aus Hautflüglern, Schmetterlingen, Heuschrecken, Schnabelkerfen, Libellen und Zweiflüglern. Es wurde festgestellt, dass Individuen der Unterart G. r. rufoviridis in Zentralbrasilien als Beute kleine Insekten, wahrscheinlich Zweiflügler und Hautflügler, sowie größere Hautflügler; und Schmetterlinge bevorzugt, wobei Schmetterlinge häufiger vorkommen als Motten. Hier wurden keine Unterschiede in den Beutepräferenzen zwischen den Geschlechtern festgestellt. In einer Studie zur Beute Schmetterlinge wurde festgestellt, dass die Schmetterlinge sich bewegen mussten, um als Beute in Betracht zu kommen, dass Schmetterlinge mit unterschiedlicher Größe unterschiedlich bearbeitet wurden und dass er gut zwischen genießbaren und ungenießbaren Schmetterlingen unterscheiden kann. Wurden Beutetiere aufgrund ihres Geschmacks abgelehnt, verlief dieser Vorgang kurz und die meisten dieser Schmetterlinge überlebten. Es ist gut möglich, dass die Vögel in der Lage sind, morphologische und verhaltensbezogene Merkmale zu erkennen. Meist sind es Schmetterlinge, die auffällig gefärbt und mimisch sind, die er als Beute ablehnt. Junge Rotschwanz-Glanzvögel müssen zunächst lernen die wohlschmeckenden Schmetterlinge zu erkennen. Insgesamt scheinen sie dieses aber schnell zu erlernen.[1]

Verbreitung und Lebensraum

Verbreitungsgebiet des Rotschwanz-Glanzvogels (grün)

Der Rotschwanz-Glanzvogel bevorzugt den Rand feuchter Tieflandwälder, Lichtungen z. B. entlang von Bächen und an umgestürzten Bäumen im Waldinneren, das offene Unterholz von Wäldern und hohen Sekundärwald sowie Kakaoplantagen. Im Norden Südamerikas kommt er auch in Wüstensträuchern, Mangroven und tropischen Trockenwäldern vor.[1] Zu den Lebensräumen zählen schattige Randbereiche feuchter, laubabwerfender und halbtrockener Waldformationen, Terra-Firme-Wälder, Galeriewälder und Sekundärwälder, Ufer von Bächen und Flüssen, Sümpfe, Bambusbestände, Plantagen, einschließlich Eukalyptusplantagen, sofern ein einheimischer Unterwuchs vorhanden ist. Man findet ihn im Dickicht, den Llanos und den Savannen mit vereinzelten Bäumen. In Tieflandgebieten kommt er lokal in Höhenlagen bis 900 Meter, selten bis 1350 Meter vor. Auch im Inneren von buschigen, laubabwerfenden, kaktusreichen Wäldern entlang der Karibikküste von Venezuela und Kolumbien sowie in trockenen Cerrado- und Caatinga-Wäldern in Brasilien ist er präsent. Die Unterart G. r. melanogenia ist stärker an feuchte Lebensräume gebunden und bevorzugt bewaldete Bäche. Er sitzt auf Ästen in unteren und mittleren Straten, häufig in schattigen Randbereichen, auch auf Lichtungen im Waldinneren, jedoch selten im Wald selbst.[2]

Unterarten

Es sind folgende Unterarten bekannt:[3]

  • Galbula ruficauda melanogenia Sclater, PL, 1852[4] kommt vom südlichen Mexiko bis ins westliche Ecuador vor. Die Unterart unterscheidet sich von der Nominatform durch vier, statt zwei, grüne mittlere Schwanzfedern und ein schwarzes Kinn.[1]
  • Galbula ruficauda ruficauda Cuvier, 1816[5] ist im zentralen Kolumbien, im Venezuela, den Guyanas, dem nördlichen Brasilien und auf Trinidad und Tobago verbreitet.
  • Galbula ruficauda pallens Bangs, 1898[6] kommt im nördlichen Kolumbien vor. Die Subspezies ähnelt der Nominatform, hat jedoch eine hellere Unterseite, insbesondere bei den Weibchen. Das grüne Brustband ist schmaler und der Schnabel ist länger.[1]
  • Galbula ruficauda brevirostris Cory, 1913[7] ist vom nordöstlichen Kolumbien über das nordwestliche Venezuela verbreitet. Die Unterart ähnelt der Nominatform, ist jedoch blasser und mit kürzerem Schnabel.[1]
  • Galbula ruficauda rufoviridis Cabanis, 1851[8] kommt im zentralen und südlichen Brasilien, im nördlichen Bolivien und in Paraguay vor. Die Subspezies unterscheidet sich von der Nominatform durch vier, statt zwei, grüne der mittleren Schwanzfedern. Außerdem sind die Außenfahnen an den Spitzen der äußeren Steuerfedern grün.[1]
  • Galbula ruficauda heterogyna Todd, 1932[9] ist im östlichen Bolivien und dem südwestlichen Brasilien verbreitet. Die Unterart unterscheidet ähnelt der Nominatform ist aber deutlich blasser.[1]

Migration

Vermutlich ist der Rotschwanz-Glanzvogel ein Standvogel. Möglicherweise kommt es über kurze Entfernungen zur Ausbreitung. Zumindest im bewaldeten Cerrado wird vermutet, dass die Reviere dieser Art eher klein sind.[2]

Etymologie und Forschungsgeschichte

Rotschwanz-Glanzvogel illustriert von Jacques Barraband

Die Erstbeschreibung des Rotschwanz-Glanzvogels erfolgte 1816 durch Georges Cuvier unter dem wissenschaftlichen Namen Galbula ruficauda. Dabei bezog er sich auf Le Jacamar à queue rousse[10] von François Levaillant, der Guyana als Verbreitungsgebiet angab.[5] 1760 führte Mathurin-Jacques Brisson die für die Wissenschaft neue Gattung Galbula ein.[11] Der Begriff stammt von lateinisch galbina, galbus kleiner gelber Vogel, Pirol, gelb ab.[12] Der Artname ruficauda stammt von lateinisch rufus rot, rötlich und lateinisch cauda Schwanz ab.[13] Rufoviridis hat seinen Ursprung in lateinisch rufus rot, rötlich und lateinisch viridis, virere grün, grün sein[14], pallens in lateinisch pallens, pallentis, pallere bleichfarben, geblich, bleich werden, bleich sein[15], melanogenia in altgriechisch μελας, μελανος melas, melanos, deutsch schwarz und altgriechisch γενυς, γενυος genus, genyos, deutsch Gattung, Wange, Kinn, Kiefer[16], brevirostris in lateinisch brevis kurz und lateinisch rostris, rostrum -schnäblig, Schnabel[17] und heterogyna in altgriechisch ἑτερος heteros, deutsch unterschiedlich und in altgriechisch γυνη, γυναικος gynē, gynaikos, deutsch Frau.[18] Alfred Laubmann hatte für sein Werk Die Vögel von Paraguay keinen Balg zur Verfügung. Laubmann sah in Galbula rufoviridis die Art für Paraguay. In der Literatur betrachtete er nur in Paraguay[19] durch Arnaldo de Winkelried Bertoni einen Hinweis, dass die Art im Land vorkommen könnte. Er wies darauf hin, dass die Art mit diesem Nachweis, keineswegs als sicher belegt betrachtet werden müsse.[20] Eine aktuellere Studie von Silvia Centrón, Paul Smith, Hugo del Castillo, Robert Paul Clay und Nelson Pérez zeigte auf, dass es zwar Beobachtungen im Land gab, aber diese nur sehr spärlich bzw. selten sind.[21]

Literatur

  • Outram Bangs: On some birds from the Sierra Nevada de Santa Marta, Colombia. In: Proceedings of the Biological Society of Washington. Band 12, 1898, S. 131–144 (biodiversitylibrary.org).
  • Arnaldo de Winkelried Bertoni in Mosè Giacomo Bertoni: Fauna paraguaya. Catálogos sistemáticos de los vertebrados del Paraguay: peces, batracios, reptiles, aves, y mamíferos conocidos hasta 1913. In: Descripcion fisica y economica del Paraguay. Band 59, Nr. 1. Establecimiento Gráfico M. Brossa, Asunción 1914, S. 1–86 (google.de).
  • Mathurin-Jacques Brisson: Ornithologie, ou, Méthode contenant la division des oiseaux en ordres, sections, genres, especes & leurs variétés: a laquelle on a joint une description exacte de chaque espèce, avec les citations des auteurs qui en ont traité, les noms quils leur ont donnés, ceux que leur ont donnés les différentes nations, & les noms vulgaires. Band 1. Ad Ripam Augustinorum, apud Cl. Joannem-Baptistam Bauche, bibliopolam, ad Insigne S. Genovesae, & S. Joannis in Deserto, Paris 1760 (biodiversitylibrary.org).
  • Mathurin-Jacques Brisson: Ornithologie, ou, Méthode contenant la division des oiseaux en ordres, sections, genres, especes & leurs variétés: a laquelle on a joint une description exacte de chaque espèce, avec les citations des auteurs qui en ont traité, les noms quils leur ont donnés, ceux que leur ont donnés les différentes nations, & les noms vulgaires. Band 4. Ad Ripam Augustinorum, apud Cl. Joannem-Baptistam Bauche, bibliopolam, ad Insigne S. Genovesae, & S. Joannis in Deserto, Paris 1760 (biodiversitylibrary.org).
  • Jean Louis Cabanis: Galbula in Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Kunste in alphabetischer Folge von genannten Schriftstellern bearbeitet. Hrsg.: Johann Samuel Ersch, Johann Gottfried Gruber. Band 1, Nr. 58. F. A. Brockhaus, Leipzig 1851, S. 307–311 (uni-goettingen.de).
  • Silvia Centrón, Paul Smith, Hugo del Castillo, Robert Paul Clay, Nelson Pérez: Distribution and status of the Rufous-tailed Jacamar Galbula ruficauda (Aves: Galbulidae) in Paraguay. In: Proceedings of the Biological Society of Washington. Band 23, Nr. 3, 2016, S. 347–350, doi:10.15381/rpb.v23i3.12875 (researchgate.net [PDF]).
  • Noelle Marie Chaine: Rufous-tailed Jacamar (Galbula ruficauda) in Birds of the World. Hrsg.: Thomas Scott Schulenberg. Cornell Lab of Ornithology, Ithaca, NY 2020, doi:10.2173/bow.rutjac1.01.
  • Charles Barney Cory: Descriptions of twenty-eight new species and subspecies of neotropical birds. In: Field Museum of Natural History Publication 167 (= Ornithological Series. Band 1). Nr. 7, 1912, S. 283–292 (biodiversitylibrary.org).
  • Georges Cuvier: Le règne animal distribué d'après son organisation : pour servir de base a l'histoire naturelle des animaux et d'introduction a l'anatomie comparée. Band 1. Chez Déterville, Paris 1816, S. 420 (biodiversitylibrary.org).
  • Alfred Laubmann: Die Vögel von Paraguay. Band 1. Strecker und Schröder, Stuttgart 1939, S. 202 (google.de).
  • François Levaillant: Histoire naturelle des oiseaux de paradis et des rolliers suivie de celle des toucans et des barbus. Band 2. Chez Denné le jeune, Chez Perlet, Paris 1806, S. 115–117, Tafel 50 (biodiversitylibrary.org).
  • Philip Lutley Sclater in William Jardine, 7. Baronet of Applegarth: Ornithological observations IV On a new species of Galbula. In: Contributions to Ornithology for 1851. Band 5. W. H. Lizard, Edinburgh 1852, S. 61 (biodiversitylibrary.org).
  • Joseph Anthony Tobias, Thomas Züchner, Tadeu Artur de Melo Júnior, Guy Maxwell Kirwan: Rufous-tailed Jacamar (Galbula ruficauda) in Handbook of the Birds of the World Alive. Hrsg.: Josep del Hoyo, Andrew Elliott, Jordi Sargatal, David Andrew Christie, Eduardo de Juana. Lynx Edicions, Barcelona 2013 (birdsoftheworld.org).
  • Walter Edmond Clyde Todd: Seven apparently new South American birds. In: Proceedings of the Biological Society of Washington. Band 45, 2. April 1932, S. 215–220 (biodiversitylibrary.org).

Einzelbelege

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