Rudolf Brumund

deutscher Leichtathlet From Wikipedia, the free encyclopedia

Rudolf Brumund (* 12. September 1954 in Marienhafe) ist ein ehemaliger deutscher Leichtathlet.

Sportliche Karriere

Rudolf Brumund begann seine sportliche Laufbahn beim VfL Wolfsburg, wo er bis 1977 aktiv war. 1978 und 1979 war er beim USC Mainz und ab 1980 bei der LG Bayer Leverkusen.

Bei den Deutschen Meisterschaften 1976, 1978 und 1980 belegte Brumund im Zehnkampf jeweils den dritten Platz.[1] In der Mannschaftswertung siegten 1978 und 1979 Guido Kratschmer, Jens Schulze und Rudolf Brumund vom USC Mainz.[2]

Rudolf Brumund belegte 1977 mit 7731 Punkten den fünften Platz bei der Universiade in Sofia. Von 1975 bis 1982 trat er bei acht Wettkämpfen im Nationaltrikot an. Seine Bestleistung von 7943 Punkten stellte er am 13. und 14. Juni 1980 in Bernhausen auf. In seiner besten Einzeldisziplin, dem 400-Meter-Lauf, erreichte er am 27. Mai 1978 in Götzis 47,36 Sekunden.[3]

1979 nahm Brumund an den Schweizer Meisterschaften teil. Mit 7895 Punkten gewann er den Meistertitel.[4]

Literatur

  • Klaus Amrhein: Biographisches Handbuch zur Geschichte der Deutschen Leichtathletik 1898–2005. 2 Bände. Darmstadt 2005 publiziert über Deutsche Leichtathletik Promotion- und Projektgesellschaft, Seite 147

Fußnoten

Related Articles

Wikiwand AI