Rudolf Claren

Deutscher Architekt, tätig in Berlin und Düsseldorf From Wikipedia, the free encyclopedia

Rudolf Claren (* 21. Mai 1856 in Zülpich; † 1939)[1] war ein deutscher Architekt und preußischer Baubeamter.

Leben

Claren war ein Sohn von Balthasar Joseph Claren, Hotelier und Vorsteher des Postamts in Zülpich, und dessen Ehefrau Luise Gertrude geb. Hinderkotte.[2] Nach dem Abitur am Realgymnasium in Mülheim 1876[1] studierte er das Baufach und wurde 1882 zum Regierungsbauführer (Referendar in der öffentlichen Bauverwaltung) ernannt.[3] Nach dem bestandenen zweiten Staatsexamen wurde er 1887 zum Regierungsbaumeister (Assessor in der öffentlichen Bauverwaltung) ernannt.[4] 1898 wurde er nach Mogilno versetzt und zum Kreisbauinspektor ernannt.[5] Von 1902 bis 1908 war er bei der Kreisbauinspektion Harburg tätig[6], und 1904 wurde ihm dort der Charakter als Baurat verliehen.[7] 1908 wurde er nach Dortmund versetzt.[8] Dort wurde er 1913 zum Regierungs- und Baurat ernannt und ihm die Stelle als Wohnungsinspektor verliehen.[9] 1921 trat er in den Ruhestand.

Familie

Von 1892 bis 1897 ist ein Wohnsitz in Berlin nachweisbar.[10] Claren heiratete 1892 in Berlin Agnes Maria Magdalena Regina Taeschner.[2] 1893 wurde der Sohn Reinhold geboren,[11] der Ingenieur und Unternehmer wurde, und 1895 der Sohn Günther Ludwig Franz Josef.[12] Von 1898 bis 1920 war er außerhalb Berlins tätig, war aber Miteigentümer eines Hauses am Schiffbauerdamm.[13]

Bauten

Schriften

Ehrungen

Einzelnachweise

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