Run Come Save Me

Album von Roots Manuva From Wikipedia, the free encyclopedia

Run Come Save Me ist das zweite Album des britischen Rappers Roots Manuva. Es erschien am 13. August 2001 über das Plattenlabel Big Dada Recordings.

Schnelle Fakten Studioalbum von Roots Manuva, Veröffent-lichung ...
Run Come Save Me
Studioalbum von Roots Manuva

Veröffent-
lichung

13. August 2001

Label(s)

Big Dada Recordings

Format(e)

CD

Genre(s)

Hip-Hop

Titel (Anzahl)

17

Länge

57:53

Chronologie
Brand New Second Hand
(1999)
Run Come Save Me Dub Come Save Me
(2002)
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Titelliste

  1. No Strings… – 1:25
  2. Bashment Boogie (feat. Ricky Rankin) – 3:19
  3. Witness (1 Hope) – 4:15
  4. Join the Dots (feat. Chali 2na) – 3:59
  5. Black Box Interlude – 0:22
  6. Ital Visions – 4:42
  7. Kicking the Cack – 3:36
  8. Dub Styles (feat. The Lingalong Tecknishun) – 2:40
  9. Trim Body – 3:35
  10. Artical – 3:21
  11. Hol’ It Up (feat. Riddla) – 2:48
  12. Stone the Crows – 3:21
  13. Sinny Sin Sins – 3:36
  14. Evil Rabbit – 3:24
  15. Swords in the Dirt (feat. Niara, Danny Vicious, Rodney P, Blackitude, Big P und Skeme) – 4:40
  16. Highest Grade (feat. Seanie T) – 4:05
  17. Dreamy Days – 4:45

Rezeption

Chartplatzierungen

Run Come Save Me stieg auf Platz 33 der britischen Album-Charts ein. Insgesamt konnte sich die Veröffentlichung vier Wochen in den Charts des Vereinigten Königreichs halten.[1] Des Weiteren erreichte Run Come Save Me Rang 140 der französischen Hitparade.[2]

Kritik

Die E-Zine Laut.de bewertete Run Come Save Me mit vier von möglichen fünf Punkten. Aus Sicht des Redakteurs Eberhard Dobler schwebe der Sound des Albums „immer ein Stück über den Dingen.“ So programmiere Roots Manuva neben „seinem unverwechselbar kickenden Flow mit Ragga-Einschlag […] Tunes und Sounds“, denen anzumerken sei, „dass der Brite neben seinen jamaikanischen Wurzeln im elektronischen Umfeld von Trip Hop, Dub, D'n'B oder Big Beat groß geworden ist.“ Daraus resultieren „fett pluckernde Cyber-Beats für das nächste Ragga-Zeitalter“ wie etwa das Stück Kicking The Cack. Die Single Dreamy Days klinge eher konventionell. Dagegen seien Evil Rabbit und Swords In The Dirtelektrisierende Songs“, deren enthaltene Samples eine „wahrlich übersinnliche Atmosphäre“ verbreiten.[3]

Einzelnachweise

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