Run for your Life – Ein Sioux siegt für seine Brüder
Film von Donald Shebib (1983)
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Run for your Life – Ein Sioux siegt für seine Brüder ist ein kanadisches Sport- und Filmdrama aus dem Jahr 1983. Der Film basiert auf dem Leben von Billy Mills, einem Angehörigen des Oglala-Sioux-Stammes aus South Dakota.
| Film | |
| Titel | Run for your Life – Ein Sioux siegt für seine Brüder |
|---|---|
| Originaltitel | Running Brave |
| Produktionsland | Vereinigte Staaten |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1983 |
| Länge | 102 Minuten |
| Altersfreigabe |
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| Stab | |
| Regie | Donald Shebib |
| Drehbuch | Henry Bean, Shirl Hendryx |
| Produktion | Ira Englander |
| Musik | Mike Post |
| Kamera | François Protat |
| Schnitt | Earle Herdan, Tony Lower |
| Besetzung | |
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Mills wuchs in einem Indianerreservat auf und studierte später an der University of Kansas. Dort wurde er für das olympische Laufteam entdeckt. Bei den Olympischen Spielen 1964 in Tokio gewann er überraschend die Goldmedaille im 10.000-Meter-Lauf – ein historischer Außenseitersieg. Bis heute ist er der einzige US-Amerikaner, dem dies gelungen ist.
Handlung
Der Film erzählt die Geschichte von Billy Mills, einem amerikanischen Ureinwohner, der aus einfachen Verhältnissen stammt und trotz vieler Hindernisse an den olympischen Spielen 1964 in Tokio teilnimmt und gewinnt.
Kritik
Das Lexikon des internationalen Films urteilte, „[t]rotz inszenatorischer Schwächen“ werde „nachhaltig die fragwürdige Rolle des Spitzensports sowie die Diskriminierung der Indianer“ in den Vereinigten Staaten verdeutlicht.[1]