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S. Bear Bergman

US-amerikanischer Autor From Wikipedia, the free encyclopedia

S. Bear Bergman (* 22. September 1974) ist ein US-amerikanischer Autor.

S. Bear Bergman, 2016

Leben

Bergman studierte an der Concord Academy im US-Bundesstaat Massachusetts. Er war einer der Gründer der ersten Gay–Straight Alliance und setzte sich als Mitglied der Safe Schools Commission beim Gouverneur von Massachusetts für die LGBT-Community ein. Anschließend studierte er am Hampshire College, wo er mit einem Bachelor of Fine Arts abschloss.[1] Es folgte ein Studium der Erziehungswissenschaften an der University of Massachusetts, das er mit Master abschloss.[2]

Im September 2006 erschien sein erstes Buch Butch is a Noun, das für den Lambda Literary Award in der Kategorie LGBT Nonfiction nominiert wurde.[3] 2010 wurde das ursprünglich über Suspect Thoughts Press verlegte Buch von Arsenal Pulp Press erneut aufgelegt.

2009 folgte The Nearest Exit May Be Behind You, das Finalist beim Lambda Literary Award in der Kategorie Transgender wurde.[4] 2010 war er Koautor von Gender Outlaws: The Next Generation, zusammen mit Kate Bornstein. Zusammen mit ihr gewann er den Lambda Literary Award in der Kategorie LGBT Anthology[5] sowie einen Jurypreis des Publishing Triangle.[6]

Daneben schreibt er auch Kinderbücher. The Adventures of Tulip, Birthday Wish Fairy (2012) wurde ebenfalls als für den Lambda Literary Award nominiert.

Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit tritt er auch an Universitäten auf und schreibt Theaterstücke. Seine Auftritte beim National Gay & Lesbian Theatre Festival in Columbus, Ohio gewannen drei Mal hintereinander Preise.[7] 2005 bekam er eine Ehrung des Massachusetts Cultural Council für seine Drehbücher sowie den Millay Colony for the Arts Fellowship Award.[8] Er wurde außerdem in die Trans 100 der glaad aufgenommen.[9]

Privatleben

Bear lebt mit seinem Ehemann J Wallace Skelton in Toronto, Ontario. Das Paar hat drei Kinder.[10]

Werke

Bücher

Theater und Performances

  • Gender Reveal Party
  • Machatunim
  • The Virginity Lost & Found
  • Monday Night in Westerbork
  • Clearly Marked
  • You'll Never Piss In This Town Again
  • Ex Post Papa

Preise und Auszeichnungen (Auswahl)

Einzelnachweise

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