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Saargemünd-Zweibrücker Triasmulde

geologische Erdschicht From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Saargemünd-Zweibrücker Triasmulde ist Teil der großen geologischen Saar-Nahe-Senke, einem Sedimentationsbecken.

Dieses zunächst geologisch abgesenkte Gebiet füllte sich im Laufe der Jahrmillionen während wiederholter Hebe- und Senkvorgänge mit Sedimenten. Der in diesem Gebiet zu findenden Buntsandstein wird als Ablagerung von Sand in einem Wüstenklima interpretiert. Ein periodisch von Südosten das Gebiet überflutendes Meer führte zur Ablagerung von Muschelkalkschichten. Dann folgen festländische Schichten des Keupers.

Zu Beginn des Trias wurde das vorher durch Sedimentation ebene Gebiet um 500 Meter mit Gefälle von Nord nach Südwesten angehoben. Zu Beginn des Pleistozäns vor 2 Mio. Jahren begannen sich in dieses geneigte Gebiet zahlreiche Bäche einzuschneiden, die sich in Blies und Mandelbach vereinigen. Die rückschreitende Erosion bildete die heute stark gegliederte, ja zerstückelte Landschaft.

Siehe auch

Literatur

Geologische Karten

Die Saargemünd-Zweibrücker Triasmulde ist dargestellt auf der

Quelle

Einzelnachweis

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