Saidjamshid Jafarov

usbekischer Boxer From Wikipedia, the free encyclopedia

Saidjamshid Jafarov (* 16. Januar 1999[1] in Buxoro[2] als Saidjamshid Rustam Ugli Jafarov) ist ein usbekisch-aserbaidschanischer Boxer.

GeburtsnameSaidjamshid Rustam Ugli Jafarov
Geburtstag16. Januar 1999
GeburtsortBuxoro
NationalitätAserbaidschan Aserbaidschan
Schnelle Fakten Daten, Geburtsname ...
Saidjamshid Jafarov
Daten
Geburtsname Saidjamshid Rustam Ugli Jafarov
Geburtstag 16. Januar 1999
Geburtsort Buxoro
Nationalität Aserbaidschan Aserbaidschan
Gewichtsklasse Mittelgewicht
Stil Rechtsauslage
Größe 1,80 m
Reichweite 1,86 m
Kampfstatistik als Profiboxer
Kämpfe 1
Siege 1
K.-o.-Siege 0
Niederlagen 0
Profil in der BoxRec-Datenbank
Medaillenspiegel
Weltmeisterschaften 0 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
World Boxing Championships 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
World Boxing Cup 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Asienmeisterschaften 2 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
 IBA-Weltmeisterschaften
Silber 2023 Taschkent Halbmittelgewicht
 World Boxing Championships
Bronze 2025 Liverpool Mittelgewicht
World Boxing Cup
Gold 2026 Foz do Iguaçu Mittelgewicht
Asienmeisterschaften
Gold 2021 Dubai Mittelgewicht
Gold 2022 Amman Mittelgewicht
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Karriere

Jafarov gewann 2015 Silber im Bantamgewicht bei der Junioren-Asienmeisterschaft in Taschkent[3] und 2017 Bronze im Leichtgewicht bei der Jugend-Asienmeisterschaft in Bangkok.[4]

2020 sowie 2021 wurde er jeweils Usbekischer Meister der Erwachsenen im Mittelgewicht[5][6] und gewann auch Gold im Mittelgewicht bei der Asienmeisterschaft 2021 in Dubai.[7] Bei der Weltmeisterschaft 2021 in Belgrad schied er im Viertelfinale mit 2:3 gegen Weerapon Jongjoho aus.[8]

2022 gewann er im Mittelgewicht erneut Gold bei der Asienmeisterschaft in Amman[9] und nahm 2023 im Halbmittelgewicht an der Weltmeisterschaft in Taschkent teil, wo er mit Siegen gegen Tiago Muxanga, Marco Verde, Angel Llanos, Igor Swiridtschenkow und Wanderson de Oliveira das Finale erreichte, wo er gegen Aslanbek Schymbergenow verlor.[10]

Sein Profidebüt gewann er am 30. November 2024 bei der Veranstaltung RCC Boxing Promotions in Jekaterinburg einstimmig nach Punkten gegen Gor Oganessjan.[11] Am 31. Januar 2025 gewann er bei der in Moskau veranstalteten Profiserie Champions Night des Amateurverbandes IBA den Europameistertitel im Halbmittelgewicht.[12]

Bei den World Boxing Championships 2025 in Liverpool gewann er nach einer Halbfinalniederlage gegen Fazliddin Erkinboyev eine Bronzemedaille.[13] Beim World Boxing Cup 2026 im brasilianischen Foz do Iguaçu gewann er Gold.[14]

Einzelnachweise

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