Samuel Strohmeyer
deutscher Musiker und Instrumentenbauer
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Leben
Samuel Strohmeyer trat inmitten des Dreißigjährigen Krieges in die von dem Landesherrn des Herzogtums Calenberg Herzog Georg im selben Jahr 1636 gegründete Hofkapelle ein.[1]
Wohl auf Anregung des Kapellmeisters Heinrich Schütz wurden „etzliche musicalische Bücher behufs Hofcapelle“ gekauft[4] und 1640/41 das Instrumentarium vergrößert:[5] Laut den Kammerrechnungen von 1641 lieferte Strohmeyer für 3 Taler ein Fagott und besserte für 3 Taler und 6 Groschen ein „Clafzimbel“ (Cembalo) aus.[5]
Mit dem Titel als herzoglicher Hofmusiker des wurde Strohmeyer letztmals 1647 in Hannover genannt.[1]
1657 führte Strohmeyer zur Maigrafenritt-Zusammenkunft in Hildesheim „auf dem Neuenhause auf dem Rathsstalle“ einen Gambisten ein.[2]