Schallöffnung (Architektur)
Schallöffnungen
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Schallöffnungen sind unverglaste Maueröffnungen an Glockentürmen auf Höhe des Glockenstuhls, die der Verbreitung des Schalls dienen.[1] Auch wenn sie hauptsächlich an Kirchtürmen zu finden sind, so werden sie auch bei Türmen mit Warneinrichtungen eingesetzt.[2]
Die Schallöffnungen können in Gestalt von Rechtecken (Schallfenstern) oder Rundlöchern (Schalllöcher), aber auch als Klangarkade ausgeprägt sein.
Bildbeispiele
- Turm der Dorfkirche Neukünkendorf mit Schalllöchern
- Glockenturm der Christus-König-Kirche in Leverkusen mit rechteckigen Schallfenstern
- Vierungsturm der Kirche Kirche St-André in Saint-André-de-Bâgé mit Klangarkaden
- Neue Propsteikirche in Leipzig mit Schallschlitzen
Weblinks
Commons: Schallöffnung – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien