Schneller als die Angst

deutsche Fernsehserie aus dem 2022 From Wikipedia, the free encyclopedia

Schneller als die Angst ist eine deutsche Fernsehserie, die auf einer Originalidee von Klaus Arriens und Thomas Wilke basiert. Die beiden Autoren haben auch alle sechs Drehbücher zur Serie geschrieben. Regie führte Florian Baxmeyer.

TitelSchneller als die Angst
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2022
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Fernsehserie
Titel Schneller als die Angst
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2022
Episoden 6 in 1 Staffel
Produktions­unternehmen Rowboat Film
Regie Florian Baxmeyer
Drehbuch Klaus Arriens und Thomas Wilke
Produktion Sam Davis, Kim Fatheuer
Musik Michael Kadelbach
Kamera Marcus Kanter
Schnitt Friederike Weymar
Erstausstrahlung 1. Jan. 2022
Besetzung
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Handlung

Das Magdeburger LKA übernimmt die Fahndung nach einem gefährlichen Gefängnisausbrecher, der als Vergewaltiger und Frauenmörder verurteilt ist.

Episoden

Weitere Informationen Nr. (ges.), Nr. (St.) ...
Nr.
(ges.)
Nr.
(St.)
Original­titelZusammenfassungErstaus­strahlung D
1 1 Dämonen 1. Jan. 2022
2 1 Ratten 1. Jan. 2022
3 1 Inferno 2. Jan. 2022
4 1 Vergeltung 2. Jan. 2022
5 1 Treibjagd 9. Jan. 2022
6 1 Freiheit 9. Jan. 2022
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Hintergrund

Die erste Staffel wurde vom 4. August 2020 bis zum 30. Oktober 2020 in Magdeburg und Berlin gedreht.[1] Die Fernsehserie ist ein Projekt der Produktionsfirma Rowboat Film in Zusammenarbeit mit der Degeto und dem MDR. Produzenten sind Sam Davis und Kim Fatheuer.

Die Ausstrahlung im Ersten erfolgte in Doppelfolgen am 1. Januar, 2. Januar und 9. Januar 2022 jeweils ab 21:45 Uhr. Bereits am 30. Dezember 2021 wurde die Serie in der ARD-Mediathek veröffentlicht.[2]

Kritik

Die Serie sei „ein Muss für jeden Serienfan“, schreibt Joachim Huber im Tagesspiegel. „Was Autoren, Regie, Kamera, Schnitt und das ganze, große Ensemble in sechs Folgen hineinlegen, inszenieren, ja zelebrieren, das ist wahre Serienkunst in der Fernsehkunst.“[3]

„Das Drehbuch von Klaus Arriens und Thomas Wilke entwirft Charaktere, an denen Sigmund Freud seinen Spaß gehabt hätte“, urteilt der Weser-Kurier: „Komplexe Persönlichkeiten, deren Ängste, Sehnsüchte und perverse Obsessionen im Laufe der sechs Folgen wie eine geschälte Zwiebel freigelegt werden.“[4]

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung bemängelt hingegen die Figureneinführung, konstatiert jedoch, dass die Serie in der zweiten Folge endlich zu sich findet.[5]

Tilmann P. Gangloff lobt auf tittelbach.tv „die Ambivalenz der beiden Hauptfiguren“ und resümiert: „Clever verteilen die Drehbücher dieser (...) jederzeit fesselnden, äußerst handlungs- wie wendungsreichen und immer wieder überraschenden Miniserie die Spannung fortan auf zwei Ebenen: hier das Beziehungsgeflecht innerhalb des Teams, dort die Jagd auf den Serienkiller, die sich schon bald zu einem Katz-und-Maus-Spiel zuspitzt.“[6]

„Nein, für schwache Nerven ist die Produktion von Degeto und Rowboat ganz sicher nichts,“ meint DWDL.de, „zu packend hat Florian Baxmeyer ... zusammen mit dem Kameramann Marcus Kanter den Stoff (...) inszeniert.“[7]

Auszeichnungen und Nominierungen

Einzelnachweise

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