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Schönebürg

Ortsteil von Schwendi, Baden-Württemberg, Deutschland From Wikipedia, the free encyclopedia

Schönebürg ist ein Ortsteil der Gemeinde Schwendi im Landkreis Biberach in Oberschwaben.

Schnelle Fakten Gemeinde Schwendi ...
Schönebürg
Gemeinde Schwendi
Ehemaliges Gemeindewappen von Schönebürg
Koordinaten: 48° 9′ N, 9° 57′ O
Höhe: 551 m
Einwohner: 990 (2022)[1]
Eingemeindung: 1. April 1972
Postleitzahl: 88477
Vorwahl: 07353
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Geographie

Schönebürg liegt etwa 11 km von Laupheim, 11 km von Ochsenhausen und 15 km von Biberach an der Riß entfernt.

Ortsteile

  • Dietenbronn
  • Hochdorf
  • Huggenlaubach
  • Kreuzberg
  • Ziegelweiler

Geschichte

Pfarrkirche St. Gallus in Schönebürg

Im Jahr 816 erscheint Schönebürg als Ortsname zum ersten Mal in einer Urkunde der Fürstabtei St. Gallen, das zu dieser Zeit bereits im Besitz hiesiger Güter war. Der damalige Name weist auf den großen Reichtum schöner Birken im Rottumtal hin (sconiunebirich = „schöne Birke“). Am Zweiten Weltkrieg (1939–1945) nahmen 159 Bürger teil, von denen 38 gefallen und 20 vermisst sind.

Am 1. April 1972 wurde Schönebürg nach Schwendi eingemeindet.[2]

Bevölkerungsentwicklung

Es handelt sich um Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand bis 1970 und ohne die heute zugehörigen Ortsteile. Die Zahlen sind Volkszählungsergebnisse oder amtliche Fortschreibungen mit Archivierungen des LEO-BW Online-Informationssystems für Baden-Württemberg.

Weitere Informationen Bevölkerungsentwicklung ...
Bevölkerungsentwicklung[3]
Jahr1852187118801890190019101925193319391950195619611970
Einwohner477508560595644741700679661854802811928
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Partnerschaften

Infrastruktur

In Schönebürg gibt es ein Freibad, zwei Kirchen, einen Sportverein, einen Musikverein, einen Vogelschutz- und Verschönerungsverein, das Katholische Bildungswerk, mehrere „Buden“ und zwei Schulen.

Söhne und Töchter von Schönebürg

Literatur

  • Schönebürg. In: Karl Eduard Paulus (Hrsg.): Beschreibung des Oberamts Laupheim (= Die Württembergischen Oberamtsbeschreibungen 1824–1886. Band 35). Eduard Hallberger, Stuttgart 1856, S. 237–242 (Volltext [Wikisource]).

Einzelnachweise

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