Shi trat im Januar 2007 bei den Snowboard-Weltmeisterschaften in Arosa erstmals in Erscheinung. Dort errang er den 25. Platz. Bei den folgenden Winter-Asienspielen in Changchun holte er die Silbermedaille. Im Snowboard-Weltcup startete er erstmals im November 2007 in Saas-Fee, wobei er den 22. Platz belegte. In der Saison 2008/09 erreichte er mit Platz drei in Gujō seine erste Podestplatzierung im Weltcup und mit dem 12. Platz im Halfpipe-Weltcup sein bestes Gesamtergebnis. Zudem wurde er bei der Winter-Universiade 2009 in Harbin Achter. Beim Saisonhöhepunkt, den Snowboard-Weltmeisterschaften 2009 in Gangwon, kam er auf den 18. Platz. Bei seiner ersten Olympiateilnahme im Februar 2010 in Vancouver errang er den 35. Platz. In der Saison 2010/11 erreichte er in Yabuli mit dem dritten Platz seine letzte Podestplatzierung im Weltcup und zum Saisonende den 23. Platz im Halfpipe-Weltcup. Bei den Snowboard-Weltmeisterschaften 2011 in La Molina belegte er den 32. Platz und bei der Winter-Universiade 2011 in Erzurum den fünften Rang. In den folgenden Jahren errang er im Weltcup ausschließlich Platzierungen außerhalb der ersten zehn. Bei den Snowboard-Weltmeisterschaften 2013 im Stoneham kam er auf den 25. Platz, bei den Snowboard-Weltmeisterschaften 2015 am Kreischberg auf den 41. Platz, bei den Snowboard-Weltmeisterschaften 2017 in der Sierra Nevada auf den 19. Platz sowie bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi auf den siebten Platz. In seiner letzten aktiven Saison 2017/18 belegte er den 21. Platz im Halfpipe-Weltcup und absolvierte in Laax seinen 29. und damit letzten Weltcup, welchen er auf dem achten Platz beendete. Bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang errang er den 29. Platz.