Silent Force

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Silent Force ist eine deutsche Power-Metal-Band, die im Jahr 1999 in Karlsruhe gegründet wurde.

Schnelle Fakten Allgemeine Informationen, Herkunft ...
Silent Force
Mat Sinner live im Jahr 2019

Mat Sinner live im Jahr 2019

Allgemeine Informationen
Herkunft Karlsruhe, Deutschland
Genre(s) Power Metal
Aktive Jahre
Gründung 1999
Auflösung
Website
Gründungsmitglieder
DC Cooper (bis 2012)
Alexander Beyrodt
Michael Müller (2000)
Torsten Röhre (bis 2012)
André Hilgers
Aktuelle Besetzung
Gesang
Michael Bormann (seit 2013)
E-Gitarre
Alexander Beyrodt
E-Bass
Mat Sinner (seit 2013)
Keyboard
Alessandro Del Vecchio (seit 2013)
Schlagzeug
André Hilgers
Ehemalige Mitglieder
E-Bass
Thorsten Fleisch (2000)
E-Bass
Jürgen Steinmetz (2000–2012)
Schließen

Geschichte

Die Band wurde im Jahr 1999 von Gitarrist Alex Beyrodt (Sinner, Primal Fear, The Sygnet, Voodoo Circle) und dem US-amerikanischen Sänger D.C. Cooper (ex-Royal Hunt) gegründet. Im Jahr 2000 erschien das Debütalbum The Empire of Future, auf dem außerdem Bassist Fleisch, Keyboarder Torsten Roehre und Schlagzeuger Andre Hilgers zu hören waren. Im Jahr 2001 wurde über Massacre Records das zweite Album Infatuator veröffentlicht, auf dem als neuer Bassist Jürgen Steinmetz zu hören war. Im Jahr 2004 wechselte die Band zu Noise Records und veröffentlichte bei diesem Label das Album Worlds Apart. Danach folgten Touren durch Europa zusammen mit Bands wie Stratovarius, Symphony X, Rhapsody of Fire, U.D.O., Angra und Heavenly. Zudem spielten sie in den USA auf dem ProgPower USA und gingen mit Kamelot zusammen auf Tour durch Japan. Das vierte Album Walk the Earth wurde im Februar 2007 über AFM Records veröffentlicht.[1] Danach folgten sechs Jahre keine weiteren Alben, bis 2013 das fünfte Studioalbum Rising from Ashes veröffentlicht wurde. Dies war auch das erste Album, auf dem Michael Bormann (Gesang), Mat Sinner (Bass) und Alessandro Del Vecchio (Keyboard) mitwirkten.[2]

Stil

Die Band spielt klassischen Power Metal, wobei in den Liedern der Band vor allem der klare Gesang sowie die einprägsamen Refrains charakteristisch sind.[3]

Diskografie

  • The Empire of Future (Album, 2000, Massacre Records)
  • Infatuator (Album, 2001, Massacre Records)
  • Worlds Apart (Album, 2004, Noise Records)
  • No One Lives Forever (Single, 2005, Noise Records)
  • Walk the Earth (Album, 2007, AFM Records)
  • Rising from Ashes (Album, 2013, AFM Records)

Einzelnachweise

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