Simon Loeffler

deutscher evangelischer Theologe in Leipzig From Wikipedia, the free encyclopedia

Simon Loeffler[1] (auch: Löffler; * 22. April 1627 in Leipzig; † 4. September 1674 ebenda) war ein deutscher Theologe.[1]

Simon Loeffler (Christian Romstet nach Christian Mätzschke)

Leben

Loeffler hatte an der Universität Leipzig sowie an der Universität Jena studiert, bevor er Licentiat und Diakon sowie Archidiakon an der St.-Nikolai-Kirche und an der St.-Thomas-Kirche in Leipzig wurde.[2]

Er war seit dem 25. September 1666 in zweiter Ehe mit Anna Catherina Leibnütz (auch Anna Katharina Leibnitz,[3] * 1. August 1648; † 13. Februar 1672) verheiratet, der Tochter des Friedrich Leibnütz und dessen dritter Ehefrau Katharina (geborene Schmuck, * 5. November 1621; † 4. Februar 1664). Mit ihr hatte er drei Kinder, von denen zwei bereits jung starben.[4] Der Sohn Friedrich Simon Loeffler war ein Neffe und Erbe von Gottfried Wilhelm Leibniz.[5] Die Loefflers gehörten genealogisch zu der aus Nürnberg stammenden Leipziger Patrizierfamilie Scherl.[6]

Von Loeffler sind insbesondere mehrere Leichenpredigten überliefert.[7]

Literatur

Einzelnachweise

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