Simon Skarlatidis
deutsch-griechischer Fußballspieler
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Simon Skarlatidis (* 6. Juni 1991 in Waiblingen) ist ein deutsch-griechischer Fußballspieler. Er wird meist auf dem rechten Flügel eingesetzt.
| Simon Skarlatidis | ||
Simon Skarlatidis (2019) | ||
| Personalia | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 6. Juni 1991 | |
| Geburtsort | Waiblingen, Deutschland | |
| Größe | 173 cm | |
| Position | rechter Flügel | |
| Junioren | ||
| Jahre | Station | |
| 1996–2004 | VfB Stuttgart | |
| 2004–2007 | SV Fellbach | |
| 2004–2007 | TSG Backnang 1919 | |
| 2007–2009 | SG Sonnenhof Großaspach | |
| Herren | ||
| Jahre | Station | Spiele (Tore)1 |
| 2009–2010 | SG Sonnenhof Großaspach II | |
| 2009–2015 | SG Sonnenhof Großaspach | 122 (16) |
| 2015–2017 | FC Erzgebirge Aue | 47 (6) |
| 2017–2019 | Würzburger Kickers | 64 (13) |
| 2019–2021 | 1. FC Kaiserslautern | 29 (3) |
| 2021–2026 | SpVgg Unterhaching | 147 (23) |
| 2026– | FC Erzgebirge Aue | 0 (0) |
| 1 Angegeben sind nur Ligaspiele. Stand: 16. März 2026 | ||
Karriere
Skarlatidis spielte in der Jugend für den VfB Stuttgart, den SV Fellbach, die TSG Backnang 1919 und die SG Sonnenhof Großaspach. Mit Backnang unterlag er 2009 im A-Junioren-Finale des WFV-Pokals den Stuttgarter Kickers.[1] Kurz darauf wechselte er zur SG Sonnenhof Großaspach, für die er bereits als A-Jugendlicher in der Regionalligamannschaft zum Einsatz kam. In den folgenden Spielzeiten steigerten sich die Einsatzzeiten des dribbelstarken Mittelfeldspielers in der Regionalligamannschaft kontinuierlich,[2] 2014 wurde er mit Großaspach zunächst Meister der Regionalliga Südwest und war auch in den beiden Aufstiegsspielen gegen den VfL Wolfsburg II im Einsatz, als durch einen 1:0-Auswärtsstieg der Aufstieg in die 3. Liga gelang. 2015 wechselte Skarlatidis nach sechs Jahren bei der SGS zum aus der 2. Bundesliga abgestiegenen FC Erzgebirge Aue. In der Saison 2015/16 gelang Skarlatidis mit dem FC Erzgebirge der direkte Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga. In der darauffolgenden Saison 2016/17 kam er bis Februar 2017 in 11 Spielen zum Einsatz und erzielte dabei 2 Tore. Im Ligaspiel gegen Dynamo Dresden (1:4) am 26. Februar 2017 erlitt Skarlatidis einen Mittelhandbruch und kam in der restlichen Saison nicht mehr zum Einsatz. Sein 2017 auslaufender Vertrag wurde nicht verlängert.[3]
Zur neuen Saison 2017/18 wechselte Skarlatidis zu den Würzburger Kickers.[4]
Nach zwei Spielzeiten bei den Franken verpflichtete ihn zur Drittligasaison 2019/20 der 1. FC Kaiserslautern, bei dem der Stürmer einen bis Juni 2021 gültigen Vertrag unterschrieb.[5] Ende Mai 2021 gab Skarlatidis bekannt, keinen neuen Vertrag mehr bei den Pfälzern erhalten zu haben.[6]
Zur Saison 2021/22 wechselte er zur SpVgg Unterhaching. Mit der Mannschaft stieg er 2023 in die 3. Liga auf, im Rückspiel der Relegation gegen Energie Cottbus schoss Skarlatidis das vorentscheidende 2:0[7]. Auch nach dem Wiederabstieg in die Regionalliga Bayern als Tabellenletzter der Drittligasaison 2024/25 blieb er dem Verein treu.
Zur Saison 2026/2027 wechselt er zum wiederholten Mal zum FC Erzgebirge Aue.[8]
Persönliches
Parallel zu seiner Fußballerlaufbahn absolvierte Skarlatidis eine Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation.[9]
Erfolge
- FC Erzgebirge Aue
- Aufstieg in die 2. Bundesliga: 2016
- SpVgg Unterhaching
- Meister der Regionalliga Bayern und Aufstieg in die 3. Liga: 2023
Weblinks
- Simon Skarlatidis in der Datenbank von weltfussball.de
- Simon Skarlatidis in der Datenbank von transfermarkt.de