Sina Fuchs
deutsche Volleyballspielerin
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Sina Fuchs (* 28. September 1992 in Lüdinghausen[1]) ist eine ehemalige deutsche Volleyballspielerin.
| Sina Fuchs | |
|---|---|
| 2023 bei Schwarz-Weiss Erfurt | |
| Porträt | |
| Geburtsdatum | 28. September 1992 |
| Geburtsort | Lüdinghausen, Deutschland |
| Größe | 1,80 m |
| Position | Außenangriff/Annahme |
| Vereine | |
| bis 2006 2006–2017 2017–2019 2019–2020 2020–2021 2021–2022 2022–2023 2023–2024 2024 2024–2025 |
SC Union 08 Lüdinghausen USC Münster 1. VC Wiesbaden CV Alcobendas Fatum Nyíregyháza NawaRo Straubing VC Neuwied 77 Schwarz-Weiss Erfurt Schweriner SC VB NÖ Sokol/Post |
| Nationalmannschaft | |
| 34 Mal | Jugend/Juniorinnen-Nationalmannschaft |
| Erfolge | |
| 2009 2018 2021 2024 |
Platz 6 U17-EM DVV-Pokalfinalistin ungarische Meisterin und Pokalsiegerin deutsche Vizemeisterin |
| Stand: 1. Mai 2024 | |
Karriere
Sina Fuchs spielte in der Jugend Volleyball beim SC Union 08 Lüdinghausen und wechselte 2006 zum USC Münster. Dort stand die Außenangreiferin seit 2009 im Bundesligakader. 2009 wurde sie auch mit der deutschen Jugend-Nationalmannschaft Sechste bei den U17-Europameisterschaften. Nach einem Kreuzbandriss im August 2010 musste Sina Fuchs ein dreiviertel Jahr pausieren.[2] Im Januar 2013 verletzte sie sich erneut am linken Knie und konnte erst 2014 wieder spielen.[3] 2017 wechselte Fuchs zum Ligakonkurrenten 1. VC Wiesbaden[4], mit dem sie 2018 das DVV-Pokalfinale erreichte. In der Saison 2019/20 spielte sie beim spanischen Erstligisten CV Alcobendas und 2020/21 in Ungarn bei Fatum Nyíregyháza, mit dem sie das nationale Double gewann. 2021 kehrte Fuchs zurück in die deutsche Bundesliga und war eine Saison bei NawaRo Straubing aktiv. 2022 wurde sie vom Ligakonkurrenten VC Neuwied 77 verpflichtet.[5] 2023 wechselte Fuchs in die 2. Bundesliga Pro zu Schwarz-Weiss Erfurt. Im Januar 2024 wurde sie vom deutschen Rekordmeister Schweriner SC verpflichtet[6], mit dem sie im April deutsche Vizemeisterin wurde. Anschließend spielte sie ein Jahr für VB NÖ Sokol/Post, ehe sie ihre Karriere beendete.